30.04.2011

waste away with me

Eine halbe Ewigkeit

Ich durfte gestern einer goldenen Hochzeit beiwohnen. Einem Fest für ein Paar, dem man die Liebe, Zuneigung und die sexuelle Anziehung heute noch ansieht. Ein beeindruckendes Erlebnis.

Wenn man davon ausgeht ein Menschenleben als Ewigkeit zu betrachten, sind fünfzig Jahre eine halbe, sogar mehr als eine halbe Ewigkeit. So lange zusammen zu sein ist wahrlich eine Grösse, eine Dimension, die Respekt und Bewunderung verdient. Sind wir heute dazu überhaupt noch fähig? Uns einem Menschen, einem Geliebten widmen, sein halbes Leben – sein ganzes Erwachsenen-Leben lang? Wie viel Verzicht ist darin enthalten, wie viel Gewinn? Man wächst wohl zusammen, idealerweise ohne seine Individualität zu verlieren. Wie bewahrt man sie aber ohne Grenzen zu überschreiten, die das 'Wir' gefährden könnten? 

Es ist wohl nur ein wirklich kleiner Teil der Menschen fähig dies zu erleben und zu leben. Mit dem Menschen für immer zusammen zu bleiben, der dich 'ganz' macht. Ein Begleiter, mit dem du neben dem 'Ich' ein 'Wir' bilden kannst. Ich hoffe mein 'Wir' wird zumindest annähernd so lange Bestand haben und werde versuchen die Balance zwischen dem Gemeinsamen und der Individualität irgendwie zu halten. Beides wächst und gedeiht mit der Zeit. Wichtig ist, dass das eine dem anderen nicht über den Kopf wächst...

29.04.2011

Eine Woche weg

Eine Woche leben, ohne alles. Ohne Druck, ohne Pflichten, ohne Alltag. Aber auch ohne meine Welt, mit allem und allen, die dazu gehören. Kein Blog, keine Mails, kein Sex, kein Sehen und Erleben. Dafür um so mehr Gedanken, Erwartungen, Verlangen. 

Leben in und mit der Natur, den Wald um mich und jeden Abend ein loderndes Feuer, das mich wärmt und in das man so schön hineinschauen kann und denken. Ich habe viel gedacht. An mein Leben zur Zeit, wie schön es ist. An die Menschen um mich, die mich beschäftigen - reale und imaginäre. Wie es wohl sein würde jemandem zu begegnen, der bisher nur in meinem Kopf ist. Ich stellte mir vor, wie es wohl sein würde zwischen uns. Wie er mich berührt, anfasst, mich besitzt. Ich von ihm Besitz ergreife für eine Weile. Wie er in mir ist, voll und ganz. 

21.04.2011

Im Saab

Er kam zu mir ins Büro. Alle anderen waren schon weg und ich ganz allein. Das Sofa im Besprechungszimmer sah sehr einladend aus und schien nur darauf zu warten, von uns besessen zu werden. Doch nein, hätte mich nicht wirklich entspannen können und so verliessen wir die Firma, stiegen in mein Auto und fuhren in die Dunkelheit hinein. Ein erregendes Gefühl, ein bisschen Macht? Auf dem Beifahrersitz ein mir fast fremder Mann und der enge Raum des Autoinneren geschwängert von der klaren Absicht, was folgen wird.

Die Musik dröhnt leise und sexy aus den Lautsprechern und lässt meine Erregung wachsen. Ich spüre mein Herzklopfen und den vibrierenden Bass in meinem Körper. Ich fahre auf einen einsamen Parkplatz unten am Fluss, halte an und stelle den Motor aus, während die Musik weiterläuft. Irgendwie kommen wir uns vor wie alberne Teenager, lachen ein wenig, während wir anfangen uns zu küssen. Es hört schnell auf, als er anfängt mir zwischen meine Beine und an meine Brüste zu fassen. Ich spüre sein starkes Verlangen nach mir, danach mich überall zu berühren, meine Nässe zu spüren und meine Körperöffnungen zu füllen mit seiner Zunge, seinen Fingern, seinem Schwanz. 

