Zärtliches Streicheln, ein angehauchtes Tätscheln, spüren, wie er zusieht, wenn seine Fingerspitzen über meine Haut gleiten. Auf dem Bauch liegend geniesse ich und bin dennoch angespannt, weil ich weiss was kommen wird. Irgendwann. Meine Erregtheit lässt mein Becken erwartungsvoll kreisen. Und dann: seine Hand trifft mit einem vollendeten Schlag meine linke Pobacke. Er lässt seine Finger auf den langsam anschwellenden Striemen liegen, während der ausgelöste Lustschauer meinen ganzen Körper durchströmt. Bevor er durch ist, drescht seine Hand nochmals auf dieselbe Stelle hinab und lässt meine Haut brennen wie Feuer. Ich liebe es und hoffe er wird meine rechte Seite nicht verschonen.
Klingt ja fast nach einem politischen Manifest: Gleiches Recht für beide Pobacken...und ein Sitzkissen vom Arbeitgeber :-)
AntwortenLöschenLG
Niko
Gleiches Recht für alle Pobacken dieser Welt! ; )
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