Im Kerzenschein kommt er auf mich zu. Ich habe auf ihn gewartet, wie er gesagt hat. Keine weiteren Anweisungen diese Mal, nur dass ich ihn erwarten soll, in passendem Licht. Als ich mich von der Matratze am Boden, auf der ich liege, aufsetzen möchte, drückt er mich an der Brust wieder nach unten und steigt über mich. Er setzt sich auf mein Becken, kein Kuss, sondern seine Hand, die sofort an meinen Nacken fährt, mir den Kopf verdreht und an den Haaren nach hinten zieht. Es tut weh und ich spüre, dass es dieses Mal besonders hart zugehen wird...
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