Entgegen meiner Erwartung ist mein Auto gar nicht schlecht geeignet für Sex. Ich lasse meine Rückenlehne nach hinten gleiten und rutsche ein wenig hoch, während er sich mit seiner Zunge von meinem Mund aus zielstrebig auf den Weg nach unten macht. Wie er mich am Hals und in der Kuhle meines Schlüsselbeins küsst und leckt macht mich ganz willig und ich streife mir meine Jeans von den Beinen. Er wandert immer weiter nach unten und nimmt seine rechte Hand zur Hilfe, um meinen Slip zur Seite zu schieben. Als seine Zunge mein Schambein erreicht, hält er ein wenig inne, bevor er seinen Finger in mich reinsteckt und dabei gleichzeitig meinen Kitzler in den Mund nimmt. Ich möchte ihn tiefer spüren und rutsche noch ein Stück hoch, stütze mich mit dem linken Bein am Armaturenbrett ab um ihm mein Becken noch weiter entgegen zu schieben. 

Meine Hand greift jetzt nach seinem Schwanz, der ganz hart ist und leider zu weit weg, um ihn in den Mund nehmen zu können. Ich möchte ihn spüren, mir wird heiss und heisser. Der kleine Raum füllt sich mit der Feuchtigkeit unseres Atems, unserer Lust und dem Dampf unserer Körper. Ich drücke ihn auf den Beifahrersitz zurück und steige rüber zu ihm. Während ich mich oben am Griff mit beiden Händen festhalte, lasse ich mich ganz langsam auf ihn gleiten und seine pralle Eichel in mich hinein. Senke mich immer weiter hinab, bis sein Schwanz mich ganz ausfüllt. Ich stöhne auf, denn das Gefühl ist so geil und die Position perfekt. So beginne ich ihn zu reiten und ich spüre, wie sich an unseren Körpern Schweissperlen bilden und sich der Duft nach Sex ausbreitet. Dass mich das so erregen kann, hätte ich nicht gedacht. Wir sind schon fast am Keuchen und ich werde immer schneller. Im Schimmer des Lichts der Musikanlage sehe ich mir sein lustverzerrtes Gesicht an und komme dabei. Und wie.

19.04.2011

Im Wald

Laufen - atmen - meine harten Nippel durch das Top spüren - sie mit meinen Fingern streifen im Rhythmus meiner Schritte - die Hitze spüren und das Blut pulsieren - Schweissperlen zwischen meinen Brüsten - hinter einen Baum pinkeln, weil ich Lust dazu habe und dabei den Wind an meinem nackten Hintern und meiner Muschi spüren - träumen und in Gedanken woanders sein...

leise und sexy

17.04.2011

Besuch

Wir werden hier sitzen, zu acht. Gemeinsam frühstücken, erzählen, diskutieren, lachen. Meine Gedanken werden abschweifen... ich werde registrieren, wie einer der sieben mich ansieht und mit seinen Augen in mein Innerstes blickt. Wie er erkennt, was in mir vorgeht. In meinem Kopf sehe ich das Bild vor mir, wie wir vor langer Zeit zusammensassen und uns angeregt über Musik unterhielten, die Spannung die in der Luft lag, als unsere Blicke sich kreuzten. Jedes Wort aus seinem Mund einen Impuls in mir auslöste mich ihm zu überlassen... ihn mich anfassen zu lassen, seine Zunge in meinem Mund zu lassen, seine Hände unter mein Oberteil, seinen Schwanz in mich hinein. 

Sein Kopf wird mir den meinen verdrehen. Die Art wie er redet macht, dass ich an seinen Lippen hänge und unbedingt seine Zunge spüren und meine hineinschieben möchte. Er fordert mich damit auf es zu tun. Alles an ihm ist fordernd... sein Nacken, seine Haare, sein Hintern - alles scheint zu schreien: pack mich! 

