Als ich komme, durchfährt mich das Gefühl wie ein elektrischer Schlag. Während ich noch unter ihm zucke, wandert er mit seiner Zunge und seinen Zähnen meinem Rücken entlang hinauf und beisst mich in den Nacken. Seine Zähne graben sich tief in meine Muskeln. Es brennt. Immer fester beisst er zu und hält meine Hände mit starkem Griff fest, als ich versuche mich aufzustützen und abzudrehen. Ich geniesse den Schmerz und halte ihn gleichzeitig kaum aus. Er lässt mir nur einen kleinen Augenblick des Aufatmens, bis er erneut seine Zähne in mich gräbt. Als er sich aufrichtet packt er mich wieder an den Haaren, wickelt sie um seine Hand und zieht mich an ihnen hoch. Schwungvoll wirft er mich auf die grosse Matte hinter uns. Ich liege nun mit dem Rücken auf dem kalten Plastik und sehe ihm dabei zu wie er seine Hose auszieht. Meine Augen nehmen im schwachen Kerzenlicht nur seine Silhouette wahr, die seinen hervorstehenden Schwanz deutlich abzeichnet. Ich spüre, wie meine Zunge danach verlangt ihn zu lecken. Dann kommt er zu mir und hält ihn mir an die Lippen. Gierig beginne ich an seiner Eichel zu saugen, bevor er mir seine ganze Länge in den Mund schiebt. Es folgen ein paar tiefe Stösse in meinen Rachen.
Scheinbar kurz davor seine Kontrolle zu verlieren, hört er auf, zieht sich zurück und spreizt meine Beine. Er drückt sie weit auseinander und betrachtet mich eine kleine Weile. Seine Spitze teilt jetzt ganz langsam meine Lippen und fährt in meiner Nässe hin und her. Er fasst mich am Hinterkopf und drückt ihn so weit nach vorne, dass ich ganz nah dran bin und zusehen kann wie er in mich eindringt. Ganz tief in mir drin, fängt er endlich an richtig hart zuzustossen und bringt mich das zweite Mal in dieser Nacht beinahe um den Verstand.



