30.05.2012

Lockerungsübungen


Ich wär jetzt für ein paar Lockerungsübungen in der Art. 
Mag nicht mehr auf dem Bürostuhl sitzen...

26.05.2012

Tagtraum


Meine Beine hochgelegt, sitze ich im Garten und geniesse die Sonnenstrahlen, während ich mit der einen Hand gedankenlos über die nackte Haut meines Beins streiche. Mein Körper reagiert sofort, als ich über die Stelle an der Aussenseite meines Knies fahre. Ich tue es nochmals und nochmals und fühle, wie sich Erregung in mir ausbreitet. Ich sehne mich nach einer fremden Hand, die langsam von meinem Knie über die Innenseite meines Schenkels hinab gleitet. Sich behutsam unter mein Höschen schiebt, wo sie geschickt meine Nässe ertastet. Möchte spüren, wie Finger in mein heisses Inneres gleiten...

25.05.2012

Frei nach John Wayne


A girl's got to do what a girl's got to do.



17.05.2012

Macht


Ich bin auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und irgendwie geht es mir nicht gut. Mir ist unwohl und ich fühle eine leichte Übelkeit in mir hochsteigen. Denke, es liegt daran, dass ich zu wenig gegessen habe und ahne nicht, dass dieses Gefühl nur ein Vorbote ist. Vor dem Eingangstor angekommen, schaue ich in den Briefkasten und es bleibt mir der Atem stehen. 'Seine' Handschrift! Mein Körper reagiert blitzschnell. Fühle wie das Adrenalin durch ihn hindurch schiesst, höre wie ich «Nein, nein, nein» sage, während ich den Umschlag mit zitternden Händen heraushole. Wochen lang habe ich gehofft, meine Konsequenz nicht zu reagieren würde ihm, mir, uns helfen ein Ende zu finden. Doch es wird wohl nie enden. Er schafft es immer wieder mich aus der Ferne zu manipulieren. Meine Gedanken immer dann von neuem gefangen zu nehmen, wenn ich denke sie werden freier. Wie kann ich mich dieser Macht entziehen? 

«Unsere Taten begleiten uns noch lange auf unserer Reise, und was wir einmal waren, macht uns zu dem, was wir sind.»
George Eliot

11.05.2012

Liebevoll






So liebevoll verarbeitet und wunderschön anzuschauen...



10.05.2012

50

...seit gestern! And still sexy ; )

(schon gemein irgendwie – von welcher weiblichen Künstlerin könnte man das schon behaupten?)





09.05.2012

Konversation


«...dann binde ich deine arme hinter den rücken,
 drücke deinen oberkörper aufs bett
  und lasse meinen harten schwanz von hinten in deine geile pussy gleiten.
  ich schlage dich auf deinen hintern und
  mein schwanz ist bis zum anschlag drin.
  ich halte einen moment inne, bevor ich dich an den haaren greife und hart und tief und geil in dich stosse. meine eier schlagen dabei gegen deine lippen.
  ich drücke meinen daumen in deinen po, habe dich nun fest im griff und stosse in regelmässigen, harten, tiefen stössen in dich...»

Wie gerne würde ich mir wieder mal so was erzählen lassen...(to whom it may concern)

08.05.2012

Längste Praline der Welt?

Das sind ja mal ungewöhnliche News aus der Design-Welt... dachte erst, ich hätte mich im Blog vergriffen ; )

Die unendliche Suche


Ich lese gerade Sven Hillenkamps Buch, in dem er über das Gefühlsleben der Menschen im Zeitalter der unendlichen Freiheit philosophiert. Man könnte sagen, es geht darin um die unerträgliche Freiheit des Seins und dem Bewusstsein über die unendlichen Möglichkeiten. Weil wir uns bewusst sind, dass jeder Mensch ein potentieller Partner sein könnte, egal wann und wo, machen uns die Möglichkeiten zu ewig Suchenden. Er meint, die Liebessuchenden, die wir letztendlich alle sind, werden zwangsläufig zu Sexsuchenden.