Wenn er mir zur Begrüssung auf die Wangen küsst, werde ich den Druck seiner Hände spüren, die meine Schultern umfassen. Er wird mich ein bisschen zu nah an sich heranziehen, damit ich ihn rieche und ihn will.

16.04.2011

I am a lyrical soul


Sow into you

Into you
Into you 

What the...
What the...
Did you do to me
Heavy cloud come down on 
When all of heaven’s bliss 
Is in this perfect kiss 

Rain down on me 

Bring me a change in the weather 
Break open the sky 
Heat keeps building 
It’s hot in the city 
And I’m not sleeping at night 
Can I get relief

I am a lyrical soul 
Bound to get carried away 
But there’s nothing left to say 
‘cept I I I I I 
I am a lyrical soul 
I I I I I love you 

Sow into 
Into you 
I’ll bring you 
Into this earth 
Has sorely missed the kiss of rain 

Sow into 
Into you 
I’ll bring you up into it 
Is this how it feels to kiss the same

I chose you for your wave 
Frequency 
You take me up against the freak in me 
Just tell me what you 
X X X expect of me 
Expect of me

I am a lyrical soul 
Bound to get carried away 
But I think it’s fair to say 
You Oh oh oh oh oh
Oh oh oh oh oh 
Oh oh oh oh oh 
Love me 

Sow into 
Into you 
I’ll bring you 
Into this earth 
Has sorely missed the kiss of rain 

Sow into 
Into you 
i’ll bring you up into it 
Is this how it feels to kiss the same

Sow into 
Into you 
I’ll bring you 
Into this earth 
Has sorely missed the kiss of rain 

Sow into 
Into you 
i’ll bring you up into it 
Is this how it feels to kiss the same

Sow into 
Into you 
I’ll bring you 
Into this earth 
Has sorely missed the kiss of rain 

And I think it’s here to stay 
Sow into 
Though I’m bound to get carried away 
I’ll bring you
But I think it’s here to stay 
Though I’m bound to get carried away 

15.04.2011

Drei Tage weg



spielen - wagen - hoffen - freuen - treiben lassen - geil sein - sehen - fühlen - probieren - warten - lachen - entdecken - suchen - müde sein - betrinken - überraschen - zeigen...

11.04.2011

Pure and Innocent


...zum Aufwachen.

Slight of hand
Jump off the end
Into a clear lake
No one around
Just dragonflies
Flying to the side
No one gets hurt
You've done nothing wrong
Slide your hand
Jump off the end
The water's clear
And innocent
The water's clear
And innocent 

10.04.2011

Letzte Chance_Part3





Ich wurde schön bekocht von ihm. Mit viel Liebe und Hingabe. Spürte seine Anziehung auf mich und seine Vorfreude auf das Dessert. So wie ich keine süssen Nachspeisen mag, liebt er sie um so mehr.

Vorspeise
Feine, weisse, sähmige Suppe mit Tomatengeschmack

Zweite Vorspeise
Erfrischendes, knackiges, aufgetürmtes Carpaccio von jungem Gemüse

Hauptspeise
Zartes, saftiges Fleisch in knuspriger Kruste von wilden Kräutern mit weichen,  gefüllten, teigigen Bällchen

Dessert
Ficken mit viel Gefühl - von ersterem viel zu wenig, von letzterem etwas zu viel...



08.04.2011

Duschanleitung

Du machst jetzt den Reissverschluss Deiner Hose auf, holst Deinen Schwanz heraus und umfasst ihn mit der Hand, mit der Du es gewohnt bist Dich selbst zu befriedigen. Du wirst jetzt meine Worte aufmerksam lesen und Dich dabei die ganze Zeit anfassen. Du sollst mir zeigen, wie meine Gedanken Dich dazu treiben es Dir selbst zu machen, und ich möchte, dass Du weisst, dass ich dabei zusehen werde... voller Erregung und Lust nach Dir.

