Seine Arme um mich, kein Entkommen. Ich werde an die Reling der Brücke gepresst und lasse mich von ihm beherrschen. Seine Härte zwischen meinen Beinen. Seine Lippen, seine Zähne in meinem Nacken. Er besitzt mich, nimmt sich, was ihm gehört, in diesem Moment. Bei jedem Biss in meinen Hals, bei jedem Stoss in mich hinein, spüre ich, wie ich weiter die Kontrolle verliere. Es ist gut so, im Regen mitten im Wald, von ihm gefickt zu werden. Es ist perfekt.
Die Spuren die er auf meinem Körper hinterlassen hat, schmerzen. Ein guter Schmerz. Ich möchte weitere.
Erschreckend. Ersetzte "im Regen" durch "im Schneegestöber" und ich weiß ganz genau, aber auch haargenau, was du meinst. *lächel*
AntwortenLöschenbrrr..., aber heiss ; )
AntwortenLöschenRatio hat Kopfkino befragt. Kopfkino plädiert für Nieselregen, der sofort von dem warmen Boden als Nebel wieder aufsteigt. Ratio kann sich dem gut anschliessen.
AntwortenLöschenRatio kann Kopfkino ausrichten, dass es ein heftiger Gewitterregen war. Richtig nass.
AntwortenLöschenKopfkino und Ratio stellen gemeinsam fest, dass ihnen die meterologischen Umstände wahrscheinlich erst im Anschluß richtig bewusst geworden wären, ohne sie aber das Szenario definitiv unvollständig gewesen wäre.
AntwortenLöschenp.s. Kopfkino lässt ausrichten, dass Ratios kürzlicher Kommentar zu Deinen Schreibkünsten immer noch gilt und Ratio wundert sich über zu Tage geförderte Erinnerungen.
Ratio würde jetzt ein Lächeln auf meinem Gesicht sehen. Da das aber nicht möglich ist, muss Kopfkino einspringen : )
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