22.02.2012

Sequenz III


Er hat seine starken Finger um seinen Schwanz gelegt und sie vernimmt das Geräusch von Haut, die sich unter seinem festen Griff hin und her bewegt – seinen Atem, der immer schneller wird. Ohne ihre Augen zu öffnen, sieht sie alles vor sich. Spürt ihr Verlangen nach seiner Härte und möchte ihn spüren. In ihr pulsiert es und sie fühlt, wie sich zwischen ihren Schamlippen Feuchtigkeit ausbreitet. Es entsteht ein regelrechter Sog danach seine Härte ihn in sich zu spüren. Sie kann nicht anders und verändert ihre Schlafposition so, dass ihr Bein nun stark angewinkelt ist, ihr Slip leicht zur Seite rutscht und ihre nasse Spalte entblösst. Diesem Anblick kann er nicht widerstehen und beugt sich vor, fährt mit seiner Zunge über sie und schmeckt ihren Saft. Er lässt seine Finger folgen, die ganz leicht in sie hineingleiten. Im Schein der Taschenlampe, glänzt ihre weiche Haut um ihr Lustloch so, dass er schon bald seinen harten Schwanz in ihr versenkt und genau beobachtet, wie ihre weichen Lippen sich um ihn schliessen. Mit jedem langsamen Stoss ganz tief hinein und wieder raus, betrachtet er genüsslich wie sie sich vor und zurück bewegen. Wach und doch wie im Traum sind ihre Augen nun auch auf dieses Schauspiel gerichtet. Gemeinsam beobachten sie weiter, wie die Stösse immer heftiger und schneller werden, bis sie sich vor Lust aufbäumt, er sich in ihr entlädt und sein Saft sich mit ihrem vermischt. 

20.02.2012

Sequenz II


Plötzlich nimmt sie hinter ihren geschlossenen Lidern ein helles Licht wahr. Ganz schnell huscht es vorbei und verschwindet wieder. Der Schein einer Taschenlampe? Kurz darauf spürt sie, dass er sich zu ihren Füssen aufgesetzt hat. Es ist eine Weile ganz still. Nichts geschieht. Was hat er vor? Während ihre Aufmerksamkeit und Erwartung immer höher steigt, spürt sie seinen Blick auf sich. Keinen sanft wandernden, sondern einen sehr gezielten, scharfen. Sie fühlt, wie seine Augen ihren Po fixieren, die Öffnung zu ihrem Innersten – eine Berührung ohne Körperkontakt. Sein Blick scheint sich durch den dünnen Stoff ihres Höschens zu bohren, und ein lustvolles Ziehen schiesst durch ihren Unterleib. Sie verspürt das dringende Bedürfnis sich zu bewegen, ihm ihr Becken empor zu strecken, doch sie schläft... 

19.02.2012

Sequenz I


Glücklich und erschöpft von dem köstlichen Essen und zahlreichen Rum-Cocktails hat sie sich ins Bett gelegt und bald schon zeugt ihr regelmässiger Atem von tiefem Schlaf. Auf dem Bauch liegend, bedeckt ihr seidenes Nachthemd lediglich ihren Rücken und Po bis zum Ansatz ihrer Schenkel. Er liegt neben ihr und betrachtet sie. Es ist ein leicht enttäuschter, aber liebevoller Blick, denn er möchte Sie nicht aufwecken, obwohl er sie gern gefickt hätte. Sanft streicht er ihr eine sonnengebleichte Strähne aus dem Gesicht und dreht sich weg.

Sie hat seine Fingerspitzen gespürt und ist aufgewacht, doch noch immer hebt und senkt sich ihre Brust in gleichmässigem Rhythmus. Für ihn schläft sie weiter und träumt seltsame Dinge. Als er sich wieder zu ihr umdreht sind einige Minuten vergangen, in denen sie reglos dalag...

17.02.2012

Brise


Mir ist so heiss. Meine Haut glänzt und ist nun von gesunder Farbe. Der Stoff meines Kleides klebt an meinem Körper, verfängt sich zwischen meinen Beinen, wenn ich gehe. Feuchtigkeit überall. An mir und um mich. Ich beobachte, wie sich kleine Schweisstropfen zwischen meinen Brüsten bilden und verstreiche sie mit meinen Fingerkuppen. Ab und zu spüre ich einen Lufthauch, der meine Haut streichelt. Diese unberechenbare Kühle der Brise, die ab und zu über mich hinweg weht, ist jedes Mal ein Geschenk. Ich ziehe mein Kleid etwas hoch, spreize meine Beine ein wenig und hoffe auf den nächsten sanften Windstoss...

14.02.2012

Oben ohne


Schön an einem privaten Bungalow ist zum Beispiel, dass man sich oben ohne am Pool räkeln kann, ohne das Gefühl haben zu müssen, irgend jemandem zu nahe zu treten. Schön auch, dass der Anblick meiner Brüste nach so vielen Jahren immer noch so eine grosse Wirkung auf ihn haben, dass er sie dauernd anfassen will. Allerdings wären fremde Blicke ehrlicherweise irgendwie doch schmeichelnder als die Bemerkung: «Deine Brüste sehen immer noch aus wie die einer jungen Frau...»