Du stehst mit mir unter der Dusche und mein Körper ist voller Schaum, ganz glitschig, nass und erregt. Deine Hände gleiten über mich, Deine Finger in mich und Deine Zunge fährt zwischen meine Lippen. Gierig, voller Verlangen nach mehr. Wir küssen uns stürmisch und so voller Lust, dass es kaum noch auszuhalten ist. Pötzlich halte ich inne und stosse Dich ein wenig von mir und drücke Dich an den Schultern der Wand entlang hinunter auf den Boden und nehme mit meiner anderen Hand den Duschkopf, sinke ebenfalls zu Boden und setze mich Dir gegenüber mit gespreizten Beinen und angewinkelten Knien, an die andere Wand. Du siehst meine Schamlippen jetzt ganz genau... sie sind weit geöffnet und ganz rot vor Erregung und voller Schaum, den ich mir jetzt mit dem sanften Wasserstrahl der Brause wegspüle. 

Nun kommt meine Öffnung zum Vorschein, die nur für Dich bestimmt ist... offen und bereit Dich in Empfang zu nehmen, aber noch nicht jetzt. Ich sehe Deinen erregten, steifen Schwanz vor mir und fahre mir dabei genüsslich mit dem Duschstrahl meine Spalte entlang, rauf und runter. Bei meiner empfindlichsten Stelle verweile ich einen Moment und es kommt ein leises Stöhnen über meine Lippen. Du kannst Dich kaum zurückhalten, möchtest mir Deine Zunge wieder in den Mund stecken und Deine Finger in mein Loch. Verstehst aber, dass Du das jetzt nicht darfst. Das Bad ist mittlerweile vom Dampf erfüllt und wir befinden uns in einem heissen, weissen Nebel. Ich lege die Brause aus meinen Händen, stehe auf und komme mit meiner Spalte ganz nah an Dein Gesicht und lasse Deine Zunge an ihr lecken.... in mich reinfahren, kurz an meiner Knospe saugen, bevor ich mich hinabsenke und innehalte, als ich die Spitze Deines harten Glieds an meinem Eingang spüre. Du packst mich an meinen Hüften und versuchst mich auf Dich zu drücken, doch ich bin stark und lasse mich nicht lenken. 

Du kannst es fast nicht mehr aushalten bis ich Dich endlich in mich reinlasse, mich auf Dich setze und beginne auf Dir zu reiten. Ganz langsam und ganz tief, nehme ich Dich jetzt in mir auf, bis es nicht mehr weiter geht. Meine Muskeln umspannen Dich und lassen Deinen Schwanz immer härter werden. 

Meine Muskeln sind Deine Hand. Sie umfasst Dich ganz hart und bewegt sich nun schneller, rauf, runter, rein, raus... Ich stelle mir vor wie Du diese schnellen Bewegungen machst, mir Dein Becken in Gedanken entgegenschiebst und Dein Gesicht dabei von Lust gezeichnet ist. Ich gleite hoch und runter, der Rhythmus verlangsamt sich und ich schaue zu, wie Dein Glied immer wieder in mir versinkt... und werde wieder schneller. Mein Becken bewegt sich nun hin und her und ich reibe meinen Kitzler an Deinem Schaft. Unser Atem geht schnell und ich höre Dich immer wieder leise stöhnen, was mich dazu führt Dich noch heftiger zu reiten... in einem schnellen Takt hebe und senke ich mich jetzt auf Dir... Du bist so hart und füllst mich so aus, dass ich weiss, dass Du bald am Ziel bist.... rein, raus, hoch, runter.... immer schneller, wilder, und dann explodierst Du... ich lasse von Dir ab und Dein Schwanz in Deiner Hand ergiesst sich über meinen Bauch und meinen Venushügel, der vor Dir liegt... 

