17.10.2011

Am Feuer

Die Flammen werfen ein glühendes Licht auf meinen nackten Körper, während er mich betrachtet. Ich knie vor ihm auf dem Boden. Er tut es ausgiebig, bevor er ein langes, schwarzes Seidentuch aus seiner Hosentasche zieht und es mir um die Augen bindet. Jetzt fühle ich nur noch – die Hitze des Feuers im Kamin und seine Hände an mir. Erst zart streichelnd, dann ein festerer Griff, als er mir meine Arme auf den Rücken legt und sie fesselt. Ich muss lernen geduldig zu sein. 

Als der erste Schlag mich trifft, atme ich auf und erwarte mit einem riesigen Verlangen den nächsten. Seine Schläge lassen meine Säfte in meinem Innern fliessen und in meinem Schoss wird es heiss und feucht. Ich spüre, wie meine Haut von den Rutenhieben anschwillt und er sie zärtlich mit seinen Fingern berührt, ehe er sie zwischen meine Schenkel bewegt und das erste Mal in mich gleitet. Bevor ein Seufzer aus meinem Mund entweichen kann, trifft mich der nächste Schlag. 

Er entfernt sich von mir und lässt mich wieder warten. Ich halte es kaum aus und geniesse es zugleich, nicht zu wissen, was als nächstes kommt. Ich spüre, wie er sich mir wieder nähert und sich vor mich hinstellt. Er öffnet seinen Gürtel ganz dicht an meinem Gesicht und ich lecke meine Lippen in froher Erwartung, endlich seinen harten Schwanz an ihnen zu spüren. Seine zarte Spitze berührt jetzt meine Wange und ich strecke meine Zunge weit hinaus um sie zu erwischen. Doch er packt mich am Hinterkopf und zieht mich an meinen Haaren nach hinten, um mich dann wieder zu sich zu dirigieren und mir seinen Schwanz weit hinein in meinen Rachen steckt. 

Nach ein paar tiefen Stössen, bei denen mir die Luft wegbleibt, lässt er mich los und ich darf ihn endlich lecken und saugen. Dabei beugt er sich über mich und bindet meine Arme und die Augenbinde los. Sofort nehme ich meine Hände zu Hilfe und halte ihn am Schaft fest, während ich ihn in meinem Mund geniesse. Auch er muss sich jetzt ein wenig beherrschen und nimmt meinen Kopf sanft in seine Hände, dreht mich um und drückt mich dann vor sich mit dem Gesicht zu Boden. Willig und bereit lasse ich es mit mir geschehen und strecke ihm meinen Hintern entgegen. Endlich spüre ich seinen Schwanz zwischen meine Spalte fahren und in mich hinein. Ein langsamer, tiefer erster Stoss in meine nasse Höhle, bevor er mich immer härter und schneller fickt, und ich zum ersten Mal kommen darf.

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