Der Wunsch nach Freiraum und Selbstbestimmung ist in dieser Woche sehr gross. Deshalb reagieren wir auf jede Form von Druck allergisch. Am Freitag erwartet uns dann ein unberechenbarer Vollmond. Die Stimmung ist ab Dienstag zunehmend aufgeladener: sie kann zwar richtig euphorisch sein, kann jederzeit kippen. Mit Überraschungen ist also zu rechnen, und wenn uns etwas auf dem Magen liegt, kommt es mit Sicherheit hoch.
Stand der Dinge: Ein bisschen Nahrung zu mir genommen, was aber die Menge an Flüssigem nicht wirklich wettmacht. Fazit: nach wie vor erheblich alkoholisiert und mein erregter Zustand hat sich nicht gerade verbessert, also je nach dem, wie man das auslegen möchte. Habe ich Lust? Verfickt nochmal, ja... – Fesseln, feste Griffe, kühles Metall an meinem Höschen und die Stimme an meinem Ohr, die sagt: «Mach deine Beine breit.»
Okay, es ist jetzt mittlerweile 17.40 Uhr und ich habe bereits leicht einen sitzen. Was halt passieren kann, wenn man mitten im Weihnachtsdeko-Chaos eine Flasche Prosecco aufmacht und mit dem Nachbarn angestösst, weil er so nett ist und mir manchmal aushilft bei gewissen Dingen. Er trank aber nur ein bescheidenes Gläschen und ich also den Rest. Was nun wiederum untenstehendes Bild für mich noch attraktiver macht, weil ein wenig Alkohol meine Stimmung bisweilen ziemlich ankurbeln kann. Und meistens halt die, in der ich ohnehin schon bin. Mann, Mann, Mann…
«Der Mensch ist nicht nur dem 'Aussen' ausgeliefert – er hat auch ein 'Innen', das nur ihm persönlich zugehört, einmalig und unwiederholbar. Er hat die Kraft, der Aussenwelt die Dynamik der Innenwelt entgegenzustellen. Vielleicht geht er an diesem Grenzkampf zugrunde, vielleicht gelingt ihm eine Synthese.»
Was wir nun unbedingt vermeiden sollten: andere Menschen zu einer Entscheidung drängen. Der Wunsch nach Freiraum ist sehr gross, deshalb ergreift, wer Druck spürt, die Flucht. Können wir tun und lassen, was wir wollen, sind wir hingegen loyal und grosszügig.
Die Sterne eröffnen uns jetzt viele Möglichkeiten, doch sie lassen so auch vieles offen. Zwar regen sie gerade jetzt zum Schmieden grosser Zukunftspläne an. Und dabei dürfen wir unserer Phantasie freien Lauf lassen — allerdings im Wissen, dass nicht alles genau so kommen wird.
«Die Sterne erlauben klare Bekenntnisse – sie fordern sie aber auch. Wenn wir nicht wirklich ja sagen können zu einer Beziehung oder zu einer Abmachung, sollten wir die Konsequenzen ziehen. Das kann heissen, dass wir ein gemeinsames Projekt nochmals intensiv diskutieren und dabei ganz neue Lösungen finden. Es kann aber auch bedeuten, dass jeder seinen eigenen Weg geht. Es ist auch eine sehr gute Zeit für eine Trennung — und das ist nicht ironisch gemeint. Die Voraussetzungen sind optimal, um im Guten auseinanderzugehen und Freunde zu bleiben.»
«Glaubst du, dass man nur einen Menschen lieben kann? Ich behaupte, man kann gleichzeitig so viele Menschen lieben, wie die Zeit es erlaubt.» Sie liess ihr Haar über sein Gesicht fallen und küsste ihn. «Bei der Liebe geht es nur um Zeit», sagt sie. «Ich könnte mich nicht in zehn Männer gleichzeitig verlieben. Mir würde die Zeit fehlen, um mit allen Gespräche zu führen, mit ihnen zu schlafen, zu streiten, mich mit ihnen zu versöhnen, Pläne für die Zukunft zu schmieden und so weiter. Damit Liebe überhaupt entstehen kann, ist ein Mindestmass an Zeit erforderlich. Und offenbar reicht die Zeit schon für drei nicht, deswegen kommt das so selten vor. Persönlich kenne ich niemanden, der zur selben Zeit in drei Menschen ernsthaft verliebt war. Ich kenne aber viele, die in zwei verliebt waren. Ich glaube sogar, dass es in gewisser Hinsicht sogar das Beste ist, gleichzeitig zwei Männer zu lieben. Man hat für jeden genügend Zeit, um eine tiefe Bindung aufzubauen. Aber man hat andererseits auch nicht zu viel Zeit. Man muss sich in jeder Hinsicht kurz halten, was zu sehr intensiven Begegnungen führt. Wenn die Zeit theoretisch für zwei reicht und die Begegnungen dadurch sogar an Qualität gewinnen, dann bedeutet das, dass man für einen zu viel Zeit hat. Also, warum willst Du der Einzige sein? Das ist nicht klug.»