Letzte Chance_Part2

Ich war blockiert, unfrei, gefangen. Danke für Deine Wut. Du hast mich befreit. Genau dies macht Dich einmalig, wunderbar, unfassbar, einzigartig.

Wenn dir jemand erzählt,
dass die Seele mit dem Körper
zusammen vergeht
und dass das, was einmal tot ist,
niemals wiederkommt,
so sage ihm: Die Blume geht
zugrunde, aber der Samen bleibt zurück
und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.

Verzeihe meine unreife Verfrorenheit Dir soviel Leid zugefügt zu haben,helfe mir deine Wunden zu heilen.
Dein (immer noch?) Liebhaber

Hast Du grossen Hunger, oder soll ich uns auch etwas kochen?

Wir könnten auch gemeinsam kochen... und ich lasse Dich ein wenig meine Wunden lecken.
Deine Besucherin

Liebste Besucherin, ich freue mich sehr auf morgen, kann es kaum erwarten.
Dein immer (noch) für Dich fehlerhafte Liebhaber

Zum Glück hast Du Fehler, ich habe auch viele! Also hör jetzt bitte auf mit dem Zukreuzekriechen... Wann soll ich kommen?
Deine (noch) Liebhaberin




07.04.2011

Lying in the reeds


I'm the next act
Waiting in the wings

I'm an animal
Trapped in your hot car
I am all the days
That you choose to ignore

You are all I need
You are all I need
I'm in the middle of your picture
Lying in the reeds

I'm a moth
Who just wants to share your light

I'm just an insect
Trying to get out of the night

I only stick with you
Because there are no others

You are all I need
You're all I need
I'm in the middle your picture
Lying in the reeds

It's all wrong
It's all right
It's all wrong

Bassline_part2


Ich sollte noch schlafen, bin ich doch erst um sechs ins Bett gefallen... doch meine Fantasien lassen mir keine Ruhe. Bin in Gedanken wieder auf der Tanzfläche und lasse mich vom Rhythmus der Musik tragen... um mich herum viele Menschen, die sich mit mir bewegen. Eine aufgeladene Atmosphäre umgibt mich... der Bass vibriert, Blicke kreuzen sich voller Erwartungen, Hoffnungen und Lüsternheit. Ich versinke weiter im Geschehen und lasse mich treiben...

Dann entdecke ich dich. Du stehst an eine Säule gelehnt und blickst mir direkt in die Augen... ich drehe mich um und spüre deinen Blick immer noch, auf meinem Rücken, meinem Nacken... ich schwinge meinen Kopf zur Seite, meine Haare folgen und Strähnen liegen über meinem Gesicht. Durch sie hindurch sehe ich, wie du dich auf mich zu bewegst... ganz langsam, ich spüre Deine Präsenz ohne dich zu berühren. Noch nicht... du tanzt neben mir, ich schliesse meine Augen und fühle wie du ganz nah bist... ich seufze innerlich, als deine Hand die meine streift. 

Du befindest dich jetzt dicht hinter mir und hauchst mir deinen Atem in den Nacken, der ganz feucht ist von der Hitze, und es lässt mich erschauern, wie die kühle Luft sich auf meiner Haut anfühlt. Wie Magnete ziehen wir uns an, doch wir kosten die Distanz, die noch zwischen uns liegt aus und bewegen uns weiter mit der Musik... wie zufällig streicht deine Hand über meinen Hintern. Es blitzt in mir... ich halte sie kaum noch aus, diese Spannung zwischen uns. Würde dir am liebsten meine Arme um den Hals schlingen, deine Haare im Nacken packen, dich an mich ziehen und meine Zunge zwischen deine Lippen pressen. aber ich darf nicht, muss mich beherrschen... zu viele Leute sind da, die mich kennen. 


