30.10.2011

...richtig hart.

Als ich komme, durchfährt mich das Gefühl wie ein elektrischer Schlag. Während ich noch unter ihm zucke, wandert er mit seiner Zunge und seinen Zähnen meinem Rücken entlang hinauf und beisst mich in den Nacken. Seine Zähne graben sich tief in meine Muskeln. Es brennt. Immer fester beisst er zu und hält meine Hände mit starkem Griff fest, als ich versuche mich aufzustützen und abzudrehen. Ich geniesse den Schmerz und halte ihn gleichzeitig kaum aus. Er lässt mir nur einen kleinen Augenblick des Aufatmens, bis er erneut seine Zähne in mich gräbt. Als er sich aufrichtet packt er mich wieder an den Haaren, wickelt sie um seine Hand und zieht mich an ihnen hoch. Schwungvoll wirft er mich auf die grosse Matte hinter uns. Ich liege nun mit dem Rücken auf dem kalten Plastik und sehe ihm dabei zu wie er seine Hose auszieht. Meine Augen nehmen im schwachen Kerzenlicht nur seine Silhouette wahr, die seinen hervorstehenden Schwanz deutlich abzeichnet. Ich spüre, wie meine Zunge danach verlangt ihn zu lecken. Dann kommt er zu mir und hält ihn mir an die Lippen. Gierig beginne ich an seiner Eichel zu saugen, bevor er mir seine ganze Länge in den Mund schiebt. Es folgen ein paar tiefe Stösse in meinen Rachen. 

Scheinbar kurz davor seine Kontrolle zu verlieren, hört er auf, zieht sich zurück und spreizt meine Beine. Er drückt sie weit auseinander und betrachtet mich eine kleine Weile. Seine Spitze teilt jetzt ganz langsam meine Lippen und fährt in meiner Nässe hin und her. Er fasst mich am Hinterkopf und drückt ihn so weit nach vorne, dass ich ganz nah dran bin und zusehen kann wie er in mich eindringt. Ganz tief in mir drin, fängt er endlich an richtig hart zuzustossen und bringt mich das zweite Mal in dieser Nacht beinahe um den Verstand.

29.10.2011

...härter

Mein Kopf auf die Matratze gedrückt, beginnt er mit seiner anderen Hand energisch meinen Rock hochzuschieben, steigt von mir ab, packt mich am Becken und dreht mich auf den Bauch. Seine Bewegungen sind ganz schnell und zielgerichtet. Noch bevor er mir die Strümpfe herunterzieht, trifft der erste Schlag meinen Hintern. Hart, sehr hart. Ich schreie auf und seine Hand rutscht über meinen Mund. Der zweite Schlag folgt noch härter. Ich spüre, wie meine Haut heiss wird unter dem Stoff und in meinem Innern beginnt die Lust zu brennen.


Er zieht an meinen Absätzen und streift erst den einen, dann den anderen Stiefel von meinen Beinen, dann meine Strümpfe. Mein Po ragt in die Höhe, nur noch von schwarzer Spitze bedeckt, dessen Muster sich auf meiner Haut fast eingebrannt hat. Seine Hand fährt zwischen meine Schenkel. Jetzt sind seine Bewegungen beinahe sanft. Mit einem Handgriff knöpft er mein Body im Schritt auf, entblösst meine heisse Spalte und fährt mit zwei Fingern langsam in mich hinein. Einige Male gleitet er so hinein und hinaus, bevor er mich mit seiner Hand hart zu ficken beginnt...

Hart

Im Kerzenschein kommt er auf mich zu. Ich habe auf ihn gewartet, wie er gesagt hat. Keine weiteren Anweisungen diese Mal, nur dass ich ihn erwarten soll, in passendem Licht. Als ich mich von der Matratze am Boden, auf der ich liege, aufsetzen möchte, drückt er mich an der Brust wieder nach unten und steigt über mich. Er setzt sich auf mein Becken, kein Kuss, sondern seine Hand, die sofort an meinen Nacken fährt, mir den Kopf verdreht und an den Haaren nach hinten zieht. Es tut weh und ich spüre, dass es dieses Mal besonders hart zugehen wird...

27.10.2011

Ernüchternd

Schon ernüchternd so ein Besuch in einem Erotik-Shop der grösseren Art. Zum Trost hab ich trotzdem ein zwei Sachen erworben.

25.10.2011

Aus Überzeugung

Above all else he cherishes his submissive, in the knowledge that the gift she gives him is the greatest of all.
He is demanding and takes full advantage of the power given to him, but knows how to share the pleasure that comes from that precious gift.
He is in control of himself first and foremost, so that he may control others. As a stern and demanding Dominant, he can cause his sub to cry real tears. As the consummate lover, he will then kiss the tears away, without ever stepping out of character.
In times of trouble, a Dominant will leave the roles behind, to be a supportive friend and partner, never forgetting that this is still a loving relationship between two caring individuals. He is quick to understand the differences between fantasy and reality. He would never ask a submissive to put him before her career, or family, just to satisfy his own pleasure.
To win his submissive’s mind, body and soul, he knows he must first win her trust. He will show his submissive humor, kindness, and warmth. He must also show her that his guidance and tutoring is knowledgeable and deserving of her attention, that this is a man she can learn from, and trust his direction.
He is romantic enough to be protective and chivalrous. When called upon, he will fight for his ladies’ honor. He proves to her that he is someone she can lean on, and depend on.
He is old-fashioned enough to be a bit of a chauvinist, yet modern enough to respect his woman. Quick to point out the differences between them, he also knows there is no inferiority in those differences.