Die Unendlichkeit sei eine Sache der Wahrnehmung. Durch das, dass wir heute mit so viel mehr Wahrnehmbarem konfrontiert werden, als wir physisch eigentlich im Stande sind wahrzunehmen, sind wir der Unendlichkeit ausgeliefert. «Das Bewusstsein setzt alles zusammen, was sich zusammensetzen lässt.» So werden wir also immer unfähiger in einem anderen keine Möglichkeit zu sehen.

«Durch Jahrtausende hindurch hatten die Menschen die grösste Angst vor dem Sehen. Sie fürchteten Augenlust und Augensucht, die Begierde, die geweckt wird durch den Blick. Sie wussten: Wer sich umdreht, um zu Sehen, bleibt erstarrt vor dem Bild. Die Unschuld, deren Wesen das Unwissen ist, ist für immer verloren. Kein Bild hört im Herzen auf zu sein. ... Ein Mensch, der eine Erfahrung gemacht hat, wird sein Leben lang erfahren bleiben. Die Unend-lichkeit der möglichen Partner ist eine irreversible Erfahrung, ein unvergesslicher Anblick. ... Die Angst vor dem Sehen ist verschwunden. Die freien Menschen betreten Räume, schlagen Zeitungen auf, schalten Apparate ein, klicken auf Symbole und sehen hin, ohne Furcht. ... Das Internet ist eine Technik, die den Menschen dazu dient, alles zu sehen. ... Alle wollen sehen, sie können nicht mehr anders. Die Menschen bewegen sich mit grosser Geschwindigkeit durch Städte, Fernsehkanäle, das Netz. Doch in Wahrheit stehen sie still. Sie sind gezwungen ihre erotischen Möglichkeiten – im doppelten Sinn des Wortes – wahrzunehmen.»

Hillenkamp meint, dass es eine Möglichkeit gibt, die Unendlich-keit zu besitzen, wenn auch nur für einen Moment: im Sex. «Im Sex mit einem, der nicht ihr Partner ist, noch nicht, einem Dritten, einem Passanten.» Nur im Sex mit einem, der noch zur unendlichen Masse gehört, werde man für kurze Zeit von der Suche erlöst. «Alles im Innern der Menschen wird ruhig, macht einer Ruhe Platz, einer Erregung.» 

Ich habe Mühe das Buch aus der Hand zu legen. Hillenkamps Thesen sind äusserst interessant und fesselnd. Es sei jedem Suchenden und auch jedem, der meint es nicht zu sein, wärmstens empfohlen.

'Das Ende der Liebe – Gefühle im Zeitalter unendlicher Freiheit', Sven Hillenkamp, dtv

07.05.2012

Chubby Stick


Ist das nicht eine nette Bezeichnung für so ein Teil? Und die hübschen Namen, wie 'Oversized Orange', 'Chunky Cherry' (meiner) oder 'Whole Lotta Honey'... und was der kann!

«Der praktische Chubby Stick. Spendet extra-viel Feuchtigkeit. Einfach in der Anwendung. Einfach unwiderstehlich.»

Hab ihn – und er fühlt sich echt gut an!


06.05.2012

Triefnass

Konnte mich trotz bleierner Müdigkeit noch aufraffen in den Wald laufen zu gehen und wurde mit Blitz und Donner belohnt. Ich liebe Gewitter. Insbesondere solche die sich derart entladen, dass man das vibrierende Grollen ganz tief drin im Körper spürt und vom heftigen Regen so richtig triefnass wird...

05.05.2012

Party is over


Wieder musste jemand viel zu früh gehen...

01.05.2012

Hintergedanken


Er würde mir gerne mal so richtig den Hintern versohlen, meint mein Mann. Allerdings ohne sexuelle Hintergedanken. Was soll ich bloss davon halten?!