13.02.2012

Böses Mädchen

Ich bin im Paradies! Es stimmt also: Böse Mädchen kommen überall hin...

10.02.2012

Insel

Morgen geh ich auf die Insel. Bin reif. Mich aufwärmen, die Seele baumeln und wieder mal die Gedanken kreisen lassen... 
Mit auf den Weg nehm ich ein paar aus einem soeben fertig gelesenen Buch:


Grübeln Sie nicht allzu ernsthaft über alles nach. Wir sind alle höchst unvollkommene Menschen (und damit meine ich alle – normalen und nicht ganz so normalen – Menschen), die in einer höchst unvollkommenen Welt leben. Schliesslich ist es uns nicht gegeben, mit der mathematischen Präzision und Überschaubarkeit eines Bankkontos zu funktionieren und alle unsere Linien und Winkel mit Lineal und Zirkel zu vermessen, oder?


aus 'Norwegian Wood' von Haruki Murakami

07.02.2012

Spank please

Könnte bitte mal jemand die richtige Taste drücken? 

Perfect Mix

Damit tanzt es sich perfekt.

Genau da

Sie bleibt da, weil er will, dass sie da bleibt.

06.02.2012

Lesegenuss

Gestern Abend nahm ich ein neues Buch aus meinem Regal hervor. Es stand schon eine Weile drin und wartete darauf gelesen zu werden. Ich begann und war bereits von seinem Einstieg gefesselt...

Als ich mich dem Bild zuwandte, bemerkte ich, dass seine Stilmischung und sein veränderliches Zentrum tatsächlich an die Verzerrungen in Träumen erinnerten. (...) Dann bemerkte ich die Prellung direkt unter ihrem Knie. Ich hatte sie schon vorher gesehen, doch in jenem Augenblick wurden meine Augen von ihrer violetten, am Rand gelbgrünen Färbung angezogen, so als wäre diese kleine Blessur das eigentliche Thema des Gemäldes. Ich ging hin, legte meine Finger auf die Leinwand und zog den Umriss des blauen Flecks nach. Die Geste erregte mich. Ich drehte mich um und sah Erica an. Es war ein warmer Septembertag und sie hatte blosse Arme. Ich beugte mich über sie und küsste die Sommersprossen auf ihren Schultern, dann hob ich ihr Haar an und küsste die zarte Haut auf ihrem Hals. Ich kniete mich vor sie, schob ihren Rock hoch, fuhr mit den Fingern und dann mit der Zunge über ihre Schenkel. Ihre Knie gaben etwas nach. Sie zog ihren Slip aus, warf ihn lächelnd aufs Sofa und drückte mich sanft nach hinten auf den Boden. Sie setzte sich rittlings auf mich, und als sie mich küsste, fiel ihr Haar über mein Gesicht. Dann lehnte sie sich zurück und zog T-Shirt und BH aus. Ich liebte es, meine Frau in dieser Stellung zu sehen. Ich berührte ihren Busen und zeichnete mit dem Finger ein vollkommenes rundes Muttermal auf ihrer linken Brust nach, ehe sie sich wieder über mich beugte. Sie küsste mich auf die Stirn, die Wangen, das Kinn und nestelte dann am Reissverschluss meiner Hose. (...)

An jenem Nachmittag liebten wir uns wegen des Bildes. Ich habe seither oft darüber nachgedacht, warum die Darstellung einer Wunde an einem Frauenkörper erotisch auf mich gewirkt haben mochte. Später sagte Erica, sie glaube, meine Reaktion habe etwas mit dem Wunsch zu tun, an dem Körper des anderen ein Mal zurückzulassen. «Haut ist zart», sagte sie. «Sie lässt sich leicht schneiden und quetschen. Es ist ein gewöhnlicher kleiner blauer Fleck, doch durch die Art, wie er gemalt ist, fällt er auf. Sieht so aus, als hätte der Maler es gern getan; als hätte er dort eine kleine Verletzung anbringen wollen, die ewig bleibt.»

Aus «Was ich liebte» von Siri Hustvedt 

04.02.2012

Macht

Privater Kinoabend. Auf dem Programm: Starwars III. Nein, hatte ihn noch nicht gesehen. Warum macht Bösesein nur so unwiderstehlich? Ach, wie fand ich den zweiten Teil langweilig. Dieser süsse junge Skywalker und die schnulzige Liebesgeschichte. Anakin Sykwalker wird doch erst wirklich attraktiv nachdem er sich der dunklen Seite zuwendet – sein Blick wild und unnachgiebig wird. Und der Schlüssel dazu ist doch die Liebe und was aus ihr getan wird, ist wie wir alle wissen, jenseits von Gut und Böse. «Die dunkle Seite der Macht ist der Pfad zu mannigfaltigen Fähigkeiten». Ja, zum Beispiel der Fähigkeit Frauen wie mich ins Bett zu kriegen. «Möge die Macht mit dir sein...»

02.02.2012

I need a drink

... definitely.

Verabredung

«Wollen wir uns für heute Abend zum Sex verabreden?» 

Lust auf Kommando?! Ich will mich nicht zum Sexhaben verabreden müssen! Ich brauche die Wahl, den Moment und die Leidenschaft, die kommt wann sie will und nicht gemacht werden muss. 

