03.04.2011

Ende.

Ich werde ihn ficken, aber mit meinem Mund. Die Stimmen sind verschwunden, dass Treppenhaus gehört wieder ganz uns. Ich befreie mich von ihm und ziehe meine Jeans wieder ein Stück hoch, damit ich mich bewegen kann. Und er versteht, dass er meine Spalte vorerst nicht besitzen darf. 

Er setzt sich auf die Stufen und ich mich auf ihn. Ich reibe meinen Schoss an ihm und fühle seinen steifen Schwanz, den ich so schnell wie möglich aus der engen Hose befreien möchte. Ich rutsche an seinen Beinen hinab und fange an seine Knöpfe zu öffnen, ziehe ihm die Hose und Shorts über seinen Hintern und sehe endlich die ganze Pracht vor mir. So steif und heiss und schön. Die Eichel wohlgeformt und samtig. Ich koste den Augenblick aus bevor ich mit meiner Zunge über sie fahre und einen winzigen Tropfen seines Saftes auf meiner Zunge schmecke. 

Auch ich schaue ihm jetzt tief in die Augen und möchte sehen, wie er sich nach meinen Lippen sehnt. Danach, dass ich ihn in mir aufnehme, meinen Mund bis zum Anschlag über ihn stülpe und meine Zunge sich an ihm festsaugt. Genau das tue ich jetzt und werde mit einem Stöhnen belohnt. Mein Mund gleitet an seinem Schwanz rauf und runter und meine Art scheint ihm zu gefallen. Er wird immer härter und sein Atmen verrät mit, dass er kurz vor dem Abspritzen ist. Ich schaue ihn an und geniesse den Ausdruck in seinem Gesicht, als er kommt und sein Saft auf mein Gesicht und in meinen Mund spritzt. 

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