28.12.2011

Speech gets harder

Schlüssig

Vorläufig schlüssigste Aussage des Buchs 'Warum Liebe weh tut': 
(bin aber erst in der Hälfte angelangt...)


Freiheit ist kein abstrakter Wert, sondern eine institutionalisierte kulturelle Praxis, die Kategorien wie den Willen, die Wahl, das Begehren und die Gefühle prägt. Der Wille wird durch eine Struktur subjektiver und objektiver Zwänge geformt, von denen die Freiheit der Wahl in der Moderne einer der bedeutendsten ist. Die moderne Architektur der Wahl setzt eine grosse Zahl möglicher Partner für Männer und Frauen gleichermassen voraus, ebenso wie die Freiheit sich seinen Partner auf der Basis von Wollen und Gefühl ungehindert wählen zu können. Aber die Paarbildungsstrategien und die mit ihnen verbundene Architektur der Wahl gehen mit unterschiedlichen Strategien einher, sich Bindungen und Verbindlichkeit zu verweigern und die eigene Distanziertheit unter Kontrolle zu behalten. (=Bindungsangst)


Zitat aus 'Angst vorm Fliegen' von Erica Jong:
«(...) der schnelle Ablauf des Intermezzos hat die komprimierte Dichte eines Traumes und zieht anscheinend keinerlei Reue oder Schuldgefühl nach sich (...) – da überhaupt nicht gesprochen wird. Die Traumnummer oder der Spontanfick ist von äusserster Reinheit, da ohne jede Nebenabsicht. Es findet kein Machtkampf statt. Der Mann 'nimmt' nicht und die Frau 'gibt' nicht. (...) Keiner von beiden versucht, irgend etwas zu 'beweisen' noch den anderen in irgendeiner Weise zu übervorteilen. Der Spontanfick ist das sauberste, was es gibt.»


Dem liegt eine andere Architekur der Wahl zu Grunde als die vorher beschriebene Bindungsangst. Hier werden reine Lust, Souveränität und die Gleichheit beider Seiten in Szene gesetzt. Was sie so rein macht, ist eben der Umstand, dass sich die Frage der Wahl nicht stellt, dass es keine ambivalenten Gefühle oder Ängste davor gibt, jemanden zu verlassen oder verlassen zu werden. Es handelt sich um eine Form der reinen, von beiden Seiten genossenen Lust, bei der die emotionale Distanziertheit keine schmerzhafte Bedeutung hat – weil sie eigentlich überhaupt keine Bedeutung hat – und von beiden Seiten gleichmässig geteilt wird. Ein solcher Hedonismus wird durch die Tatsache ermöglicht, dass keine der beteiligten Personen gehalten ist, eine Wahl zu treffen. 


Also: Es lebe folglich der Hedonismus! Macht doch alles viel einfacher...

25.12.2011

Feiertagslektüre


Endlich Zeit zum Lesen...

22.12.2011

Zeit



Heute Morgen habe ich lange geduscht und dabei zugesehen wie das Wasser an meinem Körper hinab rinnt. Genau so ist es mit der Zeit dachte ich. Sie rinnt davon. Mal elend langsam, dann wieder rasend schnell. Sie ist so relativ und doch steht sie uns nur eine Weile, ein kurzes Leben lang zur Verfügung. Man kann sie vergeuden oder  sich darüber klar werden wie knapp sie eigentlich bemessen ist – die Zeit so intensiv spüren, dass sie für eine Weile stehen bleiben kann und so langsam schleichend erleben, dass sie Leiden lässt. 

Ich habe seine Hand wieder in meinem Nacken gespürt, an meinem Hals – die Zeit stand still für mich. Und jetzt versinke ich wieder in Leidenschaft.



19.12.2011

Näher als man denkt


Things in the rear view mirror are closer than they appear...

16.12.2011

Nähe und Distanz

Es scheint für uns nur ganz nah zu geben, wenn unsere Körper sprechen, und weit weg, wenn unsere Gedanken sich treffen. Dazwischen ist nichts.

