25.08.2011

Manipulation

Er sagt, mit einem resignierten Lächeln im Gesicht, es sei doch so, dass ich ihn manipuliere. Ich ihn bewusst dazu bringen würde, mir verfallen zu sein.
Dabei sei er es, sage ich, der mich manipuliert. Mich durch die Hölle schickt und dann wieder mit sich in den Himmel fliegen lässt – mich mit Zuckerbrot und Peitsche gefügig macht.

«Das Fehlen sichtbarer Gewalt erlaubt der Manipulation, sich als jene Freiheit auszugeben, die sie entzieht.»
Friedrich Hacker

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