25.03.2011

online_part2

















ich möchte, dass du weisst, dass ich gerade unheimlich, wahnsinnig erregt vor dem laptop sitze... habe gerade deine geschichte über unsere erste vermeintliche begegnung nochmals gelesen, die mich das letzte mal unter die bettdecke zwang um mich selbst zu befriedigen. wenn du mir jetzt in diesem moment antworten könntest, würden wohl zwei, drei erotische, geile worte von dir genügen und ich würde unter der hitze meines laptops kommen, beinahe ohne mich anzufassen... 

hast du deinen schwanz massiert, als du das niedergeschrieben hattest? musstest du innehalten zwischendurch, weil du es selbst nicht mehr ausgehalten hast? ich stelle mir vor, wie du auf dem sofa lagst, schriebst und immer wieder stoppen musstest, weil die gedanken an meine brüste und meine gespreizten beine, alles offen für dich, dich dazu trieben deine hose zu öffnen und deinen schwanz zu reiben, um gegen ende der geschichte dann hart angefasst zu werden um sich entladen zu dürfen... mist, ich halte es fast nicht aus!!!

kannst du jetzt im büro nicht bitte aufs klo gehen und dich ein wenig anfassen...? ich werde zuschauen und in gedanken mitmachen... deinen schwanz hart umschlingen... deine eier massieren, meine zunge dabei in deinen mund stecken... dir meine spalte zeigen, die so feucht ist, unglaublich feucht und so empfangsbereit für dich, dass sie beinahe zerfliesst... rot und heiss. 
es ist kein platz in der kabine, um mich hinzulegen, damit du ihn in mich reinstossen kannst aber dafür kannst du ein oder zwei finger deiner rechten hand in mich gleiten lassen um meine begierde zu erfühlen... meine hand an deinem schwanz, deine hand in mir drin...bewegen sich im gleichem rhythmus, rauf...runter, rein...raus. wir stöhnen, seufzen, lecken unsere zungen dabei...

geh jetzt... und komme... für mich.

1 Kommentar:

  1. ja, online zu sein ist schon eine schöne und erregende sache für sie und ihn.

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