«Wir sind anspruchsvoll und geben uns nicht einfach mit dem zufrieden, was wir haben. Wir möchten mehr: mehr Sicherheit oder mehr Freiraum, mehr Zärtlichkeit oder mehr Sex. Die Zeit ist günstig, um mit dem Partner über grundsätzliche Fragen zu reden. Weltanschauungen, Werte und Zukunftsvisionen sollten kompatibel sein, sonst wird es schwierig, denn diesbezüglich können wir keine halbherzigen Kompromisse machen. Vielleicht brauchen die Dinge aber mehr Zeit, und wir müssen Ausdauer und Disziplin beweisen. Die Zeit läuft nicht davon, auch wenn es im Moment so scheinen mag.»
«Dies ist die Woche der Entscheidungen. Die Sterne fordern klare Bekenntnisse. Sind diese nicht möglich, ist es Zeit auszusteigen. Unsere Wünsche formulieren wir als ultimative Forderungen, und nicht etwa als unverbindliche Vorschläge. Es ist zu erwarten, dass wir zur Zeit des Vollmonds von ungewohnt starken Emotionen überwältigt werden. Gefühle, die wir bis jetzt noch zurückhalten konnten, fordern unsere Aufmerksamkeit und lassen uns keine Ruhe, denn sie wollen mitgeteilt und verstanden werden. Das führt zu leidenschaftlichen Gesprächen, die sich durch aussergewöhnliche Offenheit auszeichnen. Es scheint, als gäbe es nichts mehr zu verstecken oder zu verlieren.»
Ich streife zufällig meine linke Brust und fühle wie mein Nippel sich aufrichtet. Trinke, fahre mit der Zunge über meine Lippen und spüre den Impuls fremde Haut zu lecken. Meine Fingerspitzen folgen, gelangen in meinen Mund und wandern feucht in meinen Ausschnitt...
«Der Verstand hat zurzeit wenig Mitspracherecht, wenn es um Liebe und Erotik geht. Wir lassen uns nun von unseren Sehnsüchten leiten, und das ist gut so.»
*
Na, dann...
(Hier veröffentliche ich zukünftig die Quintessenz aus dem aktuellen Wochenhoroskop der Astrologin meines Vertrauens. Es betrifft alle Sternzeichen, denn es beschreibt die allgemeine Sternenkonstellation.)
Letztlich ist alles Gewohnheitssache. Warum kann ich mich nicht einfach an Dinge gewöhnen, die mir gut tun, beziehungsweise gesund für mich sind?! (Und für andere...)
Schön, wenn der Postbote bereits vor dem Aufbruch ins Büro klingelt und ein Päckchen bringt! Aufmachen, reinschlüpfen – passen. Nein, anbehalten hab ich sie nicht, aber in meinem Kopf trage ich sie mit und stelle mir vor, bei welcher nächsten Gelegenheit sie wohl zum Einsatz kommen...
Heute steht Ihnen der Sinn nicht nach den realen, materiellen Anforderungen des Lebens. Vielmehr möchten Sie dem Alltag entfliehen und sich in eine Welt der Phantasie begeben. Dem wäre auch nichts entgegenzuhalten, wenn dabei ein paar Ratschläge beachtet werden. Zum Beispiel sollten Sie Alkohol und andere Drogen nun besser meiden, keine Arbeiten verrichten, die grosse Konzentration erfordern und auch nicht Entscheidungen fällen, welche einen glasklaren Verstand verlangen. Sie empfinden sich als transparent und sind besonders empfänglich für die Schwingungen in Ihrer Umwelt. Ueberlegen Sie sich also gut, welches Milieu Sie bevorzugen.
