31.01.2012

Tonight

...live in concert! 

28.01.2012

Kann man...

...ein erfülltes Sexleben auf der Basis von Viagra führen?! 

26.01.2012

Ein weiteres Spielzeug

Rohrstock
(Rohrstock oder auch Bakel (lat. baculum = Stock, Stab) ist ein Schlagstock aus einer pseudo-verholzenden Pflanze, der im Vergleich zu einem Stock aus normalem Holz ein geringeres Gewicht aufweist und teilweise außerdem wesentlich elastischer ist. Das Material kann zum Beispiel Schilf, Bambus oder Rattan sein.


Dazu, ein Fachmann:
«There may be submissive girls who have not yet tried the cane. But I cannot believe there are any who have not thought of it, with a mixture of fear and fascination. It is, is it not, the ultimate weapon in the dom’s armoury. There may be other implements that hurt as much (though I have yet to discover them), but none which have quite the mystique.


What is the source of the cane’s aura? In part it derives from a solid basis of fact, that, properly wielded, it can impart a impressive level of pain, and is capable of leaving bruises that, depending on the susceptibility of the girl, can last for days or even weeks. The cane delivers its force to a highly focussed area. It’s thin, and so the effect is not diffused, as with a belt or tawse. And because of this, the pain is penetrating. It seems to go right down through the flesh, to reach the core beneath, the tender, throbbing core of the poor trembling submissive.

I shall not discourse on the ideal length for a cane, or how thick it should be, or the relative merits of different materials (though simple bamboo is what I prefer). Each to his choice. Nor shall I express a preference for the method. Cold caning has its advocates, I know, though I do believe that the more warm-up she gets the more strokes she can absorb. But each dom will experiment to get the best results.

I have a sneaking suspicion that no girl feels she has truly earned her spurs as a submissive until she has undergone the cane. I tend to take that view myself. Hand, belt, whatever, are delightful things to use on an inviting bottom. But I am always looking for the girl to graduate to the cane. That’s when things get serious.»



Wir Mädchen

«Wir Mädchen haben Zeit zu beobachten, und da finden wir meist, was wir nicht suchten.»
Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre

Bilder im Kopf

Müde ist gar kein Ausdruck für so wie ich mich gerade fühle. Dafür bin ich schon mit sehr angenehmen Gefühlen aufgewacht. Muss sie aus irgendwelchen Träumen in die Realität hinübergerettet haben. Gemischt mit den bewussten Gedanken die sich so ganz spontan in eine bestimmte Richtung zu bewegen scheinen, ergeben sich sehr schöne Bilder in meinem Kopf... Traum – Wirklichkeit? Ist doch eigentlich scheissegal.

21.01.2012

Kühles Nass

Eigentlich wollte ich mich gemütlich in die Wanne legen und mich ausgiebig «ganzkörperentspannen». Als ich ins Bad kam und das Wasser abdrehte stellte ich aber entsetzt fest, dass es lediglich knapp lauwarm war. Boiler leer. Dachte ich's mir doch, als ich vorher von oben eindeutige Geräusche zu vernehmen schien – meine schwulen Nachbarn haben sich also wieder mal ausgiebig im Bad vergnügt. Auf meine Kosten! (Doch ich gönn's ihnen ja) Ich legte mich also ins fast schon kühle Nass und begnügte mich stattdessen mit einem eher erfrischenden als entspannenden Bad. Zumindest bin ich jetzt von Kopf bis Fuss äusserst angenehm durchblutet – die ausgiebige Entspannung muss also später und woanders stattfinden...

Vacuum

20.01.2012

Bildsprache

Das Gesicht sagt alles.

Veranschaulichung

Ich würde sagen, mein Po ist meine erogenste Zone. Bereits das Gefühl seiner Nacktheit erregt mich, wenn ich einen Lufthauch an meiner Haut spüre. Ich liege also vor Ihnen, mein Hinterteil schön über der Tischkante platziert, Ihre Blicke spürend, eine Berührung vielleicht, oder auch nur die Wärme Ihrer Hand, wie sie ganz nah über meine Rundungen fährt. Meine Erregung steigert sich zusehends. Die Gerte liegt auf dem Tisch, neben meinem Gesicht. Ich fokussiere sie und die Erwartung dessen, was ich zu spüren bekommen werde, treibt meine Lust auf den süssen Schmerz in ungeahnte Höhen. Sie legen jetzt Ihre Hand auf meine Backen, streicheln sie sanft, während Ihre andere zur Gerte greift. Ich sehe wie sie aus meinem Blickwinkel verschwindet. Sekunden vergehen wie Stunden, in denen ich das Gefühl des Wartens auskoste. Ihre Hand hinterlässt ein Prickeln auf meiner Haut, als Vorbereitung auf das was folgen wird. Erwartet und doch vollkommen unerwartet, spüre ich jetzt den ersten Schlag. Sie nehmen meine Reaktion in sich auf – mein erlöstes, leises Stöhnen – und lassen weitere Hiebe folgen. Ihr Rhythmus bestimmt den Takt meines Verlangens nach mehr, bis Sie wissen wann es genug ist. 

Das Schöne an der Gerte ist zudem, dass sie sich so schön eignet, wie eine Verlängerung Ihrer Finger, über meinen Körper zu streichen. Zwischen meine Beine, entlang meinen Schenkeln, bis hinauf zu meinem Venushügel, unter dem es bereits heftig pulsiert. Zu fühlen, wie das kühle Leder an der Spitze auf meiner heissesten, sensibelsten Körperstelle verweilt, bevor es nach einem sanften Hieb wieder auf mir zu liegen kommt...