15.12.2011

Getrieben

Ich drehe und wende mich auf der Stelle. Bin getrieben von einer undefinierbaren inneren Unruhe. Alles nervt. Ich will Erlösung! Brauche Schmerz, Kraft und Macht über mich. Starke Hände, die mich packen, Worte die unnachgiebig sind und brennende Spuren auf meiner Haut!

13.12.2011

Das Tiefste

«Wenn nichts passiert, passiert das Tiefste. Das was nicht passiert, ist das, was nicht vorbeigeht, und wenn's passiert, passiert's die Dauer unendlich.»

Aus ,Nur Du, und nur Ich' von Christian Uetz

Letting the cables sleep II

Letting the cables sleep

12.12.2011

Nicht hier

Meine Lippen sind immer noch geschwollen. Von dem Mann, von dem sie es sein sollten. Es war schön, er hat mich hart genommen. Meine Arme über dem Kopf, mein Hintern fest in seinem Griff... doch meine Gedanken waren nicht hier, meine Augen geschlossen.

10.12.2011

Soll ich?

Soll ich ihm schreiben, dass ich die heutige Nacht allein in einem Hotelzimmer verbringen werde? Ich sollte es nicht tun – ich weiss, aber die Vorstellung es könnte an der Zimmertür klopfen und er stünde vor mir, beherrscht seit gestern meine Gedanken derart stark, dass ich dem Drang kaum widerstehen kann es zu tun... 

09.12.2011

Frage

«Wie viele Abstürze überlebt die Sehnsucht nach Erfüllung?»
Ich weiss nicht mehr von wem dieser Satz stammt, doch ich hatte ihn mir mal mit zwanzig notiert. Eine Frage, die ich mir damals, wie heute, stelle. Und der Grund dafür ist dieselbe Person...

06.12.2011

Erleben

Ich wurde gefragt, was ich gern erleben würde... Da ist sehr vieles und doch nichts, was ich in Worten ausdrücken wollte. Vielmehr möchte ich mich überraschen lassen von dem was passiert. Ohne klare Vorstellung, ohne mir zu viel auszumalen. Gerade das nicht erwarten dessen, was kommt ist es, was mich erregt. Mich in fremde Hände zu begeben, der Willkür des Mannes, der mit mir spielt, während er weiss, dass meine Hingabe ein grosses Geschenk ist.

02.12.2011

Vermissen

Ich vermisse... seine Hand in meinem Nacken... in meinen Haaren... seine Lippen an meinen... seine Kraft... seine Zärtlichkeit... seine Härte. Vermisse ihn in meinem Mund, zwischen meinen Beinen... seine Zähne an meinem Körper, wie sie zubeissen, genau richtig. Vermisse das Brennen auf meiner Haut... das Gefühl seines perfekten Schlags... seine Worte in meinem Ohr.

29.11.2011

Now I know


Chow: 

You won’t leave your husband, so I’d rather go away.

Su: 
I didn’t think you’d fall in love with me.

Chow: 
I didn’t either.
I was only curious to know how it started.
Now I know.

Feelings can creep up just like that.





Leere

Er ist weg. Aus meinem Leben verschwunden. Ich fühle, dass es dieses Mal für immer ist. In mir ist eine riesige Leere, die mir endlos erscheint. Wie soll sie jemals wieder mit nur annähernd so perfektem Inhalt gefüllt werden? 

23.11.2011

Schokoladenweisheit

«In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.»
Blaise Pascal


...war heute das Sprüchlein in meinem 'Baci'-Schokolädchen zum Mittagskaffee.


Und weil's so weise ist, gleich noch eins, von vorgestern...


«Für jede Frau gibt es einen Verführer. Das Glück besteht darin, ihn zu finden.»
 Conrad

Um so grösser das Unglück, wenn man ihn wieder verliert!

21.11.2011

I'll never give you up




Mein Lichtblick für heute: diesen Abend live...

Now


...there is emptiness.

