31.12.2013
Alle Jahre wieder...
11.12.2013
Unmittelbarkeit
Er ist wieder so nah. Es fühlt sich an, wie vom Wind getragen zu werden. Unaufhörlich in eine Richtung. Es ist schön so zu schweben. Dann spüre ich wieder wie ich in einen Sturm gerate, der mir alles entreisst, was mir lieb ist. Träume schlecht, schlafe schlecht. Und dann lässt er mich wieder los und ich denke, alles ist möglich. «Wir sollten einfach zusammen sein. Reden, schauen, bumsen.»
Ich mag Vorhersehbares nicht, und trotzdem habe ich das Bedürfnis mich sicher zu fühlen. Ich will keine Erwartungen haben, denn sie setzen Dinge voraus, die berechenbar sind. Aus Selbstschutz? Purem Egoismus? Kann sein, es ist so simpel, aber am meisten denke ich, um eine Art Unmittelbarkeit zu fühlen. Vom Leben erfasst zu werden. Mit allem zu fühlen. Und ich weiss nur, dass ich es kann, wenn wir uns nah sind.
10.12.2013
Einlassen
«Du ziehst mich an, und zugleich läuten Warnsignale in meinem Kopf oder meinem Herz, wie immer man diese Instanz nennen mag. Ich tauche ab in Dir, vergesse – gefährlich, weil ich kein Mensch bin, der in Konsequenzen denken und fühlen kann, sondern eine, die sich losreisst, ehe sie sich einlässt.»
Nächte am Rande der inneren Stadt, Tanja Langer
04.12.2013
Kompliment
du bist zum ausrasten!
zum ausrasten....schönzum ausrasten....verlockend
zum ausrasten....lusterweckend
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