19.01.2012

Begegnung

Heute vor zwei Jahren. Geschäftlich in Köln, eine ganze Bar für ein 'Meet and Greet' gemietet, und wir warten auf die Gäste. Langsam tröpfeln sie herein. Ich stehe ganz hinten und schaue. Da entdecke ich am Tresen jemanden, den ich nicht einordnen kann. Nie gesehen. Ich beobachte ihn und bin fasziniert. Er scheint ganz vertieft in seine Gedanken zu sein. Nippt zwischendurch an seinem Bier und raucht seine Zigarette. Immer wieder kritzelt er irgendwas auf einen Bierdeckel, denkt wieder nach und lächelt kaum merklich. Fühle mich wie magnetisch von ihm angezogen. Was macht dieser Kerl hier, und vor allem mit mir? Wenn es wirklich so was wie eine Aura gibt, dann muss es die sein, die ich jetzt spüre. Stehe im Dunkeln, mein Blick auf ihn geheftet und werde dermassen von ihm angezogen, dass ich körperlich reagiere. Das Blut schiesst mir in den Unterleib und ich spüre ein Ziehen und Verlangen nach diesem Mann, wie ich es noch nie erlebt habe. Einfach so. Nur durch seinen Anblick und seine Gestik. Ich schliesse meine Augen und stelle mir vor, wie ich zu ihm hingehe, ihm ins Ohr flüstere, dass ich ihn spüren will, jetzt, hier, auf der Stelle. Er steht auf und folgt mir die Treppe hinunter. Ich spüre ihn dicht hinter mir. Seine Hand streift meinen Rücken, gleitet ein wenig nach unten und seine Fingerspitzen berühren fast unmerklich meinen Hintern, während ich Stufe für Stufe hinab gehe. Meine Lust steigert sich ins Unermessliche. Am Ende der Treppe nehme ich seine Hand und ziehe ihn am Arm nach hinten, wo es ganz dunkel ist. Nur ein sanfter roter Lichtstrahl lässt etwas erkennen. Ich lehne mich an die Wand und führe seine Hand an meine Brust. Während er sie ergreift, schaut er mir tief in die Augen und drückt fest zu. Seine andere umfasst meine Taille und zieht mich zu sich. Als unsere Lippen aufeinander treffen, beginnen wir uns heftig zu küssen. Es ist wie ein Rausch, alles geht jetzt ganz schnell. Seine Zunge in meinem Mund, Zähne an meinem Hals. Ich öffne seine Hose, fühle seine Härte. Mein Rock wird energisch nach oben geschoben und endlich spüre ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Unter meinem Slip pulsiert es. Ich bin ganz heiss und meine Nässe dringt durch den dünnen Stoff. Er streift ihn ab, ergreift seinen Schwanz und führt ihn tief in mich ein. Ganz langsam. Er fährt mit seinem Arm unter mein linkes Bein, stützt sich an der Wand ab und beginnt mich zu ficken. Mit jedem Stoss werde ich hart an die Mauer gepresst. Ich muss mich beherrschen, nicht zu schreien. 

Träume heute noch von dieser 'Begegnung'. Immer wieder. Real waren es nur Worte, die wir letztlich austauschten. Von meiner Fantasie habe ich ihm nichts verraten. Heute Morgen befand sich eine Nachricht von ihm in meiner Mailbox: 
«Was träumt 'Echilea'?»

13.01.2012

Frei

Ein freier Freitag.... Selbstbefriedigung auf dem Sofa, laufen im Wald – wirklich sehr befreiend, doch mein Kopf ist immer noch gefangen. Diese blöden, blöden Gedanken!

12.01.2012

Sooth me

In jedem

«In jedem von uns, selbst in denen, die äußerst gemäßigt scheinen, existiert ein Begehren, das schrecklich, wild und gesetzlos ist.»
Platon

10.01.2012

Nachtrag

...und gerne mit ein bisschen Schmerz dabei. Aber die Herzgegend ist tabu. Auf anderen Körperteilen ist beissen und schlagen erlaubt, sogar ausdrücklich erwünscht. Vor allem der Hintern hätte es bitter nötig. Entsprechende Hilfsmittel sind willkommen.

Einfach

Könnte mich vielleicht einfach mal jemand ficken ohne dieses ganze Liebesding dazu?

04.01.2012

Tabula rasa

Sokrates zu Platon: «So setze mir nun, damit wir doch ein Wort haben, in unsern Seelen einen wächsernen Guß, welcher Abdrücke aufnehmen kann, bei dem einen größer, bei dem andern kleiner, bei dem einen von reinerem Wachs, bei dem andern von schmutzigerem, auch härter bei einigen und bei andern feuchter, bei einigen auch gerade so, wie er sein muß. Dieser, wollen wir sagen, sei ein Geschenk von der Mutter der Musen, Mnemosyne; und wessen wir uns erinnern wollen von dem Gesehenen oder Gehörten oder auch selbst Gedachten, das drücken wir in diesen Guß ab, indem wir ihn den Wahrnehmungen und Gedanken unterhalten, wie beim Siegeln mit dem Gepräge eines Ringes. Was sich nun abdrückt, dessen erinnern wir uns und wissen es, solange nämlich sein Abbild vorhanden ist. Hat sich aber dieses verlöscht oder hat es gar nicht abgedruckt werden können, so vergessen wir die Sache und wissen sie nicht.»


Das wünsche ich mir für 2012... – ein neu beschreibbares Inneres, das zwar zerfliesst, wenn es den Flammen zu nahe kommt, aber wieder zu einer klaren Form zurückfinden kann. Ein homogenes Wechselspiel.