Oh Mann, wie soll das bloss weitergehen? 

Eng

Mir ist es zu eng. Brauche ein Ventil! 

01.02.2012

Next

...weil es so gut war.

31.01.2012

Tonight

...live in concert! 

28.01.2012

Kann man...

...ein erfülltes Sexleben auf der Basis von Viagra führen?! 

26.01.2012

Ein weiteres Spielzeug

Rohrstock
(Rohrstock oder auch Bakel (lat. baculum = Stock, Stab) ist ein Schlagstock aus einer pseudo-verholzenden Pflanze, der im Vergleich zu einem Stock aus normalem Holz ein geringeres Gewicht aufweist und teilweise außerdem wesentlich elastischer ist. Das Material kann zum Beispiel Schilf, Bambus oder Rattan sein.


Dazu, ein Fachmann:
«There may be submissive girls who have not yet tried the cane. But I cannot believe there are any who have not thought of it, with a mixture of fear and fascination. It is, is it not, the ultimate weapon in the dom’s armoury. There may be other implements that hurt as much (though I have yet to discover them), but none which have quite the mystique.


What is the source of the cane’s aura? In part it derives from a solid basis of fact, that, properly wielded, it can impart a impressive level of pain, and is capable of leaving bruises that, depending on the susceptibility of the girl, can last for days or even weeks. The cane delivers its force to a highly focussed area. It’s thin, and so the effect is not diffused, as with a belt or tawse. And because of this, the pain is penetrating. It seems to go right down through the flesh, to reach the core beneath, the tender, throbbing core of the poor trembling submissive.

I shall not discourse on the ideal length for a cane, or how thick it should be, or the relative merits of different materials (though simple bamboo is what I prefer). Each to his choice. Nor shall I express a preference for the method. Cold caning has its advocates, I know, though I do believe that the more warm-up she gets the more strokes she can absorb. But each dom will experiment to get the best results.

I have a sneaking suspicion that no girl feels she has truly earned her spurs as a submissive until she has undergone the cane. I tend to take that view myself. Hand, belt, whatever, are delightful things to use on an inviting bottom. But I am always looking for the girl to graduate to the cane. That’s when things get serious.»



Wir Mädchen

«Wir Mädchen haben Zeit zu beobachten, und da finden wir meist, was wir nicht suchten.»
Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre

Bilder im Kopf

Müde ist gar kein Ausdruck für so wie ich mich gerade fühle. Dafür bin ich schon mit sehr angenehmen Gefühlen aufgewacht. Muss sie aus irgendwelchen Träumen in die Realität hinübergerettet haben. Gemischt mit den bewussten Gedanken die sich so ganz spontan in eine bestimmte Richtung zu bewegen scheinen, ergeben sich sehr schöne Bilder in meinem Kopf... Traum – Wirklichkeit? Ist doch eigentlich scheissegal.

21.01.2012

Kühles Nass

Eigentlich wollte ich mich gemütlich in die Wanne legen und mich ausgiebig «ganzkörperentspannen». Als ich ins Bad kam und das Wasser abdrehte stellte ich aber entsetzt fest, dass es lediglich knapp lauwarm war. Boiler leer. Dachte ich's mir doch, als ich vorher von oben eindeutige Geräusche zu vernehmen schien – meine schwulen Nachbarn haben sich also wieder mal ausgiebig im Bad vergnügt. Auf meine Kosten! (Doch ich gönn's ihnen ja) Ich legte mich also ins fast schon kühle Nass und begnügte mich stattdessen mit einem eher erfrischenden als entspannenden Bad. Zumindest bin ich jetzt von Kopf bis Fuss äusserst angenehm durchblutet – die ausgiebige Entspannung muss also später und woanders stattfinden...

Vacuum

20.01.2012

Bildsprache

Das Gesicht sagt alles.

Veranschaulichung

Ich würde sagen, mein Po ist meine erogenste Zone. Bereits das Gefühl seiner Nacktheit erregt mich, wenn ich einen Lufthauch an meiner Haut spüre. Ich liege also vor Ihnen, mein Hinterteil schön über der Tischkante platziert, Ihre Blicke spürend, eine Berührung vielleicht, oder auch nur die Wärme Ihrer Hand, wie sie ganz nah über meine Rundungen fährt. Meine Erregung steigert sich zusehends. Die Gerte liegt auf dem Tisch, neben meinem Gesicht. Ich fokussiere sie und die Erwartung dessen, was ich zu spüren bekommen werde, treibt meine Lust auf den süssen Schmerz in ungeahnte Höhen. Sie legen jetzt Ihre Hand auf meine Backen, streicheln sie sanft, während Ihre andere zur Gerte greift. Ich sehe wie sie aus meinem Blickwinkel verschwindet. Sekunden vergehen wie Stunden, in denen ich das Gefühl des Wartens auskoste. Ihre Hand hinterlässt ein Prickeln auf meiner Haut, als Vorbereitung auf das was folgen wird. Erwartet und doch vollkommen unerwartet, spüre ich jetzt den ersten Schlag. Sie nehmen meine Reaktion in sich auf – mein erlöstes, leises Stöhnen – und lassen weitere Hiebe folgen. Ihr Rhythmus bestimmt den Takt meines Verlangens nach mehr, bis Sie wissen wann es genug ist. 