18.11.2011

I'll be alright

Vertrauend

Ich sollte lernen zu warten, hat er einmal zu mir gesagt. Mittlerweile liebe ich das Warten. Darauf Blicke auf meinem Körper zu spüren. Bereit zu sein. Berührungen zu fühlen, Schmerz, Lust. Immer stärker reibe ich zwischen meinen Beinen, stelle mir vor wie er hereinkommt, mich anfasst und endlich anfängt Dinge mit mir zu tun und in mich zu schieben, von denen ich weiss, dass ich sie lieben werde. Ich warte, ohne zu wissen was geschehen wird, aber vertrauend, dass er weiss was ich brauche.

15.11.2011

Impressionen

...der letzten zwei Tage.




11.11.2011

11.11.11

...drei mal meine Lieblingszahl. Ein denkwürdiges Datum.

Neues Spielzeug

Gerte 
(mhd. gerte, wiederum von ahd. gerta zu gart 'Stachel', 'Stock') ist ein dünner, sehr biegsamer Stock. Ihr sicherer Einsatz erfordert motorisches Können und anatomisches Basiswissen.

10.11.2011

«Wenn Du es trägst...

...gehörst Du mir. Ich tue mit Dir was ich will, wann und wo ich will.»

09.11.2011

Hulahoop

Sex war mir gestern trotz intensiv zirkulierenden Gedanken und Bereitschaft, mangels passendem Partner, leider nicht vergönnt. Darum halt Sport als Alternative zur körperlichen Entladung. Zum Laufen war es wegen dieser blöden Winterzeit schon zu dunkel, also verbrachte ich zwei Folgen 'Californication' lang auf dem Crosstrainer und schwang anschliessend zum ersten Mal meinen Hulahoop-Ring um meine Hüften. Das Ding so um die Körpermitte kreisen zu lassen macht echt (auch ein bisschen) Spass.

08.11.2011

Lustspirale

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich keinen klaren Gedanken fassen kann. Sie kreisen wie wild in meinem Kopf herum und halten mich von dem ab, was ich eigentlich tun sollte. Stattdessen mach ich es noch schlimmer und mute mir auf tumblr noch mehr Eindrücke zu, die mich vollends in die Lustspirale schleudern.


07.11.2011

Traum

Mitten in der Nacht stand plötzlich ein fremder Mann hinter mir. Er schlang seinen Arm um meinen Hals und hielt mich an der Schulter fest. Mit seinem Knie drückte er energisch meine Schenkel auseinander. Als er seine Finger unter meinen Slip schob, war es ein Leichtes sie in mich gleiten zu lassen. Er stiess sie immer wieder heftig in mich hinein und liess mich beinahe kommen, als ich leider erwachte. Nun sitze ich im Büro und spüre immer noch dieses Ziehen und die Hitze in mir. Wenn ich mir doch nur eine Fortsetzung wünschen könnte heute Nacht! Würde zu gerne wissen, wer das war...

03.11.2011

Beobachten

Er wird mich beobachten, doch selbst nicht zu erkennen sein. Ich werde an meinem Schreibtisch sitzen inmitten des Messetrubels und versuchen mich zu konzentrieren. Er möchte sehen, wie ich arbeite, wie ich mich bewege und mich mit Leuten unterhalte. Ich werde seine Blicke auf mir spüren und die Stunden zählen, bis der Tag vorbei ist...

30.10.2011

...richtig hart.

Als ich komme, durchfährt mich das Gefühl wie ein elektrischer Schlag. Während ich noch unter ihm zucke, wandert er mit seiner Zunge und seinen Zähnen meinem Rücken entlang hinauf und beisst mich in den Nacken. Seine Zähne graben sich tief in meine Muskeln. Es brennt. Immer fester beisst er zu und hält meine Hände mit starkem Griff fest, als ich versuche mich aufzustützen und abzudrehen. Ich geniesse den Schmerz und halte ihn gleichzeitig kaum aus. Er lässt mir nur einen kleinen Augenblick des Aufatmens, bis er erneut seine Zähne in mich gräbt. Als er sich aufrichtet packt er mich wieder an den Haaren, wickelt sie um seine Hand und zieht mich an ihnen hoch. Schwungvoll wirft er mich auf die grosse Matte hinter uns. Ich liege nun mit dem Rücken auf dem kalten Plastik und sehe ihm dabei zu wie er seine Hose auszieht. Meine Augen nehmen im schwachen Kerzenlicht nur seine Silhouette wahr, die seinen hervorstehenden Schwanz deutlich abzeichnet. Ich spüre, wie meine Zunge danach verlangt ihn zu lecken. Dann kommt er zu mir und hält ihn mir an die Lippen. Gierig beginne ich an seiner Eichel zu saugen, bevor er mir seine ganze Länge in den Mund schiebt. Es folgen ein paar tiefe Stösse in meinen Rachen. 