When it comes time to teach his submissive her lessons of obedience, he is a strong and unyielding professor. He will accept no flaw, nothing less than perfection from his student. Never does he use discipline without good reason. When he does, it is always with a knowledgeable and careful hand.

He is a careful guide, with safety always his main concern. He knows how to use pain to extend the bounds of pleasure. He is a mentor who can bring her to the edges of her envelope, and gently show her the inner courage to reach new heights.

He is always open to communication and discussion, always ready to hear her wants and needs. He is patient, taking the time to learn her limits, and knowing that as her trust of him grows, so will they.

He never has to demand ritual behavior by her. She responds to him out the want of pleasing him. Compliance comes from the wanting to please, not the fear of punishment. He understands the fragile nature of mind and body, and never violates the trust given to him.

He is secure enough to laugh at himself and the absurdities of life. Courageous enough to accept assistance. Open minded enough to learn new things. Strong enough to grow. His tools are mind, body, spirit and soul with a little help from rope, paddle and blindfold. He understands that each partner gains most from pleasuring the other. And both of them know that love is the only binding that truly holds.


by your mind, My gutter

23.10.2011

Collared

























Ich soll mir ein passendes aussuchen... 

20.10.2011

Thight

She stands in front of him as he’s seated on the edge of the bed.

'Lift your skirt', he says.

He pulls her knickers down and stares at her cunt.'Look at me', he says.

She forces herself to look him in the eye as he reaches out and squeezes her hard between the legs. Then he pushes a finger inside her. He moves it around, takes it out and holds it up.

'Wet already', he says. 'Such a slut'.
She blushes and looks away. He puts the finger to her lips. 

'Lick it clean', he says.'Good girl', he says. He turns her round. 'Now bend over'.

At least she doesn't have to look at him this way. He pulls her cheeks apart. She can feel his eyes boring into her. He pushes his finger into her cunt again, makes it wet, then slides it gently but firmly into her ass. She grunts.

'It's tight', he says. 'We have some work to do'.

He strips her naked, lays her face down on the bed and spreads her cheeks again. Then without warning he plants a kiss right in the centre of the little puckered opening.

'Oh', she says.

He begins to lick, rimming her. He can feel her start to dilate. He fetches lube, works a finger into her tight little hole, then two. She groans. He lubes up the smallest of the butt-plugs and slides it in carefully. He feels her tense, then relax again.

'When I take that out you'll be ready for cock', he says. 

'I wonder what we can do in the meantime'?

Suddenly he smacks her ass. She squeals. He does it again. She tries to wriggle away but he holds her down with his free arm and starts to spank in earnest.
by Discerning Dom

...so hätte ich's jetzt bitte auch gern!

I give in


Strangelove 


Strange highs and strange lows 
Strangelove 
That's how my love goes 
Strangelove 
Will you give it to me 
Will you take the pain 
I will give to you 
Again and again 
And will you return it

17.10.2011

Am Feuer

Die Flammen werfen ein glühendes Licht auf meinen nackten Körper, während er mich betrachtet. Ich knie vor ihm auf dem Boden. Er tut es ausgiebig, bevor er ein langes, schwarzes Seidentuch aus seiner Hosentasche zieht und es mir um die Augen bindet. Jetzt fühle ich nur noch – die Hitze des Feuers im Kamin und seine Hände an mir. Erst zart streichelnd, dann ein festerer Griff, als er mir meine Arme auf den Rücken legt und sie fesselt. Ich muss lernen geduldig zu sein. 

Als der erste Schlag mich trifft, atme ich auf und erwarte mit einem riesigen Verlangen den nächsten. Seine Schläge lassen meine Säfte in meinem Innern fliessen und in meinem Schoss wird es heiss und feucht. Ich spüre, wie meine Haut von den Rutenhieben anschwillt und er sie zärtlich mit seinen Fingern berührt, ehe er sie zwischen meine Schenkel bewegt und das erste Mal in mich gleitet. Bevor ein Seufzer aus meinem Mund entweichen kann, trifft mich der nächste Schlag. 

Er entfernt sich von mir und lässt mich wieder warten. Ich halte es kaum aus und geniesse es zugleich, nicht zu wissen, was als nächstes kommt. Ich spüre, wie er sich mir wieder nähert und sich vor mich hinstellt. Er öffnet seinen Gürtel ganz dicht an meinem Gesicht und ich lecke meine Lippen in froher Erwartung, endlich seinen harten Schwanz an ihnen zu spüren. Seine zarte Spitze berührt jetzt meine Wange und ich strecke meine Zunge weit hinaus um sie zu erwischen. Doch er packt mich am Hinterkopf und zieht mich an meinen Haaren nach hinten, um mich dann wieder zu sich zu dirigieren und mir seinen Schwanz weit hinein in meinen Rachen steckt. 

