In meinen Gedanken spielen sich immer wieder Szenarien unserer möglichen Begegnung ab... wir sitzen uns zuerst im Restaurant gegenüber, ganz 'gesittet', essen etwas, teilen uns eine Flasche Prosecco und würden uns sehnlich wünschen endlich unsere Zungen wieder in Berührung zu bringen und unsere Lippen zu spüren. Dein Blick würde nicht nur auf meinem Gesicht weilen, sondern auch meinen Körper hinab wandern und Du würdest Dich dabei fragen, was ich wohl unter meinem Kleid trage... was sich Dir offenbaren würde, wenn Du meine Knöpfe öffnest. Ich würde es spüren und fühlen, wie ich es kaum erwarten kann, dass Du mich ausziehst. Zwischen unseren Beinen würde es so heiss werden, bei der Vorstellung uns ganz spüren zu können, dass wir uns schon bald in unser Hotelzimmer zurückziehen müssten.
Im Zimmer angekommen würdest Du mich sanft aber fordernd an die geschlossene Tür drücken und mich küssen... mit Deiner Zunge meinem Hals entlang nach unten wandern und die ersten Knöpfe meines Kleids öffnen und Du würdest unter dem feinen, schwarzen Spitzengewebe meines Tops meine harten Brustwarzen entdecken, die es kaum erwarten könnten von Dir in den Mund genommen zu werden. Mein Kleid würde bald am Boden liegen und ich ziehe Dir Dein Hemd aus der Hose und lege Deinen Oberkörper frei, damit ich meine Brust an Dich drücken kann... ich stosse Dich aufs Bett und Du spürst das kalte Laken unter Deinem Rücken, während ich mich nur noch von meinen Stiefeln, Strümpfen und Slip bekleidet auf deinen Schoss setze, mich über Dich neige und mit meinen Brüsten über Deinen Oberkörper und über über Dein Gesicht streichle... meine Nippel über Deinen Lippen platziere und Dich saugen lasse. Ich stecke meine Zunge in Deinen Mund und küsse Dich innig.
Du atmest schwerer und zwischen meinen Beinen spüre ich Deine Erregung wachsen. Ich wandere etwas hinab und öffne Deinen Gürtel, Deinen Reissverschluss und ziehe Dir ganz langsam die Hose aus. Wandere wieder hoch, bis mein Gesicht auf der Höhe Deines Schwanzes ist und ich meine Zunge nach ihm ausstrecke und Dir dabei in Die Augen sehe, während sie seine Spitze berührt. Ich nehme meine Hand zu Hilfe, um ihn ganz in meinem Mund versinken zu lassen und höre dabei Dein leises Stöhnen, was mich noch mehr erregt. Du setzt Dich auf und küsst mich während Deine Hände meine Handgelenke umfassen und Du mich anleitest mich auf den Rücken zu legen...
Dein Kuss geht von meinem Mund auf meinen Hals über, auf meine Brüste und Deine Zunge gleitet so sanft und zielsicher weiter über meine Bauchdecke, meine Lenden hinab und das Kribbeln in mir ist kaum noch auszuhalten. Du quälst mich weiter und bedeckst die Innenseite meiner Schenkel mit weiteren feuchten Küssen bevor Du mich erlöst und Deine Zunge endlich meine Spalte erreicht. In dem Moment stöhne ich auf und drücke Dir mein Becken entgegen, um Dir zu helfen deine Zunge in mich hineingleiten zu lassen. Du schmeckst, hörst, fühlst meine Erregung und kostest diesen Moment aus, bevor Du meiner lautlosen Forderung folge leistest und genüsslich in mich eindringst...