Ich verlasse die Tanzfläche... bahne mir einen weg frei zwischen den vielen Körpern... du folgst mir... im Treppenhaus hallt die Musik weiter, während ich hastig die Stufen hochlaufe und deine Schritte hinter mir höre... nur noch ein paar Meter, dann hast du mich erreicht. Ich stoppe, drehe mich um und stehe mit dem Rücken zur Wand... ich atme schnell und meine Brust hebt und senkt sich dabei. Du hältst inne und betrachtest mich... meine haut feucht vom Tanzen, heiss und unter Spannung und voller Begehren... du kommst auf mich zu, hebst mich hoch und setzt mich auf den Fenstersims neben uns. Meine Füsse stelle ich auf den Heizkörper darunter und spreize meine Beine. Langsam schiebst du dich zwischen sie und wir sehen uns in tief und fordernd in die Augen... ich spüre deinen Atem auf meinem Gesicht, deinen starken Körper, wie er vor mir steht... du greifst meinen Kopf mit deiner rechten Hand und ziehst ihn ganz nah an dich heran... jetzt endlich, deine Zunge in meinem Mund! 


06.04.2011

Letzte Chance

Jetzt hast Du's mir aber gegeben! Hart und heftig. Hätte ich jetzt gar nicht erwartet. Doch so schnell, wie es gehen musste, blieb wahrscheinlich nicht viel Zeit für mehr... Gefühl?! Ich bin schon wieder gemein, verzeih mir bitte. Bin im Moment wohl etwas 'oversexed und underfucked' wie ich gerade irgendwo aufgeschnappt habe. In so fern passt es ja. 

Tatsache ist, dass wir uns seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen, gesprochen, geschweige denn berührt haben. Klar hast Du viel zu tun, klar hast Du zur Zeit viele wichtige, andere Dinge im Kopf. Ein 'neues' Leben. Das verstehe ich. Doch gleichzeitig weiss ich auch, was mich alles beschäftigt und denke mir, dass ich doch noch Zeit finde an Dich zu denken, dich zu treffen oder Dir zumindest zu schreiben. Liegt das nur an der weiblichen Multitaskingfähigkeit oder an der Prioritätengewichtung? 

Womöglich bin ich im Moment einfach super egoistisch, kann auch sein. Ja, ich lasse vieles liegen zur Zeit, vernachlässige meine 'Pflichten', bin abends oft weg und verbringe nach wie vor viel zu viel Zeit vor dem Laptop (allerdings leider nicht mehr mit Dir). Vielleicht ist es unfair von Dir ähnliches zu erwarten - von Dir als 'alten Mann'. Jetzt kommt's aber dicke, hmm? Du scheinst mir einen An- und Ausschaltknopf zu haben, den ich nicht besitze; so sagst Du zum Schluss, dass Du mich sehnlichst vermisst, doch wie kann das sein, bei so langer Funkstille? 

Ich schlage vor, wir geben uns als 'Liebhaber' noch eine Chance am Samstag, falls Du mich, böse (noch) Liebhaberin, überhaupt noch einladen und sehen willst. Ich vermisse Dich. Ich vermisse was wir hatten, was auch immer das war. Es hat mich bewegt, erregt, herausgefordert und noch vieles mehr... 

04.04.2011

Stromschnelle

Ich folge Gesprächen, nehme auf und registriere. Komme mir vor 
wie ein lustgesteuertes Wesen, das an nichts anderes denkt als 
an Lippen, Zungen, Finger, Schwänze... Die Antennen immer auf Empfang. Jedes Signal wird in mir aufgenommen, bringt meine Hormone durcheinander, lässt mich dauernd fragen, ob mein Gegenüber wohl auch so getrieben ist wie ich. Auf Sex programmiert und nahe am Kollabieren...