Jensen versuchte, die Zeit, die er nicht nutzen konnte, als Musse zu begreifen. Musse, um beispielsweise darüber nachzudenken, warum alle Dinge im Universum stets den Zustand niedrigster Energie anstrebten. Er erlebte es jetzt am eigenen Leib, er verstand es von innen heraus. ... Ins menschliche übersetzt, dachte er, bedeutet niedrigste Energie Wahrheit. Eine Abweichung von der Wahrheit war stets mit einem erhöhten Energieaufwand verbunden. ... Eine Lüge bestand einzig aus der Energie, die man in sie steckte. Je grösser die Lüge, desto mehr Energie war erforderlich, um sie aufrechtzuerhalten. Folglich befand sich ein Lügner permanent in einem energetisch hochangeregten Zustand, der erst nach einer Phase der Gewöhnung nicht mehr als unangenehm empfunden wurde. Die Wahrheit hingegen entsprach dem Zustand völliger Entspannung, der Gelassenheit, der Ruhe. Zur Aufrechterhaltung der Wahrheit war keinerlei Energie notwendig, sie war ein stiller See, auf dem ein Birkenblatt ruhte.
Uiuiui, das ist mir neulich auch passiert. Wurde schön auf mein neues, sündhaft teures Latexkleid bespritzt und habe die wohlige Wärme der kostbaren Flüssigkeit durch die zweite Haut gespürt – wie sie langsam meiner Taille entlang läuft und letztlich aufs Laken tropft. Und dann, oh Schreck, nach einer Weile aufgestanden und festgestellt, das die Spuren nicht weggehen nach dem Abwischen! Samt Kleid unter die Dusche gestanden und gemerkt, dass sich das ganze Teil milchig verfärbt. Gleichzeitig ruft eine Stimme aus dem Zimmer: «Hab's gegoogelt, Latex wird immer milchig, wenn es nass wird! Wenn's trocknet geht's wieder weg.» Eine Lektion in angwandter Physik im Kontext zu experimenteller Sexualpraktik – man lernt nie aus!
(Anm.d.R.: Die Farbzusammenstellung der Protagonistin oben, entspricht zwar nicht ganz meinem Naturell, aber irgendwie wirkt es auch ganz cool. Mein Kleid war allerdings rauchschwarz transparent und die Schuhe dazu sieht man oben rechts in meinem Profilbild.)
Ich hatte bisher zwei wirklich gute Küsser in meiner Liebhaberkarriere. Und letzte Nacht waren sie alle beide in ein und demselben Traum vertreten. Es scheint, als ob ich den Mundsex mehr vermisse, als ich denke. Dieses Gefühl wenn die Nervenenden meiner Zunge diese unbeschreiblich erregenden Signale an mein Gehirn leiten und alle Körpersäfte zum fliessen bringen. Hmmm… bitte mehr nächste Nacht – wenigstens unterbewusst, wenn nicht real!
Aus dem Drang heraus, dieses verf...schneite Land in wärmere Gefilde zu verlassen, möchte ich hier gerne einen kollektiven Koffer packen, der alles enthalten soll, was das Leben zusätzlich verschönern und bereichern kann...
Es sei jede/r die/der Lust hat, eingeladen mit zu packen!
(ja, und es dürfen auch Sachen sein, die nicht wirklich reinpassen – wie zum Beispiel meine Gerte)
(und nein, ich habe (noch) keinen Alkohol getrunken)
Fühle diese Energie in mir heute. Ein Gemisch aus Lust und Wut. Würde gerne ausbrechen aus meinem Leben. Den Alltag hinter mir lassen und durch die Hintertür verschwinden.
/Nachtrag/
Zwei Stunden später... Nein, es ist noch nicht besser. Wenn man sich doch verfickt nochmal einfach wohin beamen könnte! Wann wird diese blöde Maschine endlich mal erfunden, verdammt?!
Irgendwie überschneidet sich der private und berufliche Fokus in letzter Zeit zunehmend. Ist doch immer schön, wenn man die Interessen auf gute Art und Weise verbinden kann...