Scheinbar kurz davor seine Kontrolle zu verlieren, hört er auf, zieht sich zurück und spreizt meine Beine. Er drückt sie weit auseinander und betrachtet mich eine kleine Weile. Seine Spitze teilt jetzt ganz langsam meine Lippen und fährt in meiner Nässe hin und her. Er fasst mich am Hinterkopf und drückt ihn so weit nach vorne, dass ich ganz nah dran bin und zusehen kann wie er in mich eindringt. Ganz tief in mir drin, fängt er endlich an richtig hart zuzustossen und bringt mich das zweite Mal in dieser Nacht beinahe um den Verstand.

29.10.2011

...härter

Mein Kopf auf die Matratze gedrückt, beginnt er mit seiner anderen Hand energisch meinen Rock hochzuschieben, steigt von mir ab, packt mich am Becken und dreht mich auf den Bauch. Seine Bewegungen sind ganz schnell und zielgerichtet. Noch bevor er mir die Strümpfe herunterzieht, trifft der erste Schlag meinen Hintern. Hart, sehr hart. Ich schreie auf und seine Hand rutscht über meinen Mund. Der zweite Schlag folgt noch härter. Ich spüre, wie meine Haut heiss wird unter dem Stoff und in meinem Innern beginnt die Lust zu brennen.


Er zieht an meinen Absätzen und streift erst den einen, dann den anderen Stiefel von meinen Beinen, dann meine Strümpfe. Mein Po ragt in die Höhe, nur noch von schwarzer Spitze bedeckt, dessen Muster sich auf meiner Haut fast eingebrannt hat. Seine Hand fährt zwischen meine Schenkel. Jetzt sind seine Bewegungen beinahe sanft. Mit einem Handgriff knöpft er mein Body im Schritt auf, entblösst meine heisse Spalte und fährt mit zwei Fingern langsam in mich hinein. Einige Male gleitet er so hinein und hinaus, bevor er mich mit seiner Hand hart zu ficken beginnt...

Hart

Im Kerzenschein kommt er auf mich zu. Ich habe auf ihn gewartet, wie er gesagt hat. Keine weiteren Anweisungen diese Mal, nur dass ich ihn erwarten soll, in passendem Licht. Als ich mich von der Matratze am Boden, auf der ich liege, aufsetzen möchte, drückt er mich an der Brust wieder nach unten und steigt über mich. Er setzt sich auf mein Becken, kein Kuss, sondern seine Hand, die sofort an meinen Nacken fährt, mir den Kopf verdreht und an den Haaren nach hinten zieht. Es tut weh und ich spüre, dass es dieses Mal besonders hart zugehen wird...

27.10.2011

Ernüchternd

Schon ernüchternd so ein Besuch in einem Erotik-Shop der grösseren Art. Zum Trost hab ich trotzdem ein zwei Sachen erworben.