Ich bin in einen Rausch geraten. Einen schönen Rausch – auch quälend ja, aber schön quälend. Bin in ein Wechselbad der Emotionen gefallen... Lust, Erregung, Hoffnung, Ohnmacht... 
Nichts kann mich davon abbringen mich treiben zu lassen in diesem Strudel. Mein Geist ist stark, mein Körper schwach... oder umgekehrt? Ich kann nichts dagegen tun, ich verlange immer mehr und schwimme weiter gegen den Strom.

03.04.2011

Ende.

Ich werde ihn ficken, aber mit meinem Mund. Die Stimmen sind verschwunden, dass Treppenhaus gehört wieder ganz uns. Ich befreie mich von ihm und ziehe meine Jeans wieder ein Stück hoch, damit ich mich bewegen kann. Und er versteht, dass er meine Spalte vorerst nicht besitzen darf. 

Er setzt sich auf die Stufen und ich mich auf ihn. Ich reibe meinen Schoss an ihm und fühle seinen steifen Schwanz, den ich so schnell wie möglich aus der engen Hose befreien möchte. Ich rutsche an seinen Beinen hinab und fange an seine Knöpfe zu öffnen, ziehe ihm die Hose und Shorts über seinen Hintern und sehe endlich die ganze Pracht vor mir. So steif und heiss und schön. Die Eichel wohlgeformt und samtig. Ich koste den Augenblick aus bevor ich mit meiner Zunge über sie fahre und einen winzigen Tropfen seines Saftes auf meiner Zunge schmecke. 

Auch ich schaue ihm jetzt tief in die Augen und möchte sehen, wie er sich nach meinen Lippen sehnt. Danach, dass ich ihn in mir aufnehme, meinen Mund bis zum Anschlag über ihn stülpe und meine Zunge sich an ihm festsaugt. Genau das tue ich jetzt und werde mit einem Stöhnen belohnt. Mein Mund gleitet an seinem Schwanz rauf und runter und meine Art scheint ihm zu gefallen. Er wird immer härter und sein Atmen verrät mit, dass er kurz vor dem Abspritzen ist. Ich schaue ihn an und geniesse den Ausdruck in seinem Gesicht, als er kommt und sein Saft auf mein Gesicht und in meinen Mund spritzt. 

hart und sexy_part 2


wenn ich ein mann wäre...

hart und sexy


Mitte...

Er streift mir die Hosen ab bis zu den Knöcheln. So bin ich wie gefesselt und ihm ausgeliefert. Er spreizt meine Beine und schaut mir dabei tief in die Augen, also ob er mich fragen möchte, ob mir das gefällt. Es gefällt mir so sehr, dass ich beinahe brenne da unten. Ohne seinen Blick von mir zu lösen legt er seine Hand auf meine Spalte, teilt sie und fährt ganz langsam mit seinem längsten Finger in mich hinein. Sein Finger in und sein tiefer Blick auf mir erregen mich so, dass mir ein tiefer Seufzer entfährt. 

Nach ein paar langsamen, sanften Stössen zieht er seinen Finger wieder heraus, leckt ihn genüsslich ab und kostet meinen süssen Saft, bevor er anfängt mich mit seiner Zunge zu behandeln. Er fährt mit ihr der ganzen Länge nach von unten nach oben und bleibt dann bei meinem Kitzler stehen und saugt kurz daran, was mich so heiss macht, dass ich es kaum mehr aushalte. Er merkt es sofort und macht seine Zunge ganz weich und leckt mich weiter unten. Plötzlich höre ich Stimmen im Treppenhaus und die Vorstellung jederzeit entdeckt werden zu können, gepaart mit seinem perfekten Leckrhythmus macht, dass ich komme. 

Er hört nicht auf und nimmt meinen Kitzler wieder so in den Mund, dass mich eine weitere Lustwelle erfasst. Nun lässt er von mir ab, kommt zu mir hoch und ich spüre sein Verlangen mich zu ficken, als er seine Zunge in meinen Mund steckt und mich gierig küsst...