Heute Abend bin ich zu einem Essen im Atelier des Schöpfers dieser schönen Illustrationen eingeladen. Letztes Jahr hat er bestrumpfte keramische Gefässe entworfen...(die Inspiration dazu oben) Bin gespannt, was jetzt kommt!
Wie soll man sich bei solchen Pressetexten und sesselbedingter Vorbelastung bitteschön auf die Arbeit konzentrieren?!
«Form follows function» – dieser legendäre Satz von
Sullivan hat Generationen von Designern geprägt. Reduzierte Form, sichtbare
Funktion – die Insignien funktionaler Gestaltung. Heute es geht um mehr: die
Sinnlichkeit des Minimalen. Die Designer haben sich dem Thema neu gewidmet. Und siehe da: Diese Funktion hat Emotion.
Der Atelier Chair ist ein leiser Asket. Leder und
Stahl bilden Haut und Skelett – minimiert und zeitlos, elegant und nachhaltig. Straffes
Leder umspannt den Stahlrahmen – wie es sich für ein richtiges Stahlrohrmöbel
gehört. Die sichtbare Konstruktion gibt den Blick frei auf die Funktion. Und
erwünscht: der Patina-Effekt – denn erst im Gebrauch entfaltet das Leder seine
wahre Schönheit.
Einfach lässt sich die Kopfstütze verstellen. Das
Leder gleitet über die Nackenrolle, die Höhe der Rückenlehne verändert sich. Ungemein angenehm gibt das Leder für die Schulter
nach. Ein idealer Ort für Gedankenreisen, zum Ausruhen und Entspannen.
Ich musste mich heute berufsmässig mit diesem Stuhl befassen. Sein Name ist Edouard. Bei diversen anderen Gedanken, die mir so durch den Kopf gingen war es gar nicht so einfach mich sachlich und professionell mit diesem Möbel auseinanderzusetzen und etwas aufs Papier zu bringen, was in die Art Magazin passt, für das ich schreibe.
Klebeband. Ja, dieses Mittel zum Zweck hat es mir irgendwie angetan. Ich mag es. Es ist äusserst praktisch, vielseitig und je nach Art auch sehr schön anzusehen. Und in letzter Zeit muss ich oft über diese Eigenschaften nachdenken. So auch heute. Ich kam also nicht umhin mir vorzustellen, wie die schwarzen, auf Hochglanz lackierten Armlehnen doch geradezu prädestiniert sind, meine Unterarme und Hände darauf festzukleben.
Ich stellte mir also vor, wie ich nur mit einem leicht transparenten, kurzen Latexkleid und Highheels bekleidet auf dem Stuhl Platz nehme und ein netter Herr – also nicht im üblichen Sinne – mir sagt, ich solle eine mir angenehme Sitzposition einnehmen, und sich dann langsam daran macht, mich auf dem weichen Lederpolster zu fixieren.
Zuerst bittet er mich meine Arme in bequemer Position auf die Armlehnen zu legen. Die glatte Oberfläche fühlt sich noch kühl an, während sich unter meinem Po auf dem schwarzen Leder langsam warm wird. Er beginnt auf der linken Seite mit dem Handgelenk. Gekonnt reisst er die Klebestreifen in der erfolderlichen Länge jeweils kurz mit den Zähnen an, trennt sie von der Rolle und taped sorfgfältig und präzise meine Arme an zwei weiteren Stellen fest. Nach der rechten Seite lächelt er mich an und fragt, ob ich mich wohl fühle. Ich bejahe und beobachte ihn weiter bei seiner konzentrierten Arbeit. Die Beine so weit es die Stuhlbreite erlaubt gespreizt, beginnt er das Tape nun um meine Fesseln zu schlingen und wickelt es ein paar Mal um die Metallbeine herum. Nicht zu fest aber fest genug. Etwas weiter hoch an meinem Unterschenkel macht er dasselbe, damit ich meine Beine schön in dieser Position halten muss.
Unter meinem Kleid wird es immer wärmer und ich spüre wie sich zwischen meiner Haut und dem Latex ein zarter Schweissfilm bildet. Ich geniesse die feuchte Hitze, die sich langsam zwischen meinen Beinen ausbreitet und werde mir bewusst, dass ich diesem Mann jetzt vollkommen ausgeliefert bin.
