ich bin süchtig nach dir und deinen worten, schlimmer noch... nach deinen küssen, deinen händen. bei den gedanken an sie, wie sie mich berühren, mich liebkosen, meine brüste umfassen, mir zwischen meine schenkel greifen und in mich gleiten.... sich in mir bewegen... spüre ich, wie sich meine erregung steigert. ich atme, seufze und empfinde ein quälendes verlangen, das nicht gestillt werden kann. nicht jetzt, nicht morgen... wie soll ich das nur aushalten? der strudel von verlangen, lust, sehnsucht zieht mich immer tiefer hinab... ich will es aber... ich will bei dir sein, mich fallenlassen mich deinen händen ausgeliefert fühlen, sie machen lassen mit mir, was immer sie wollen... ich quäle mich, während ich diese worte schreibe und geniesse es gleichzeitig, weil ich dir so am nächsten sein kann... mein kopf erfüllt mit gedanken an dich.. mein körper voll verlangen nach dir.

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