25.10.2011

Aus Überzeugung

Above all else he cherishes his submissive, in the knowledge that the gift she gives him is the greatest of all.
He is demanding and takes full advantage of the power given to him, but knows how to share the pleasure that comes from that precious gift.
He is in control of himself first and foremost, so that he may control others. As a stern and demanding Dominant, he can cause his sub to cry real tears. As the consummate lover, he will then kiss the tears away, without ever stepping out of character.
In times of trouble, a Dominant will leave the roles behind, to be a supportive friend and partner, never forgetting that this is still a loving relationship between two caring individuals. He is quick to understand the differences between fantasy and reality. He would never ask a submissive to put him before her career, or family, just to satisfy his own pleasure.
To win his submissive’s mind, body and soul, he knows he must first win her trust. He will show his submissive humor, kindness, and warmth. He must also show her that his guidance and tutoring is knowledgeable and deserving of her attention, that this is a man she can learn from, and trust his direction.
He is romantic enough to be protective and chivalrous. When called upon, he will fight for his ladies’ honor. He proves to her that he is someone she can lean on, and depend on.
He is old-fashioned enough to be a bit of a chauvinist, yet modern enough to respect his woman. Quick to point out the differences between them, he also knows there is no inferiority in those differences.

When it comes time to teach his submissive her lessons of obedience, he is a strong and unyielding professor. He will accept no flaw, nothing less than perfection from his student. Never does he use discipline without good reason. When he does, it is always with a knowledgeable and careful hand.

He is a careful guide, with safety always his main concern. He knows how to use pain to extend the bounds of pleasure. He is a mentor who can bring her to the edges of her envelope, and gently show her the inner courage to reach new heights.

He is always open to communication and discussion, always ready to hear her wants and needs. He is patient, taking the time to learn her limits, and knowing that as her trust of him grows, so will they.

He never has to demand ritual behavior by her. She responds to him out the want of pleasing him. Compliance comes from the wanting to please, not the fear of punishment. He understands the fragile nature of mind and body, and never violates the trust given to him.

He is secure enough to laugh at himself and the absurdities of life. Courageous enough to accept assistance. Open minded enough to learn new things. Strong enough to grow. His tools are mind, body, spirit and soul with a little help from rope, paddle and blindfold. He understands that each partner gains most from pleasuring the other. And both of them know that love is the only binding that truly holds.


by your mind, My gutter

23.10.2011

Collared

























Ich soll mir ein passendes aussuchen... 

20.10.2011

Thight

She stands in front of him as he’s seated on the edge of the bed.

'Lift your skirt', he says.

He pulls her knickers down and stares at her cunt.'Look at me', he says.

She forces herself to look him in the eye as he reaches out and squeezes her hard between the legs. Then he pushes a finger inside her. He moves it around, takes it out and holds it up.

'Wet already', he says. 'Such a slut'.
She blushes and looks away. He puts the finger to her lips. 

'Lick it clean', he says.'Good girl', he says. He turns her round. 'Now bend over'.

At least she doesn't have to look at him this way. He pulls her cheeks apart. She can feel his eyes boring into her. He pushes his finger into her cunt again, makes it wet, then slides it gently but firmly into her ass. She grunts.

'It's tight', he says. 'We have some work to do'.

He strips her naked, lays her face down on the bed and spreads her cheeks again. Then without warning he plants a kiss right in the centre of the little puckered opening.

'Oh', she says.

He begins to lick, rimming her. He can feel her start to dilate. He fetches lube, works a finger into her tight little hole, then two. She groans. He lubes up the smallest of the butt-plugs and slides it in carefully. He feels her tense, then relax again.

'When I take that out you'll be ready for cock', he says. 

'I wonder what we can do in the meantime'?

Suddenly he smacks her ass. She squeals. He does it again. She tries to wriggle away but he holds her down with his free arm and starts to spank in earnest.
by Discerning Dom

...so hätte ich's jetzt bitte auch gern!

I give in


Strangelove 


Strange highs and strange lows 
Strangelove 
That's how my love goes 
Strangelove 
Will you give it to me 
Will you take the pain 
I will give to you 
Again and again 
And will you return it

17.10.2011

Am Feuer

Die Flammen werfen ein glühendes Licht auf meinen nackten Körper, während er mich betrachtet. Ich knie vor ihm auf dem Boden. Er tut es ausgiebig, bevor er ein langes, schwarzes Seidentuch aus seiner Hosentasche zieht und es mir um die Augen bindet. Jetzt fühle ich nur noch – die Hitze des Feuers im Kamin und seine Hände an mir. Erst zart streichelnd, dann ein festerer Griff, als er mir meine Arme auf den Rücken legt und sie fesselt. Ich muss lernen geduldig zu sein. 

