30.03.2011

Zungenwanderung


























In meinen Gedanken spielen sich immer wieder Szenarien unserer möglichen Begegnung ab... wir sitzen uns zuerst im Restaurant gegenüber, ganz 'gesittet', essen etwas, teilen uns eine Flasche Prosecco und würden uns sehnlich wünschen endlich unsere Zungen wieder in Berührung zu bringen und unsere Lippen zu spüren. Dein Blick würde nicht nur auf meinem Gesicht weilen, sondern auch meinen Körper hinab wandern und Du würdest Dich dabei fragen, was ich wohl unter meinem Kleid trage... was sich Dir offenbaren würde, wenn Du meine Knöpfe öffnest. Ich würde es spüren und fühlen, wie ich es kaum erwarten kann, dass Du mich ausziehst. Zwischen unseren Beinen würde es so heiss werden, bei der Vorstellung uns ganz spüren zu können, dass wir uns schon bald in unser Hotelzimmer zurückziehen müssten. 

Im Zimmer angekommen würdest Du mich sanft aber fordernd an die geschlossene Tür drücken und mich küssen... mit Deiner Zunge meinem Hals entlang nach unten wandern und die ersten Knöpfe meines Kleids öffnen und Du würdest unter dem feinen, schwarzen Spitzengewebe meines Tops meine harten Brustwarzen entdecken, die es kaum erwarten könnten von Dir in den Mund genommen zu werden. Mein Kleid würde bald am Boden liegen und ich ziehe Dir Dein Hemd aus der Hose und lege Deinen Oberkörper frei, damit ich meine Brust an Dich drücken kann... ich stosse Dich aufs Bett und Du spürst das kalte Laken unter Deinem Rücken, während ich mich nur noch von meinen Stiefeln, Strümpfen und Slip bekleidet auf deinen Schoss setze, mich über Dich neige und mit meinen Brüsten über Deinen Oberkörper und über über Dein Gesicht streichle... meine Nippel über Deinen Lippen platziere und Dich saugen lasse. Ich stecke meine Zunge in Deinen Mund und küsse Dich innig.

Du atmest schwerer und zwischen meinen Beinen spüre ich Deine Erregung wachsen. Ich wandere etwas hinab und öffne Deinen Gürtel, Deinen Reissverschluss und ziehe Dir ganz langsam die Hose aus. Wandere wieder hoch, bis mein Gesicht auf der Höhe Deines Schwanzes ist und ich meine Zunge nach ihm ausstrecke und Dir dabei in Die Augen sehe, während sie seine Spitze berührt. Ich nehme meine Hand zu Hilfe, um ihn ganz in meinem Mund versinken zu lassen und höre dabei Dein leises Stöhnen, was mich noch mehr erregt. Du setzt Dich auf und küsst mich während Deine Hände meine Handgelenke umfassen und Du mich anleitest mich auf den Rücken zu legen...

Dein Kuss geht von meinem Mund auf meinen Hals über, auf meine Brüste und Deine Zunge gleitet so sanft und zielsicher weiter über meine Bauchdecke, meine Lenden hinab und das Kribbeln in mir ist kaum noch auszuhalten. Du quälst mich weiter und bedeckst die Innenseite meiner Schenkel mit weiteren feuchten Küssen bevor Du mich erlöst und Deine Zunge endlich meine Spalte erreicht. In dem Moment stöhne ich auf und drücke Dir mein Becken entgegen, um Dir zu helfen deine Zunge in mich hineingleiten zu lassen. Du schmeckst, hörst, fühlst meine Erregung und kostest diesen Moment aus, bevor Du meiner lautlosen Forderung folge leistest und genüsslich in mich eindringst...

29.03.2011

You put a smell on me



Take a ride in my big black car
We can go real loud
We can go real far
We have a radio in my big black car
We can go all night, if you wanna go far
You decide if you want to come
Take a ride with me in my big black gun
We've got four wheels that can take us there
If you wanna come down
Don't answer me

And afterward you can come with me
To my big black house
On the big black sea
I would like you to put on
Something nice that's soft and warm
It's a little red gown with a name on it
You can dance with me just for a bit
Try it on--it's your size
Gonna dance, dance, all night

