Er kam zu mir ins Büro. Alle anderen waren schon weg und ich ganz allein. Das Sofa im Besprechungszimmer sah sehr einladend aus und schien nur darauf zu warten, von uns besessen zu werden. Doch nein, hätte mich nicht wirklich entspannen können und so verliessen wir die Firma, stiegen in mein Auto und fuhren in die Dunkelheit hinein. Ein erregendes Gefühl, ein bisschen Macht? Auf dem Beifahrersitz ein mir fast fremder Mann und der enge Raum des Autoinneren geschwängert von der klaren Absicht, was folgen wird.
Die Musik dröhnt leise und sexy aus den Lautsprechern und lässt meine Erregung wachsen. Ich spüre mein Herzklopfen und den vibrierenden Bass in meinem Körper. Ich fahre auf einen einsamen Parkplatz unten am Fluss, halte an und stelle den Motor aus, während die Musik weiterläuft. Irgendwie kommen wir uns vor wie alberne Teenager, lachen ein wenig, während wir anfangen uns zu küssen. Es hört schnell auf, als er anfängt mir zwischen meine Beine und an meine Brüste zu fassen. Ich spüre sein starkes Verlangen nach mir, danach mich überall zu berühren, meine Nässe zu spüren und meine Körperöffnungen zu füllen mit seiner Zunge, seinen Fingern, seinem Schwanz.
Entgegen meiner Erwartung ist mein Auto gar nicht schlecht geeignet für Sex. Ich lasse meine Rückenlehne nach hinten gleiten und rutsche ein wenig hoch, während er sich mit seiner Zunge von meinem Mund aus zielstrebig auf den Weg nach unten macht. Wie er mich am Hals und in der Kuhle meines Schlüsselbeins küsst und leckt macht mich ganz willig und ich streife mir meine Jeans von den Beinen. Er wandert immer weiter nach unten und nimmt seine rechte Hand zur Hilfe, um meinen Slip zur Seite zu schieben. Als seine Zunge mein Schambein erreicht, hält er ein wenig inne, bevor er seinen Finger in mich reinsteckt und dabei gleichzeitig meinen Kitzler in den Mund nimmt. Ich möchte ihn tiefer spüren und rutsche noch ein Stück hoch, stütze mich mit dem linken Bein am Armaturenbrett ab um ihm mein Becken noch weiter entgegen zu schieben.
Meine Hand greift jetzt nach seinem Schwanz, der ganz hart ist und leider zu weit weg, um ihn in den Mund nehmen zu können. Ich möchte ihn spüren, mir wird heiss und heisser. Der kleine Raum füllt sich mit der Feuchtigkeit unseres Atems, unserer Lust und dem Dampf unserer Körper. Ich drücke ihn auf den Beifahrersitz zurück und steige rüber zu ihm. Während ich mich oben am Griff mit beiden Händen festhalte, lasse ich mich ganz langsam auf ihn gleiten und seine pralle Eichel in mich hinein. Senke mich immer weiter hinab, bis sein Schwanz mich ganz ausfüllt. Ich stöhne auf, denn das Gefühl ist so geil und die Position perfekt. So beginne ich ihn zu reiten und ich spüre, wie sich an unseren Körpern Schweissperlen bilden und sich der Duft nach Sex ausbreitet. Dass mich das so erregen kann, hätte ich nicht gedacht. Wir sind schon fast am Keuchen und ich werde immer schneller. Im Schimmer des Lichts der Musikanlage sehe ich mir sein lustverzerrtes Gesicht an und komme dabei. Und wie.
Sehr gelungen. Aus Worten werden Bilder in meinem Kopf.
AntwortenLöschenLG
Niko
du spürst den "bass" im baas?"
AntwortenLöschenschöne ostern wünsche ich dir!