Das Schöne an der Gerte ist zudem, dass sie sich so schön eignet, wie eine Verlängerung Ihrer Finger, über meinen Körper zu streichen. Zwischen meine Beine, entlang meinen Schenkeln, bis hinauf zu meinem Venushügel, unter dem es bereits heftig pulsiert. Zu fühlen, wie das kühle Leder an der Spitze auf meiner heissesten, sensibelsten Körperstelle verweilt, bevor es nach einem sanften Hieb wieder auf mir zu liegen kommt...

19.01.2012

Begegnung

Heute vor zwei Jahren. Geschäftlich in Köln, eine ganze Bar für ein 'Meet and Greet' gemietet, und wir warten auf die Gäste. Langsam tröpfeln sie herein. Ich stehe ganz hinten und schaue. Da entdecke ich am Tresen jemanden, den ich nicht einordnen kann. Nie gesehen. Ich beobachte ihn und bin fasziniert. Er scheint ganz vertieft in seine Gedanken zu sein. Nippt zwischendurch an seinem Bier und raucht seine Zigarette. Immer wieder kritzelt er irgendwas auf einen Bierdeckel, denkt wieder nach und lächelt kaum merklich. Fühle mich wie magnetisch von ihm angezogen. Was macht dieser Kerl hier, und vor allem mit mir? Wenn es wirklich so was wie eine Aura gibt, dann muss es die sein, die ich jetzt spüre. Stehe im Dunkeln, mein Blick auf ihn geheftet und werde dermassen von ihm angezogen, dass ich körperlich reagiere. Das Blut schiesst mir in den Unterleib und ich spüre ein Ziehen und Verlangen nach diesem Mann, wie ich es noch nie erlebt habe. Einfach so. Nur durch seinen Anblick und seine Gestik. Ich schliesse meine Augen und stelle mir vor, wie ich zu ihm hingehe, ihm ins Ohr flüstere, dass ich ihn spüren will, jetzt, hier, auf der Stelle. Er steht auf und folgt mir die Treppe hinunter. Ich spüre ihn dicht hinter mir. Seine Hand streift meinen Rücken, gleitet ein wenig nach unten und seine Fingerspitzen berühren fast unmerklich meinen Hintern, während ich Stufe für Stufe hinab gehe. Meine Lust steigert sich ins Unermessliche. Am Ende der Treppe nehme ich seine Hand und ziehe ihn am Arm nach hinten, wo es ganz dunkel ist. Nur ein sanfter roter Lichtstrahl lässt etwas erkennen. Ich lehne mich an die Wand und führe seine Hand an meine Brust. Während er sie ergreift, schaut er mir tief in die Augen und drückt fest zu. Seine andere umfasst meine Taille und zieht mich zu sich. Als unsere Lippen aufeinander treffen, beginnen wir uns heftig zu küssen. Es ist wie ein Rausch, alles geht jetzt ganz schnell. Seine Zunge in meinem Mund, Zähne an meinem Hals. Ich öffne seine Hose, fühle seine Härte. Mein Rock wird energisch nach oben geschoben und endlich spüre ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Unter meinem Slip pulsiert es. Ich bin ganz heiss und meine Nässe dringt durch den dünnen Stoff. Er streift ihn ab, ergreift seinen Schwanz und führt ihn tief in mich ein. Ganz langsam. Er fährt mit seinem Arm unter mein linkes Bein, stützt sich an der Wand ab und beginnt mich zu ficken. Mit jedem Stoss werde ich hart an die Mauer gepresst. Ich muss mich beherrschen, nicht zu schreien. 

Träume heute noch von dieser 'Begegnung'. Immer wieder. Real waren es nur Worte, die wir letztlich austauschten. Von meiner Fantasie habe ich ihm nichts verraten. Heute Morgen befand sich eine Nachricht von ihm in meiner Mailbox: 
«Was träumt 'Echilea'?»

13.01.2012

Frei

Ein freier Freitag.... Selbstbefriedigung auf dem Sofa, laufen im Wald – wirklich sehr befreiend, doch mein Kopf ist immer noch gefangen. Diese blöden, blöden Gedanken!

12.01.2012

Sooth me

In jedem

«In jedem von uns, selbst in denen, die äußerst gemäßigt scheinen, existiert ein Begehren, das schrecklich, wild und gesetzlos ist.»
Platon

10.01.2012

Nachtrag

...und gerne mit ein bisschen Schmerz dabei. Aber die Herzgegend ist tabu. Auf anderen Körperteilen ist beissen und schlagen erlaubt, sogar ausdrücklich erwünscht. Vor allem der Hintern hätte es bitter nötig. Entsprechende Hilfsmittel sind willkommen.

Einfach

Könnte mich vielleicht einfach mal jemand ficken ohne dieses ganze Liebesding dazu?