Als der erste Schlag mich trifft, atme ich auf und erwarte mit einem riesigen Verlangen den nächsten. Seine Schläge lassen meine Säfte in meinem Innern fliessen und in meinem Schoss wird es heiss und feucht. Ich spüre, wie meine Haut von den Rutenhieben anschwillt und er sie zärtlich mit seinen Fingern berührt, ehe er sie zwischen meine Schenkel bewegt und das erste Mal in mich gleitet. Bevor ein Seufzer aus meinem Mund entweichen kann, trifft mich der nächste Schlag. 

Er entfernt sich von mir und lässt mich wieder warten. Ich halte es kaum aus und geniesse es zugleich, nicht zu wissen, was als nächstes kommt. Ich spüre, wie er sich mir wieder nähert und sich vor mich hinstellt. Er öffnet seinen Gürtel ganz dicht an meinem Gesicht und ich lecke meine Lippen in froher Erwartung, endlich seinen harten Schwanz an ihnen zu spüren. Seine zarte Spitze berührt jetzt meine Wange und ich strecke meine Zunge weit hinaus um sie zu erwischen. Doch er packt mich am Hinterkopf und zieht mich an meinen Haaren nach hinten, um mich dann wieder zu sich zu dirigieren und mir seinen Schwanz weit hinein in meinen Rachen steckt. 

Nach ein paar tiefen Stössen, bei denen mir die Luft wegbleibt, lässt er mich los und ich darf ihn endlich lecken und saugen. Dabei beugt er sich über mich und bindet meine Arme und die Augenbinde los. Sofort nehme ich meine Hände zu Hilfe und halte ihn am Schaft fest, während ich ihn in meinem Mund geniesse. Auch er muss sich jetzt ein wenig beherrschen und nimmt meinen Kopf sanft in seine Hände, dreht mich um und drückt mich dann vor sich mit dem Gesicht zu Boden. Willig und bereit lasse ich es mit mir geschehen und strecke ihm meinen Hintern entgegen. Endlich spüre ich seinen Schwanz zwischen meine Spalte fahren und in mich hinein. Ein langsamer, tiefer erster Stoss in meine nasse Höhle, bevor er mich immer härter und schneller fickt, und ich zum ersten Mal kommen darf.

13.10.2011

Qual der Wahl...

Schwarze Highheels, schwarze hochhackige Lederstiefel oder schwarze Lack-Gummistiefel? 

In erregter Vorfreude

Ich habe wieder einmal eine Aufgabe erhalten und verbringe meine Zeit heute mit Vorbereitungen und in erregter Vorfreude. Ich liebe dieses Gefühl der sich steigernden Lust und Erregung und die Gedanken daran, wie es sein wird, wenn ich ihm das Resultat präsentieren darf...

12.10.2011

Status quo

Status quo (lateinisch für 'bestehender (aktueller) Zustand'). Bezeichnet den gegenwärtigen Zustand einer Sache, der in der Regel zwar problembehaftet ist, bei dem aber die bekannten Möglichkeiten zur Auflösung der Probleme ebenfalls problembehaftet sind.

Was aussah, wie wenn es ein Schlussstrich wäre, ist es nicht. Die Endgültigkeit wurde von ihm aufgehoben. Daran geglaubt, an das wirkliche Ende, habe ich rückblickend wohl nicht. Doch genau gestern, hatte ich mich mit dem Gedanken innerlich ein Stück weit abgefunden. Dann die knappe Mitteilung: "In einer Stunde bin ich bei Dir." Nun also wieder der Status quo; Spuren an meinem Hals, ein ausfüllendes Brennen im Hintern und kurzzeitige Sattheit, weil das wilde Biest in mir gefüttert wurde. Doch er hätte mich vor mir beschützen sollen, hart bleiben. Der Hunger kommt wieder und der Appetit ist riesig – ich möchte nicht, dass er eines Tages alles um sich verschlingt!