27.03.2011

Im Lift




















Es ist Zeit zu gehen, um den Zug nicht zu verpassen...
Schon eine Weile konntest Du den anderen im Meeting nicht mehr richtig zuhören. Deine Gedanken waren schon längst bei mir. Du verabschiedest Dich von Deinen Kollegen und gehst zur Tür des Sitzungszimmers raus. Plötzlich fällt Dir eine blonde Frau auf, die im Flur um die Ecke geht. Meintest Du das jetzt nur, oder sieht sie mir total ähnlich? Ich bin echt nervös denkst Du und meinst Dir schon Dinge einzubilden, die gar nicht da sind,  sprich mich. Du machst Dich also auf den Weg zum Hauptausgang und da, siehst Du sie schon wieder... jetzt hat sie mich doch angesehen, denkst Du. Du gehst ihr nach... noch ein bisschen Zeit bleibt Dir bevor der Zug fährt. Als die mysteriöse Unbekannte in den Lift steigt, zögerst Du einen Augenblick, doch dann rennst Du hinterher. Dein Puls schnellt kurz in die Höhe und gleichzeitig musst Du grinsen. Du springst in den Lift, gerade bevor die Tür sich schliesst. Wir sehen uns an und haben beide ein breites Lächeln im Gesicht. Wir sagen nichts. Spüren nur das Adrenalin, das in unseren Körpern freigesetzt wird und sind wie elektrisiert. Die Luft um uns in dem kleinen Raum scheint zu knistern vor Spannung. Gleichzeitig setzt sich der Lift in Bewegung, fährt abwärts Richtung Untergeschoss... Du siehst, wie ich meine Hand ausstrecke und auf den Stoppknopf drücke. Mit einem Ruck bleibt die Kabine stehen und dabei verliere ich das Gleichgewicht. Du fängst mich auf, in dem Du reflexartig meine Oberarme greifst und mich festhältst. Dein fester Griff und die plötzliche Nähe lösen einen Impuls der Leidenschaft in mir aus... und in Dir anscheinend auch, denn Du ziehst mich hoch, hältst mich vor Dein Gesicht und nach einem ganz kurzen sehnsüchtigem Zögern, küsst Du mich. Voller Lust und Gier. Ich erwidere Deinen Kuss und unsere Zungen berühren sich endlich. Erkunden voller Verlangen den Mund des anderen. Das Licht flackert und weil uns beiden bewusst ist, dass wir nicht lange unbemerkt bleiben werden, zögern wir nicht und machen immer weiter... ich trage ein schwarzes, vorne zugeknöpftes Kleid, welches Du nun anfängst zielstrebig aufzuknöpfen... kaum sind die ersten Knöpfe offen, streifst Du mir das Kleid über meine Arme nach unten, wobei ich wie gefesselt da stehe. Der Blick mit dem Du meine nackten Brüste anschaust, macht mich noch erregter und kaum denke ich es, beginnst Du an meiner linken Brust zu saugen, nimmst meinen Nippel sanft zwischen Deine Zähne und spürst wie er ganz hart wird. Gleichzeitig machst du meine restlichen Knöpfe auf und mein Kleid fällt zu Boden. Endlich sind meine Arme frei und ich kann Dich auch anfassen... Dein Mantel ist schnell weg und ich ziehe Dir Dein Hemd aus der Hose, fahre mit meinen Händen über Deine Brust darunter und dann weiter nach unten zu Deinem Reissverschluss. Ich erahne schon was mich erwartet, wenn ich ihn geöffnet habe. Und da, endlich sehe ich Deinen harten, heissen Schwanz vor mir. Ich schaue kurz zu Dir hoch um Deinen Gesichtsausdruck zu sehen... er gibt mir ohne Zweifel zu verstehen, dass Du bereit bist von meiner Zunge und meinem Mund verwöhnt zu werden. Ich beginne genüsslich an ihm zu saugen und lasse Dich geniessen aber nicht zu sehr, denn ich möchte Dich so sehr in mir spüren... Dein Atmen und Deine Hände, die durch mein Haar fahren steigern meine Lust noch zusätzlich. Du merkst, dass Du schon beinahe explodierst und stösst mich sanft zurück, damit ich innehalten kann und gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf Deinen Mantel legen soll. Du küsst mich innig und wanderst dann mit Deiner Zunge langsam meinen Körper hinab. Ich winde mich unter Dir, weil mein Verlangen Dich in mir zu spüren kaum noch auszuhalten ist. Doch Du lässt mich noch ein wenig zappeln und fährst mit deiner Zunge zuerst über meinen Venushügel und genüsslich hinein in meine Spalte. Als Du meinen Kitzler streifst und einen Moment dort verweilst, stöhne ich auf. Nun benutze ich doch Worte und befehle Dir endlich deinen Schwanz in mich zu stecken. Du fährst mit Deiner Spitze zwischen meine Schamlippen und zögerst noch einen kleinen Augenblick um mich noch ein bisschen zu quälen... und dann endlich fährst Du in mich rein, ganz tief und dann kannst auch Du nicht mehr langsam und beginnst mich mit forderndem Rhythmus zu stossen...