04.01.2012

Tabula rasa

Sokrates zu Platon: «So setze mir nun, damit wir doch ein Wort haben, in unsern Seelen einen wächsernen Guß, welcher Abdrücke aufnehmen kann, bei dem einen größer, bei dem andern kleiner, bei dem einen von reinerem Wachs, bei dem andern von schmutzigerem, auch härter bei einigen und bei andern feuchter, bei einigen auch gerade so, wie er sein muß. Dieser, wollen wir sagen, sei ein Geschenk von der Mutter der Musen, Mnemosyne; und wessen wir uns erinnern wollen von dem Gesehenen oder Gehörten oder auch selbst Gedachten, das drücken wir in diesen Guß ab, indem wir ihn den Wahrnehmungen und Gedanken unterhalten, wie beim Siegeln mit dem Gepräge eines Ringes. Was sich nun abdrückt, dessen erinnern wir uns und wissen es, solange nämlich sein Abbild vorhanden ist. Hat sich aber dieses verlöscht oder hat es gar nicht abgedruckt werden können, so vergessen wir die Sache und wissen sie nicht.»


Das wünsche ich mir für 2012... – ein neu beschreibbares Inneres, das zwar zerfliesst, wenn es den Flammen zu nahe kommt, aber wieder zu einer klaren Form zurückfinden kann. Ein homogenes Wechselspiel.

28.12.2011

Speech gets harder

Schlüssig

Vorläufig schlüssigste Aussage des Buchs 'Warum Liebe weh tut': 
(bin aber erst in der Hälfte angelangt...)


Freiheit ist kein abstrakter Wert, sondern eine institutionalisierte kulturelle Praxis, die Kategorien wie den Willen, die Wahl, das Begehren und die Gefühle prägt. Der Wille wird durch eine Struktur subjektiver und objektiver Zwänge geformt, von denen die Freiheit der Wahl in der Moderne einer der bedeutendsten ist. Die moderne Architektur der Wahl setzt eine grosse Zahl möglicher Partner für Männer und Frauen gleichermassen voraus, ebenso wie die Freiheit sich seinen Partner auf der Basis von Wollen und Gefühl ungehindert wählen zu können. Aber die Paarbildungsstrategien und die mit ihnen verbundene Architektur der Wahl gehen mit unterschiedlichen Strategien einher, sich Bindungen und Verbindlichkeit zu verweigern und die eigene Distanziertheit unter Kontrolle zu behalten. (=Bindungsangst)


Zitat aus 'Angst vorm Fliegen' von Erica Jong:
«(...) der schnelle Ablauf des Intermezzos hat die komprimierte Dichte eines Traumes und zieht anscheinend keinerlei Reue oder Schuldgefühl nach sich (...) – da überhaupt nicht gesprochen wird. Die Traumnummer oder der Spontanfick ist von äusserster Reinheit, da ohne jede Nebenabsicht. Es findet kein Machtkampf statt. Der Mann 'nimmt' nicht und die Frau 'gibt' nicht. (...) Keiner von beiden versucht, irgend etwas zu 'beweisen' noch den anderen in irgendeiner Weise zu übervorteilen. Der Spontanfick ist das sauberste, was es gibt.»


Dem liegt eine andere Architekur der Wahl zu Grunde als die vorher beschriebene Bindungsangst. Hier werden reine Lust, Souveränität und die Gleichheit beider Seiten in Szene gesetzt. Was sie so rein macht, ist eben der Umstand, dass sich die Frage der Wahl nicht stellt, dass es keine ambivalenten Gefühle oder Ängste davor gibt, jemanden zu verlassen oder verlassen zu werden. Es handelt sich um eine Form der reinen, von beiden Seiten genossenen Lust, bei der die emotionale Distanziertheit keine schmerzhafte Bedeutung hat – weil sie eigentlich überhaupt keine Bedeutung hat – und von beiden Seiten gleichmässig geteilt wird. Ein solcher Hedonismus wird durch die Tatsache ermöglicht, dass keine der beteiligten Personen gehalten ist, eine Wahl zu treffen. 


Also: Es lebe folglich der Hedonismus! Macht doch alles viel einfacher...

25.12.2011

Feiertagslektüre


Endlich Zeit zum Lesen...

22.12.2011

Zeit



Heute Morgen habe ich lange geduscht und dabei zugesehen wie das Wasser an meinem Körper hinab rinnt. Genau so ist es mit der Zeit dachte ich. Sie rinnt davon. Mal elend langsam, dann wieder rasend schnell. Sie ist so relativ und doch steht sie uns nur eine Weile, ein kurzes Leben lang zur Verfügung. Man kann sie vergeuden oder  sich darüber klar werden wie knapp sie eigentlich bemessen ist – die Zeit so intensiv spüren, dass sie für eine Weile stehen bleiben kann und so langsam schleichend erleben, dass sie Leiden lässt. 

Ich habe seine Hand wieder in meinem Nacken gespürt, an meinem Hals – die Zeit stand still für mich. Und jetzt versinke ich wieder in Leidenschaft.



19.12.2011

Näher als man denkt


Things in the rear view mirror are closer than they appear...

16.12.2011

Nähe und Distanz

Es scheint für uns nur ganz nah zu geben, wenn unsere Körper sprechen, und weit weg, wenn unsere Gedanken sich treffen. Dazwischen ist nichts.