Um 10 Uhr morgens trete ich aus dem Lift, gehe auf mein Zimmer zu und kreuze den Weg mit dem netten Zimmerjungen, der mich fragt: «Guten Morgen, wünschen Sie Service?» (Kommt drauf an welchen, denke ich unweigerlich sofort und muss schmunzeln.) «Äh, nein Danke, ich glaube es ist gut wie es ist.» «Kein frisches Handtuch – nichts?» Er schaut mich etwas irritiert an, bis ich ergänze: «Ich habe das Zimmer heute Nacht gar nicht benutzt.» «O.k., alles klar», und lächelt mich etwas verlegen an.
Es kann ja eigentlich nicht gesund sein, permanent auf der Überholspur zu fahren. Aber es geht nicht anders. So sehr es mich auch fordert und an meine Grenzen bringt, ich will es. Die Lust auf das Spiel, die Gier, sich spüren und leben. Ich gerate manchmal sehr nah an die Leitplanke und dahinter lauert der Abgrund. Trotzdem gebe ich Gas und rase weiter. Ich darf im Geschwindigkeitsrausch einfach nicht den Fokus verlieren.
Einmal durchgeschüttelt und umgehauen worden. Wieder aufgestanden, aber irgendwie noch ohne feste Bodenhaftung. Ob sie überhaupt jemals da war oder wieder kommt?
It’s just one in a million hearts that feels the way, the way I do
Am I the chrome man, am I not of great design?
Do I feel love like all of the others or this feeling only mine?
Are you my delicious game? Is it an obvious play?
I’ll eat like a lion and pretend I’m trying but we know it’s one in the same.
Am I one heartbeat away from receiving a damaging shock to my life and believing that love was a cost worth a witness and seeing a larger machine?
Fighting is futile but I can’t concede to interior beliefs that control and deplete you dismounting a love which has grown from beneath you an ancient machine.
We’re on the ground, we can’t go far,
God’s in the hands, as in their hearts,
A poison brain, pass through the day,
Point at the frame, around the flame,
Trust is a form, and as a breed,
I will protect you from my needs,
We can go far, sit where you stand,
And on your heart, and on your man
It’s just one in a million hearts that feels the way, the way I do
Ich mag keinen Stress und doch benötige ich einen gewissen Druck, um zu Höchstleistungen zu gelangen. Am Produktivsten bin ich, wenn ich auf eine Deadline hinarbeiten muss. Den Druck verstärke ich selbst, in dem ich die Arbeit zusätzlich bis zum letzten Moment, dem richtigen Zeitpunkt, aufschiebe. Ich empfinde es nicht als Schwäche, sondern viel mehr als Stärke und meine Belastbarkeit wächst mit jedem Mal. Sexuell scheine ich genau so zu funktionieren. Ich brauche jemanden der mich herausfordert, mich an die Grenze bringt. Es kickt mich, angetrieben zu werden. Der Fokus auf ein Ziel gerichtet, welches nur erreicht werden kann, wenn ich alles gebe. Die starke Hand in meinem Nacken spürend.
Coercion: Is the practice of forcing another party to act in an involuntary manner (whether through action or inaction) by use of threats or intimidation or some other form of pressure or force. In law, coercion is codified as the duresscrime. Such actions are used as leverage, to force the victim to act in the desired way. Coercion may involve the actual infliction of physical pain/injury or psychological harm in order to enhance the credibility of a threat. The threat of further harm may lead to the cooperation or obedience of the person being coerced. Torture is one of the most extreme examples of coercion i.e. severe pain is inflicted until the victim provides the desired response.
Es regnet und es ist richtig kalt. Ich bin allein und denke, wie schön es ist Zeit für mich zu haben und gleichzeitig, was für eine Verschwendung von Freiheit. Die Freiheit die da wäre sie mit jemandem zu teilen, der sich nach dem gleichen sehnt wie ich. Werde heute Abend ein Feuer machen im Kamin – in die Flammen sehen, ihre Hitze spüren und fühlen, wie sich die Gier nach dem Spiel in mir ausbreitet.
(gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektivtemporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.
Die textilummantelten Kabel vervollständigen eine stilsichere Lichteinrichtung. Sie sind flexibel, extrem widerstandsfähig und sie passen sehr gut zu klassischen Fassungen und Leuchtmitteln. Modular entscheidet man nun selbst über Fassung, Kabelfarbe bis hin zum glühenden Faden.