Es ist Zeit zu gehen, um den Zug nicht zu verpassen...
Schon eine Weile konntest Du den anderen im Meeting nicht mehr richtig zuhören. Deine Gedanken waren schon längst bei mir. Du verabschiedest Dich von Deinen Kollegen und gehst zur Tür des Sitzungszimmers raus. Plötzlich fällt Dir eine blonde Frau auf, die im Flur um die Ecke geht. Meintest Du das jetzt nur, oder sieht sie mir total ähnlich? Ich bin echt nervös denkst Du und meinst Dir schon Dinge einzubilden, die gar nicht da sind, sprich mich. Du machst Dich also auf den Weg zum Hauptausgang und da, siehst Du sie schon wieder... jetzt hat sie mich doch angesehen, denkst Du. Du gehst ihr nach... noch ein bisschen Zeit bleibt Dir bevor der Zug fährt. Als die mysteriöse Unbekannte in den Lift steigt, zögerst Du einen Augenblick, doch dann rennst Du hinterher. Dein Puls schnellt kurz in die Höhe und gleichzeitig musst Du grinsen. Du springst in den Lift, gerade bevor die Tür sich schliesst. Wir sehen uns an und haben beide ein breites Lächeln im Gesicht. Wir sagen nichts. Spüren nur das Adrenalin, das in unseren Körpern freigesetzt wird und sind wie elektrisiert. Die Luft um uns in dem kleinen Raum scheint zu knistern vor Spannung. Gleichzeitig setzt sich der Lift in Bewegung, fährt abwärts Richtung Untergeschoss... Du siehst, wie ich meine Hand ausstrecke und auf den Stoppknopf drücke. Mit einem Ruck bleibt die Kabine stehen und dabei verliere ich das Gleichgewicht. Du fängst mich auf, in dem Du reflexartig meine Oberarme greifst und mich festhältst. Dein fester Griff und die plötzliche Nähe lösen einen Impuls der Leidenschaft in mir aus... und in Dir anscheinend auch, denn Du ziehst mich hoch, hältst mich vor Dein Gesicht und nach einem ganz kurzen sehnsüchtigem Zögern, küsst Du mich. Voller Lust und Gier. Ich erwidere Deinen Kuss und unsere Zungen berühren sich endlich. Erkunden voller Verlangen den Mund des anderen. Das Licht flackert und weil uns beiden bewusst ist, dass wir nicht lange unbemerkt bleiben werden, zögern wir nicht und machen immer weiter... ich trage ein schwarzes, vorne zugeknöpftes Kleid, welches Du nun anfängst zielstrebig aufzuknöpfen... kaum sind die ersten Knöpfe offen, streifst Du mir das Kleid über meine Arme nach unten, wobei ich wie gefesselt da stehe. Der Blick mit dem Du meine nackten Brüste anschaust, macht mich noch erregter und kaum denke ich es, beginnst Du an meiner linken Brust zu saugen, nimmst meinen Nippel sanft zwischen Deine Zähne und spürst wie er ganz hart wird. Gleichzeitig machst du meine restlichen Knöpfe auf und mein Kleid fällt zu Boden. Endlich sind meine Arme frei und ich kann Dich auch anfassen... Dein Mantel ist schnell weg und ich ziehe Dir Dein Hemd aus der Hose, fahre mit meinen Händen über Deine Brust darunter und dann weiter nach unten zu Deinem Reissverschluss. Ich erahne schon was mich erwartet, wenn ich ihn geöffnet habe. Und da, endlich sehe ich Deinen harten, heissen Schwanz vor mir. Ich schaue kurz zu Dir hoch um Deinen Gesichtsausdruck zu sehen... er gibt mir ohne Zweifel zu verstehen, dass Du bereit bist von meiner Zunge und meinem Mund verwöhnt zu werden. Ich beginne genüsslich an ihm zu saugen und lasse Dich geniessen aber nicht zu sehr, denn ich möchte Dich so sehr in mir spüren... Dein Atmen und Deine Hände, die durch mein Haar fahren steigern meine Lust noch zusätzlich. Du merkst, dass Du schon beinahe explodierst und stösst mich sanft zurück, damit ich innehalten kann und gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf Deinen Mantel legen soll. Du küsst mich innig und wanderst dann mit Deiner Zunge langsam meinen Körper hinab. Ich winde mich unter Dir, weil mein Verlangen Dich in mir zu spüren kaum noch auszuhalten ist. Doch Du lässt mich noch ein wenig zappeln und fährst mit deiner Zunge zuerst über meinen Venushügel und genüsslich hinein in meine Spalte. Als Du meinen Kitzler streifst und einen Moment dort verweilst, stöhne ich auf. Nun benutze ich doch Worte und befehle Dir endlich deinen Schwanz in mich zu stecken. Du fährst mit Deiner Spitze zwischen meine Schamlippen und zögerst noch einen kleinen Augenblick um mich noch ein bisschen zu quälen... und dann endlich fährst Du in mich rein, ganz tief und dann kannst auch Du nicht mehr langsam und beginnst mich mit forderndem Rhythmus zu stossen...
ihr frauen habt ja fantasien..
AntwortenLöschenwow....
AntwortenLöschenwieso entdecke ich Dich jetzt erst?
Das ist (auch) eine wunderschöne erotische Geschichte.
schön, dass Du mich gefunden hast...
AntwortenLöschenund danke.