26.08.2011

Hungerrast


Seine Absicht, seine Worte, liessen mich so scharf werden. Es verblüfft mich immer mehr, wie seine Art mir etwas mitzuteilen mich schon in solche Erregung versetzen kann. Wie das Ziehen in meinem Unterleib so stark wird, dass ich es unmöglich ignorieren kann. 

Ich las und nahm die Worte mit, als ich aus dem Haus ging, mich ins Auto setzte und losfuhr. Ich kam nicht weit. Nicht möglich, mich aufs Fahren zu konzentrieren bei dieser Geilheit in mir. So fuhr ich auf einen Parkplatz, schob meinen Rock hoch und schloss die Augen. Egal, ob mir jemand zuschaute, ich musste mich jetzt befingern, meine Lust befriedigen. Genau wie man starken Hunger verspürt und kurz vor der Unterzuckerung notfallmässig etwas essen muss. 

Ich musste nicht einmal an seinen Schwanz denken. Es reichte vollkommen mir vorzustellen, wie er mir sagt, was er mit mir machen will. Wie seine Forderung mir keine Wahl lässt, mich zu widersetzen. Ich fingerte mich durch den dünnen Stoff meines Slips, der sich dabei mit meinem Saft vollsaugte. Mein eigenes Stöhnen liess mich noch weiter in diese Lust hinein tauchen und so kam ich drei mal kurz hintereinander so heftig, dass es beinahe schmerzte. 

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