11.10.2011

Gib acht!

O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht? 
"Ich schlief, ich schlief -, 
Aus tiefem Traum bin ich erwacht:
Die Welt ist tief, 
Und tiefer als der Tag gedacht. 
Tief ist ihr Weh -, 
Lust - tiefer noch als Herzeleid: 
Weh spricht: Vergeh! 
Doch alle Lust will Ewigkeit -, 
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!"


Friedrich Nietzsche

...


10.10.2011

Zu viel...

...Erwartung
...Lust
...Hingabe
...Macht
...Gefühl
...Enttäuschung
...Schmerz.

Viel zu viel, aber noch nicht genug?



03.10.2011

Sub-Sex versus Blümchensex

Wie es scheint, bin ich unwiederbringlich vom Blümchensex zum submissiven Sex 'konvertiert'. Ja, es scheint mir wirklich eine Art Glaubenssache zu sein. Ich glaube seit der Entdeckung meiner Lust an der Unterwerfung, keinen normalen Sex mehr haben zu können. Das heisst, jeder Versuch es auf die 'sanfte Tour' zu machen, scheitert jedenfalls bereits im Ansatz. 

Ist es mit dieser Neigung wohl so wie mit anderen? Sie existiert von Anfang an in dir drin und irgendwann kommt der Moment, wo sie zum Vorschein kommt und einfach bleibt? Im Nachhinein erinnert man sich an Situationen, in denen die Lust am Schmerz schon aufgeflammt, aber noch nicht in richtige Flammen ausgebrochen ist. Nun lodert das Feuer in mir um so heisser und gefährlicher.

Das Dilemma ist, es funktioniert nicht vom bisherigen 'Blümchensex-Partner' einfach mal auf den Po gehauen zu bekommen. Es kann nicht, wenn ich weiss, dass er das nur macht, um mir Lust zu verschaffen. Ich muss spüren, dass er es genau so braucht. Die Chemie stimmt nicht. Die Formel kann nicht einfach neu berechnet werden. Das Dominieren muss echt sein, genau wie das Unterwerfen. Ein Spiel zwar, aber nicht nur um des Spiel willens gespielt.

Fazit?!

30.09.2011

Näher

Ich kann dich nicht von mir fern halten – je mehr ich es versuche, desto näher kommst du mir! 

27.09.2011

Öffnen


«Alle grossen Verführer wissen, dass man Frauen erst die Augen öffnen muss, damit sie sie schliessen können.»
Henry Miller

23.09.2011

20.09.2011

Aufgabe

Ich mag es, wenn gewisse Männer mir Aufgaben erteilen...

«Ich will, das Du Dich nackt auf den Boden kniest - die Beine etwas gespreizt. 
Dann legst Du Dein iphone auf den Boden - genau zwischen Deine Schenkel - mit der Kameraeinstellung zu Dir und drückst den Aufnahmebutton.
Und dann will ich, das Du es Dir mit den Fingern besorgst!
Dazu hast Du bist Mittwoch Zeit!»

14.09.2011

Kill

...und weil sie so inspirierend ist, gleich noch eins!



Got Love To Kill
Woman,
Skip in and walk like you own the place, baby
Move on
You gotta get your groove on
And take it all

Didn't you want to change the world
Like a child in flight?
But then you turn and walk away
Say goodbye to another day

Hey hey ho ho...

Strong man
You trying to raise your fists with nothin' to fight
Slow down
Ain't no enemy but yourself lover

Didn't you want to change the world
Like a child in flight
But then you turn and walk away
Say goodbye to another day

Hey hey ho ho...

What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
Is that even a question in your mind?

Ooh Yeah, so don't fuck me discontent
Like your love is spent
When I'm lying alone
Baby, where's your home
You're lookin' for me
It's all for free
I got love to kill for my man of steel
Burning cold
Telling me no,
You're burning cold
and I can't let you go
No I can't let you go

Hey hey ho ho...

What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
What's it gonna be?
What's it gonna be?
Do you want me?
Is that even a question in your mind?
Is that even a question in your mind?