Nach ein paar tiefen Stössen, bei denen mir die Luft wegbleibt, lässt er mich los und ich darf ihn endlich lecken und saugen. Dabei beugt er sich über mich und bindet meine Arme und die Augenbinde los. Sofort nehme ich meine Hände zu Hilfe und halte ihn am Schaft fest, während ich ihn in meinem Mund geniesse. Auch er muss sich jetzt ein wenig beherrschen und nimmt meinen Kopf sanft in seine Hände, dreht mich um und drückt mich dann vor sich mit dem Gesicht zu Boden. Willig und bereit lasse ich es mit mir geschehen und strecke ihm meinen Hintern entgegen. Endlich spüre ich seinen Schwanz zwischen meine Spalte fahren und in mich hinein. Ein langsamer, tiefer erster Stoss in meine nasse Höhle, bevor er mich immer härter und schneller fickt, und ich zum ersten Mal kommen darf.

13.10.2011

Qual der Wahl...

Schwarze Highheels, schwarze hochhackige Lederstiefel oder schwarze Lack-Gummistiefel? 

In erregter Vorfreude

Ich habe wieder einmal eine Aufgabe erhalten und verbringe meine Zeit heute mit Vorbereitungen und in erregter Vorfreude. Ich liebe dieses Gefühl der sich steigernden Lust und Erregung und die Gedanken daran, wie es sein wird, wenn ich ihm das Resultat präsentieren darf...

12.10.2011

Status quo

Status quo (lateinisch für 'bestehender (aktueller) Zustand'). Bezeichnet den gegenwärtigen Zustand einer Sache, der in der Regel zwar problembehaftet ist, bei dem aber die bekannten Möglichkeiten zur Auflösung der Probleme ebenfalls problembehaftet sind.

Was aussah, wie wenn es ein Schlussstrich wäre, ist es nicht. Die Endgültigkeit wurde von ihm aufgehoben. Daran geglaubt, an das wirkliche Ende, habe ich rückblickend wohl nicht. Doch genau gestern, hatte ich mich mit dem Gedanken innerlich ein Stück weit abgefunden. Dann die knappe Mitteilung: "In einer Stunde bin ich bei Dir." Nun also wieder der Status quo; Spuren an meinem Hals, ein ausfüllendes Brennen im Hintern und kurzzeitige Sattheit, weil das wilde Biest in mir gefüttert wurde. Doch er hätte mich vor mir beschützen sollen, hart bleiben. Der Hunger kommt wieder und der Appetit ist riesig – ich möchte nicht, dass er eines Tages alles um sich verschlingt!

11.10.2011

Gib acht!

O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht? 
"Ich schlief, ich schlief -, 
Aus tiefem Traum bin ich erwacht:
Die Welt ist tief, 
Und tiefer als der Tag gedacht. 
Tief ist ihr Weh -, 
Lust - tiefer noch als Herzeleid: 
Weh spricht: Vergeh! 
Doch alle Lust will Ewigkeit -, 
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!"


Friedrich Nietzsche

...


10.10.2011

Zu viel...

...Erwartung
...Lust
...Hingabe
...Macht
...Gefühl
...Enttäuschung
...Schmerz.

Viel zu viel, aber noch nicht genug?



03.10.2011

Sub-Sex versus Blümchensex

Wie es scheint, bin ich unwiederbringlich vom Blümchensex zum submissiven Sex 'konvertiert'. Ja, es scheint mir wirklich eine Art Glaubenssache zu sein. Ich glaube seit der Entdeckung meiner Lust an der Unterwerfung, keinen normalen Sex mehr haben zu können. Das heisst, jeder Versuch es auf die 'sanfte Tour' zu machen, scheitert jedenfalls bereits im Ansatz. 

Ist es mit dieser Neigung wohl so wie mit anderen? Sie existiert von Anfang an in dir drin und irgendwann kommt der Moment, wo sie zum Vorschein kommt und einfach bleibt? Im Nachhinein erinnert man sich an Situationen, in denen die Lust am Schmerz schon aufgeflammt, aber noch nicht in richtige Flammen ausgebrochen ist. Nun lodert das Feuer in mir um so heisser und gefährlicher.

Das Dilemma ist, es funktioniert nicht vom bisherigen 'Blümchensex-Partner' einfach mal auf den Po gehauen zu bekommen. Es kann nicht, wenn ich weiss, dass er das nur macht, um mir Lust zu verschaffen. Ich muss spüren, dass er es genau so braucht. Die Chemie stimmt nicht. Die Formel kann nicht einfach neu berechnet werden. Das Dominieren muss echt sein, genau wie das Unterwerfen. Ein Spiel zwar, aber nicht nur um des Spiel willens gespielt.

Fazit?!