15.12.2011

Getrieben

Ich drehe und wende mich auf der Stelle. Bin getrieben von einer undefinierbaren inneren Unruhe. Alles nervt. Ich will Erlösung! Brauche Schmerz, Kraft und Macht über mich. Starke Hände, die mich packen, Worte die unnachgiebig sind und brennende Spuren auf meiner Haut!

13.12.2011

Das Tiefste

«Wenn nichts passiert, passiert das Tiefste. Das was nicht passiert, ist das, was nicht vorbeigeht, und wenn's passiert, passiert's die Dauer unendlich.»

Aus ,Nur Du, und nur Ich' von Christian Uetz

Letting the cables sleep II

Letting the cables sleep

12.12.2011

Nicht hier

Meine Lippen sind immer noch geschwollen. Von dem Mann, von dem sie es sein sollten. Es war schön, er hat mich hart genommen. Meine Arme über dem Kopf, mein Hintern fest in seinem Griff... doch meine Gedanken waren nicht hier, meine Augen geschlossen.

10.12.2011

Soll ich?

Soll ich ihm schreiben, dass ich die heutige Nacht allein in einem Hotelzimmer verbringen werde? Ich sollte es nicht tun – ich weiss, aber die Vorstellung es könnte an der Zimmertür klopfen und er stünde vor mir, beherrscht seit gestern meine Gedanken derart stark, dass ich dem Drang kaum widerstehen kann es zu tun... 

09.12.2011

Frage

«Wie viele Abstürze überlebt die Sehnsucht nach Erfüllung?»
Ich weiss nicht mehr von wem dieser Satz stammt, doch ich hatte ihn mir mal mit zwanzig notiert. Eine Frage, die ich mir damals, wie heute, stelle. Und der Grund dafür ist dieselbe Person...

06.12.2011

Erleben

Ich wurde gefragt, was ich gern erleben würde... Da ist sehr vieles und doch nichts, was ich in Worten ausdrücken wollte. Vielmehr möchte ich mich überraschen lassen von dem was passiert. Ohne klare Vorstellung, ohne mir zu viel auszumalen. Gerade das nicht erwarten dessen, was kommt ist es, was mich erregt. Mich in fremde Hände zu begeben, der Willkür des Mannes, der mit mir spielt, während er weiss, dass meine Hingabe ein grosses Geschenk ist.

02.12.2011

Vermissen

Ich vermisse... seine Hand in meinem Nacken... in meinen Haaren... seine Lippen an meinen... seine Kraft... seine Zärtlichkeit... seine Härte. Vermisse ihn in meinem Mund, zwischen meinen Beinen... seine Zähne an meinem Körper, wie sie zubeissen, genau richtig. Vermisse das Brennen auf meiner Haut... das Gefühl seines perfekten Schlags... seine Worte in meinem Ohr.

29.11.2011

Now I know


Chow: 

You won’t leave your husband, so I’d rather go away.

Su: 
I didn’t think you’d fall in love with me.

Chow: 
I didn’t either.
I was only curious to know how it started.
Now I know.

Feelings can creep up just like that.





Leere

Er ist weg. Aus meinem Leben verschwunden. Ich fühle, dass es dieses Mal für immer ist. In mir ist eine riesige Leere, die mir endlos erscheint. Wie soll sie jemals wieder mit nur annähernd so perfektem Inhalt gefüllt werden? 

23.11.2011

Schokoladenweisheit

«In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.»
Blaise Pascal


...war heute das Sprüchlein in meinem 'Baci'-Schokolädchen zum Mittagskaffee.


Und weil's so weise ist, gleich noch eins, von vorgestern...


«Für jede Frau gibt es einen Verführer. Das Glück besteht darin, ihn zu finden.»
 Conrad

Um so grösser das Unglück, wenn man ihn wieder verliert!

21.11.2011

I'll never give you up




Mein Lichtblick für heute: diesen Abend live...

Now


...there is emptiness.

18.11.2011

I'll be alright

Vertrauend

Ich sollte lernen zu warten, hat er einmal zu mir gesagt. Mittlerweile liebe ich das Warten. Darauf Blicke auf meinem Körper zu spüren. Bereit zu sein. Berührungen zu fühlen, Schmerz, Lust. Immer stärker reibe ich zwischen meinen Beinen, stelle mir vor wie er hereinkommt, mich anfasst und endlich anfängt Dinge mit mir zu tun und in mich zu schieben, von denen ich weiss, dass ich sie lieben werde. Ich warte, ohne zu wissen was geschehen wird, aber vertrauend, dass er weiss was ich brauche.

15.11.2011

Impressionen

...der letzten zwei Tage.




11.11.2011

11.11.11

...drei mal meine Lieblingszahl. Ein denkwürdiges Datum.

Neues Spielzeug

Gerte 
(mhd. gerte, wiederum von ahd. gerta zu gart 'Stachel', 'Stock') ist ein dünner, sehr biegsamer Stock. Ihr sicherer Einsatz erfordert motorisches Können und anatomisches Basiswissen.

10.11.2011

«Wenn Du es trägst...

...gehörst Du mir. Ich tue mit Dir was ich will, wann und wo ich will.»

