Ein Dachzimmer in einem bescheidenen Hotel. Von draussen dringen Geräusche der Altstadt durch das offene Fenster in den dunklen Raum und das vorbeiziehende Gewitter drückt die letzte Hitze des Tages hinein. Nur ein bisschen Licht aus den gegenüberliegenden Wohnungen scheint durch die Lamellen der Jalousien und erhellt das kleine Zimmer gerade so, dass sie zwar alles sehen aber vor allem fühlen. Das grosse eiserne Bett, der Spiegel, ihre Körper darin – alles erscheint in dieser Atmosphäre wie für sie geschaffen. Sie steht am Dachfenster, er hinter ihr und küsst ihren Nacken, während seine Hände ihre Schultern umfassen und ihr die Bluse ausziehen. Sie dreht sich zu ihm um und sie küssen sich sanft und lang. Seine Finger wandern weiter entlang ihrem Körper gefolgt von seinen Lippen. An ihrem Schambein hält er einen Moment inne, knöpft ihre Jeans auf und zieht sie langsam herunter. Der Kuss auf ihren Venushügel durch den feinen Slip, löst in ihr wieder dieses abgrundtiefe Verlangen aus. Ihre Sucht nacheinander ist stärker als jede Vernunft. Alle Zweifel – seine, ihre – sie sind weg. Die Zeit steht wieder still.
Er dreht sie um, streift ihr das Kleid über den Kopf und fasst sie dabei an den Handgelenken. Langsam aber bestimmt, legt er ihre Arme nach oben auf den Fensterrahmen. So hält er sie nun fest umschlossen, mit seiner linken Hand, während seine rechte unter ihren Slip fährt. Die Holzkante schmerzt an ihren Unterarmen, aber sie wehrt sich nicht. Die Hoffnung macht sich in ihr breit, bald noch mehr Schmerzen fühlen zu dürfen – seine Hand wieder in ihrem Nacken, in ihren Haaren. Wie er an ihnen reisst und ihren Körper gefügig macht. Sie spürt, wie seine Hand von hinten an ihre Spalte greift und seine Finger zwischen ihre Schamlippen und in sie hinein gleiten. Sie muss stöhnen und drückt dabei ihren Po weit nach hinten. Dabei berührt sie seinen Schoss und spürt seine Härte.
Schliesslich lässt er sie los und führt sie hinüber zum Bett, wo sie sich auf die Kante niederlässt. Endlich streift er ihre Hose ganz ab, jedoch ohne ihr die Schuhe auszuziehen. Sie seien wie für sie gemacht, sagt er. Die hohen Absätze, die schwarzen Lederriemen um ihre Fussgelenke haben ihn so scharf gemacht, als sie kurz vorher noch an einer Lesung teilnahmen und still, mit geschärften Sinnen im Publikum sassen. So fasst er sie jetzt an den Knien und spreizt ihre Beine weit auseinander, während ihre Absätze sich in die Matratze graben. Ihre Spalte ist jetzt weit geöffnet und ihre Nässe glänzt auf ihrer roten und pulsierenden Haut. Er kniet sich hin und leckt sie mit seiner Zunge genüsslich von unten nach oben, bevor er ihren Kitzler mit seinen Lippen umschliesst und fest zudrückt. Sie windet sich mittlerweile unter ihm und möchte seinen Schwanz sehen, seine Härte in sich spüren. Endlich zieht er sich aus. Sie lässt ihre Beine gespreizt und wartet begierig darauf, dass er in sie eindringt. Er hebt ihren Hintern, greift sich ein Kissen und schiebt es unter ihr Becken, damit sich ihre Höhle ihm noch weiter entgegen streckt. Und endlich spürt sie wie seine Spitze sich ihren Weg in sie bahnt. Erst langsam, dann mit einem heftigen Stoss ganz in sie hinein. Gefolgt von weiteren harten Stössen. Ihr schiessen Tränen in die Augen. So viel Verlangen, endlich auf dem Weg wieder gestillt zu werden...