25.03.2011

online_part2

















ich möchte, dass du weisst, dass ich gerade unheimlich, wahnsinnig erregt vor dem laptop sitze... habe gerade deine geschichte über unsere erste vermeintliche begegnung nochmals gelesen, die mich das letzte mal unter die bettdecke zwang um mich selbst zu befriedigen. wenn du mir jetzt in diesem moment antworten könntest, würden wohl zwei, drei erotische, geile worte von dir genügen und ich würde unter der hitze meines laptops kommen, beinahe ohne mich anzufassen... 

hast du deinen schwanz massiert, als du das niedergeschrieben hattest? musstest du innehalten zwischendurch, weil du es selbst nicht mehr ausgehalten hast? ich stelle mir vor, wie du auf dem sofa lagst, schriebst und immer wieder stoppen musstest, weil die gedanken an meine brüste und meine gespreizten beine, alles offen für dich, dich dazu trieben deine hose zu öffnen und deinen schwanz zu reiben, um gegen ende der geschichte dann hart angefasst zu werden um sich entladen zu dürfen... mist, ich halte es fast nicht aus!!!

kannst du jetzt im büro nicht bitte aufs klo gehen und dich ein wenig anfassen...? ich werde zuschauen und in gedanken mitmachen... deinen schwanz hart umschlingen... deine eier massieren, meine zunge dabei in deinen mund stecken... dir meine spalte zeigen, die so feucht ist, unglaublich feucht und so empfangsbereit für dich, dass sie beinahe zerfliesst... rot und heiss. 
es ist kein platz in der kabine, um mich hinzulegen, damit du ihn in mich reinstossen kannst aber dafür kannst du ein oder zwei finger deiner rechten hand in mich gleiten lassen um meine begierde zu erfühlen... meine hand an deinem schwanz, deine hand in mir drin...bewegen sich im gleichem rhythmus, rauf...runter, rein...raus. wir stöhnen, seufzen, lecken unsere zungen dabei...

geh jetzt... und komme... für mich.

24.03.2011

Abwege

"Es gibt zwei gefährliche Abwege... die Vernunft schlechthin abzulegen und ausser der Vernunft nichts anzuerkennen."

Blaise Pascal, 1623-1662

23.03.2011

abwärts




















ich spüre die gier in meinem nacken, 
die zunge an meinem hals... 


unterwegs




















fahr doch bitte rechts ran, schalte den motor aus und entspanne dich ein wenig. ich helfe dir in gedanken dabei... 
ich würde sehr gerne deinen gesichtsausdruck sehen, wenn ich deine beine streichle und mich ganz langsam immer näher an deine pulsierende, warme stelle herantaste, dich mit meinen weichen lippen küsse und meine zunge in deinem mund dir einen vorgeschmack darauf gibt, was ich mit ihr weiter unten noch so alles anstellen könnte... 
du schiebst deinen sitz nach hinten, um mir platz zu machen auf deinem schoss und ich spreize meine beine und setze mich auf dich... durch den ganzen stoff spüre ich doch deine härte zwischen meinen beinen und bekomme lust dich in mir zu spüren... ganz tief... von dir ausgefüllt zu werden...
du knöpfst mein kleid ein wenig auf und meine brüste mit den harten nippeln springen dir fast entgegen und wollen von dir geleckt und in den mund genommen werden... ich muss dich jetzt von deiner engen hose befreien und steige von dir ab, setze mich mit angezogenen beinen zu dir gewandt auf den beifahrersitz und lege mein gesicht auf deine schenkel und meine hand legt sich auf deinen schon sehr steifen schwanz, ergreift ihn ganz unten am schaft und ich schaue zu dir hoch und strecke meine zunge ganz weit raus, bis sie ihn berührt... genüsslich fahre ich mit ihr an ihm hoch nach oben bis zur spitze und lasse ihn in meinem mund verschwinden. schön warm und feucht ist es da drin... und nicht nur da...

19.03.2011

Bassline

Der Bass erfüllt den ganzen Raum. Ich tanze, lasse mich treiben von den Vibrationen der Musik. Bin wie in Trance und plötzlich spüre ich Hände, die mich berühren. Bilde ich es mir nur ein, oder fasst mir ein Wildfremder von hinten an meine Taille? Ich bewege mich weiter, vergewissere mich, ob ich nicht träume und spüre die fremden Hände immer noch auf mir. Ein Schauer der Erregung erfasst mich und ich lasse es zu, dass der fremde Körper näher an mich rankommt. Ich fühle die Wärme an meinem Rücken und ein Kribbeln, als die rechte Hand sich abwärts bewegt... Wie elektrisiert lasse ich mich führen und geniesse... 

18.03.2011

online





















ich bin süchtig nach dir und deinen worten, schlimmer noch... nach deinen küssen, deinen händen. bei den gedanken an sie, wie sie mich berühren, mich liebkosen, meine brüste umfassen, mir zwischen meine schenkel greifen und in mich gleiten.... sich in mir bewegen... spüre ich, wie sich meine erregung steigert. ich atme, seufze und empfinde ein quälendes verlangen, das nicht gestillt werden kann. nicht jetzt, nicht morgen... wie soll ich das nur aushalten? der strudel von verlangen, lust, sehnsucht zieht mich immer tiefer hinab... ich will es aber... ich will bei dir sein, mich fallenlassen mich deinen händen ausgeliefert fühlen, sie machen lassen mit mir, was immer sie wollen... ich quäle mich, während ich diese worte schreibe und geniesse es gleichzeitig, weil ich dir so am nächsten sein kann... mein kopf erfüllt mit gedanken an dich.. mein körper voll verlangen nach dir.

Leidenslinien

...auf Toilettentür