09.11.2011

Hulahoop

Sex war mir gestern trotz intensiv zirkulierenden Gedanken und Bereitschaft, mangels passendem Partner, leider nicht vergönnt. Darum halt Sport als Alternative zur körperlichen Entladung. Zum Laufen war es wegen dieser blöden Winterzeit schon zu dunkel, also verbrachte ich zwei Folgen 'Californication' lang auf dem Crosstrainer und schwang anschliessend zum ersten Mal meinen Hulahoop-Ring um meine Hüften. Das Ding so um die Körpermitte kreisen zu lassen macht echt (auch ein bisschen) Spass.

08.11.2011

Lustspirale

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich keinen klaren Gedanken fassen kann. Sie kreisen wie wild in meinem Kopf herum und halten mich von dem ab, was ich eigentlich tun sollte. Stattdessen mach ich es noch schlimmer und mute mir auf tumblr noch mehr Eindrücke zu, die mich vollends in die Lustspirale schleudern.


07.11.2011

Traum

Mitten in der Nacht stand plötzlich ein fremder Mann hinter mir. Er schlang seinen Arm um meinen Hals und hielt mich an der Schulter fest. Mit seinem Knie drückte er energisch meine Schenkel auseinander. Als er seine Finger unter meinen Slip schob, war es ein Leichtes sie in mich gleiten zu lassen. Er stiess sie immer wieder heftig in mich hinein und liess mich beinahe kommen, als ich leider erwachte. Nun sitze ich im Büro und spüre immer noch dieses Ziehen und die Hitze in mir. Wenn ich mir doch nur eine Fortsetzung wünschen könnte heute Nacht! Würde zu gerne wissen, wer das war...

03.11.2011

Beobachten

Er wird mich beobachten, doch selbst nicht zu erkennen sein. Ich werde an meinem Schreibtisch sitzen inmitten des Messetrubels und versuchen mich zu konzentrieren. Er möchte sehen, wie ich arbeite, wie ich mich bewege und mich mit Leuten unterhalte. Ich werde seine Blicke auf mir spüren und die Stunden zählen, bis der Tag vorbei ist...

30.10.2011

...richtig hart.

Als ich komme, durchfährt mich das Gefühl wie ein elektrischer Schlag. Während ich noch unter ihm zucke, wandert er mit seiner Zunge und seinen Zähnen meinem Rücken entlang hinauf und beisst mich in den Nacken. Seine Zähne graben sich tief in meine Muskeln. Es brennt. Immer fester beisst er zu und hält meine Hände mit starkem Griff fest, als ich versuche mich aufzustützen und abzudrehen. Ich geniesse den Schmerz und halte ihn gleichzeitig kaum aus. Er lässt mir nur einen kleinen Augenblick des Aufatmens, bis er erneut seine Zähne in mich gräbt. Als er sich aufrichtet packt er mich wieder an den Haaren, wickelt sie um seine Hand und zieht mich an ihnen hoch. Schwungvoll wirft er mich auf die grosse Matte hinter uns. Ich liege nun mit dem Rücken auf dem kalten Plastik und sehe ihm dabei zu wie er seine Hose auszieht. Meine Augen nehmen im schwachen Kerzenlicht nur seine Silhouette wahr, die seinen hervorstehenden Schwanz deutlich abzeichnet. Ich spüre, wie meine Zunge danach verlangt ihn zu lecken. Dann kommt er zu mir und hält ihn mir an die Lippen. Gierig beginne ich an seiner Eichel zu saugen, bevor er mir seine ganze Länge in den Mund schiebt. Es folgen ein paar tiefe Stösse in meinen Rachen. 

Scheinbar kurz davor seine Kontrolle zu verlieren, hört er auf, zieht sich zurück und spreizt meine Beine. Er drückt sie weit auseinander und betrachtet mich eine kleine Weile. Seine Spitze teilt jetzt ganz langsam meine Lippen und fährt in meiner Nässe hin und her. Er fasst mich am Hinterkopf und drückt ihn so weit nach vorne, dass ich ganz nah dran bin und zusehen kann wie er in mich eindringt. Ganz tief in mir drin, fängt er endlich an richtig hart zuzustossen und bringt mich das zweite Mal in dieser Nacht beinahe um den Verstand.

29.10.2011

...härter

Mein Kopf auf die Matratze gedrückt, beginnt er mit seiner anderen Hand energisch meinen Rock hochzuschieben, steigt von mir ab, packt mich am Becken und dreht mich auf den Bauch. Seine Bewegungen sind ganz schnell und zielgerichtet. Noch bevor er mir die Strümpfe herunterzieht, trifft der erste Schlag meinen Hintern. Hart, sehr hart. Ich schreie auf und seine Hand rutscht über meinen Mund. Der zweite Schlag folgt noch härter. Ich spüre, wie meine Haut heiss wird unter dem Stoff und in meinem Innern beginnt die Lust zu brennen.


