28.05.2011

Schmerzliches Verlangen

Ich sitze da, in Gedanken versunken. Tauche ab, zurück in die Regennacht. Fasse mir an den Nacken, drücke zu und fühle wieder den Schmerz. Spüre, Deine Zähne in meinem Fleisch. Das Verlangen lässt mich nicht los. Kann nicht. Die brennenden Male auf meiner Haut erinnern mich jede Sekunde daran, was ich will. Dich. Jetzt. An mir, in mir. Und Du weisst es.

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