02.04.2011

Anfang...

Der Mann, der mir unter Umständen die Sinne rauben, mir gefährlich werden kann, hat einen Ausdruck in seinen Augen, der stark, fordernd aber zugleich wahrmherzig ist. Er scheut sich nicht mir direkt in die Augen zu sehen, auch wenn ich seinem Blick kaum standhalten kann. Signalisiert mir, dass er weiss worauf er sich einlassen will. Und doch ist er zurückhaltend, wartet ab, lässt sich auf das Geschehen ein, lässt mich agieren... 

Wir treffen uns zum ersten Mal, gehen nebeneinander her, reden, spüren unsere gegenseitige Anziehung und die Energie die uns umgibt. Scheinbar zufällig berühren sich unsere Fingerspitzen beim Gehen. Die Berührung elektrisiert mich und ich fühle mich in Versuchung gebracht seine Hand zu ergreifen... wir kommen an einer ruhigen Gasse vorbei, da sehe ich die Gelegenheit und folge meinem Impuls und tue es. Ich nehme seine Hand und ziehe ihn in einen dunklen Hauseingang. Die Tür steht offen und ich gehe einfach weiter und er folgt mir ein paar Stufen hinunter. Die Treppe endet hier und um uns ist es still. 

Wir stehen da, ich einen Absatz höher und unsere Gesichter sind sich jetzt ganz nah. Ich wage mich vor und berühre seine Lippen und er erwidert den Kuss sanft, dann etwas fordernder. Ich lege meinen Arm um seinen Hals und lasse dem Druck auf meinen Lippen nach, öffne sie und lasse meine Zunge in seinen Mund gleiten. Endlich spüre ich seine und wieder bin ich wie elektrisiert. Wir beginnen intensiver zu atmen und spüren die Leidenschaft in uns aufsteigen, die wir bis jetzt unter Verschluss gehalten haben. Er umfasst meine Taille und wandert mit seinen Händen an mir hoch zu meinen Brüsten. Ich löse mich von ihm und streife meine Jacke und meinen Pullover ab und gebe ihm klar zu verstehen, dass er meine Brüste jetzt anfassen soll. 

Ich geniesse es, wie er zärtlich, aber auch mit Druck meine Brüste massiert, bis meine Nippel unter meinem Top hervorstehen. Dann nimmt er einen nach dem anderen zwischen seine Lippen. Ich sinke hinab auf die Stufen und er kniet vor mir. In meiner Erregung lasse ich es zu, dass er mit seinen Händen meinen Hintern ergreift und mich ganz nah an sich heranzieht. Mein Schoss und meine Beine umschlingen seinen Oberkörper und drücken fest zu. So verweilen wir eine Weile und küssen uns innig, bis ich mit meinen Händen in seine Haare fahre und sein Gesicht von meinem löse. Ich führe ihn vorbei an meinen Brüsten weiter nach unten. Er weiss was ich jetzt will und beginnt meine Jeans aufzuknöpfen... 

01.04.2011

That's why I hold you


All that I fear
don´t turn away
and leave me to plead in this hole of a place
what if I never break
estuary won´t you take me
far away
far away

All that I seek
please police me
I want you to police me
but keep it clean

now that you meet my day
now let´s take them away
(that´s why I hold you)
Strong as you´ve seen
Old as you behave
(that´s why I hold you)
you will always obey
(that´s why I hold you)

All that I feel
capital ways
teach me to grieve and conspire
with my age

All that I can see
a gold mystic spree
a seeithing routine
I could never navigate
maybe I like to stray

no harm it seems to be less so free...not today
it´s like you want it that way

All that I see
peaceful eyes drawn away from me
drawn away from me

we would like to take the sights
(that´s why I hold you)
and bring silence in disguise
(that´s why I hold you... dear)
we would like to meet the buyer that is on your life
that´s why I hold you
that´s why I hold you dear
that´s why I hold you....