Er zieht an meinen Absätzen und streift erst den einen, dann den anderen Stiefel von meinen Beinen, dann meine Strümpfe. Mein Po ragt in die Höhe, nur noch von schwarzer Spitze bedeckt, dessen Muster sich auf meiner Haut fast eingebrannt hat. Seine Hand fährt zwischen meine Schenkel. Jetzt sind seine Bewegungen beinahe sanft. Mit einem Handgriff knöpft er mein Body im Schritt auf, entblösst meine heisse Spalte und fährt mit zwei Fingern langsam in mich hinein. Einige Male gleitet er so hinein und hinaus, bevor er mich mit seiner Hand hart zu ficken beginnt...

Hart

Im Kerzenschein kommt er auf mich zu. Ich habe auf ihn gewartet, wie er gesagt hat. Keine weiteren Anweisungen diese Mal, nur dass ich ihn erwarten soll, in passendem Licht. Als ich mich von der Matratze am Boden, auf der ich liege, aufsetzen möchte, drückt er mich an der Brust wieder nach unten und steigt über mich. Er setzt sich auf mein Becken, kein Kuss, sondern seine Hand, die sofort an meinen Nacken fährt, mir den Kopf verdreht und an den Haaren nach hinten zieht. Es tut weh und ich spüre, dass es dieses Mal besonders hart zugehen wird...

27.10.2011

Ernüchternd

Schon ernüchternd so ein Besuch in einem Erotik-Shop der grösseren Art. Zum Trost hab ich trotzdem ein zwei Sachen erworben.

25.10.2011

Aus Überzeugung

Above all else he cherishes his submissive, in the knowledge that the gift she gives him is the greatest of all.
He is demanding and takes full advantage of the power given to him, but knows how to share the pleasure that comes from that precious gift.
He is in control of himself first and foremost, so that he may control others. As a stern and demanding Dominant, he can cause his sub to cry real tears. As the consummate lover, he will then kiss the tears away, without ever stepping out of character.
In times of trouble, a Dominant will leave the roles behind, to be a supportive friend and partner, never forgetting that this is still a loving relationship between two caring individuals. He is quick to understand the differences between fantasy and reality. He would never ask a submissive to put him before her career, or family, just to satisfy his own pleasure.
To win his submissive’s mind, body and soul, he knows he must first win her trust. He will show his submissive humor, kindness, and warmth. He must also show her that his guidance and tutoring is knowledgeable and deserving of her attention, that this is a man she can learn from, and trust his direction.
He is romantic enough to be protective and chivalrous. When called upon, he will fight for his ladies’ honor. He proves to her that he is someone she can lean on, and depend on.
He is old-fashioned enough to be a bit of a chauvinist, yet modern enough to respect his woman. Quick to point out the differences between them, he also knows there is no inferiority in those differences.

When it comes time to teach his submissive her lessons of obedience, he is a strong and unyielding professor. He will accept no flaw, nothing less than perfection from his student. Never does he use discipline without good reason. When he does, it is always with a knowledgeable and careful hand.

He is a careful guide, with safety always his main concern. He knows how to use pain to extend the bounds of pleasure. He is a mentor who can bring her to the edges of her envelope, and gently show her the inner courage to reach new heights.

He is always open to communication and discussion, always ready to hear her wants and needs. He is patient, taking the time to learn her limits, and knowing that as her trust of him grows, so will they.

He never has to demand ritual behavior by her. She responds to him out the want of pleasing him. Compliance comes from the wanting to please, not the fear of punishment. He understands the fragile nature of mind and body, and never violates the trust given to him.

He is secure enough to laugh at himself and the absurdities of life. Courageous enough to accept assistance. Open minded enough to learn new things. Strong enough to grow. His tools are mind, body, spirit and soul with a little help from rope, paddle and blindfold. He understands that each partner gains most from pleasuring the other. And both of them know that love is the only binding that truly holds.


by your mind, My gutter

23.10.2011

Collared

























Ich soll mir ein passendes aussuchen... 

20.10.2011

Thight

She stands in front of him as he’s seated on the edge of the bed.

'Lift your skirt', he says.

He pulls her knickers down and stares at her cunt.'Look at me', he says.

She forces herself to look him in the eye as he reaches out and squeezes her hard between the legs. Then he pushes a finger inside her. He moves it around, takes it out and holds it up.

'Wet already', he says. 'Such a slut'.
She blushes and looks away. He puts the finger to her lips. 

'Lick it clean', he says.'Good girl', he says. He turns her round. 'Now bend over'.

At least she doesn't have to look at him this way. He pulls her cheeks apart. She can feel his eyes boring into her. He pushes his finger into her cunt again, makes it wet, then slides it gently but firmly into her ass. She grunts.

'It's tight', he says. 'We have some work to do'.

He strips her naked, lays her face down on the bed and spreads her cheeks again. Then without warning he plants a kiss right in the centre of the little puckered opening.

'Oh', she says.

He begins to lick, rimming her. He can feel her start to dilate. He fetches lube, works a finger into her tight little hole, then two. She groans. He lubes up the smallest of the butt-plugs and slides it in carefully. He feels her tense, then relax again.

'When I take that out you'll be ready for cock', he says. 

'I wonder what we can do in the meantime'?

Suddenly he smacks her ass. She squeals. He does it again. She tries to wriggle away but he holds her down with his free arm and starts to spank in earnest.
by Discerning Dom

...so hätte ich's jetzt bitte auch gern!