11.03.2013

Sterneorakel 10

Die Liebessterne bringen sehr viel Intensität und Spannung, stiften aber auch Verwirrung. Entweder wissen wir selber nicht, was wir wollen, oder der Partner sendet widersprüchliche Signale, die wir falsch interpretieren. Unter den ambivalenten Sternen sind wir hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach intensiver Nähe, berauschender Erotik und verzehrender Leidenschaft –  gleichzeitig haben wir aber Angst, uns zu verlieren und in eine seelische Abhängigkeit zu geraten. Das kann zu abenteuerlichen Wirrungen führen: zu spontanen Annäherungen und wilden Affären wie auch zu plötzlichen Flucht- und Befreiungsaktionen. Wir sind gewissermassen die Sklaven unserer Sehnsüchte — auch von denen, die uns bisher unbekannt waren.

Fragen rund um Nähe und Distanz beschäftigen uns nun besonders. Wie viel Verbindlichkeit und wie viel Freiraum brauchen wir in einer Beziehung? Wann fühlen wir uns eingeschränkt und kontrolliert? Wo fehlen uns Sicherheit und Kontinuität, wo fehlt das Vertrauen? Weil bisher unterdrückte Wünsche jetzt plötzlich angemeldet oder gar eingefordert werden, zeigt sich auch, wo die Bedürfnisse nicht kompatibel sind. Wenn sich zum Beispiel ein Partner mehr Nähe und Verbindlichkeit wünscht, der andere hingegen Freiraum braucht und sich nicht langfristig festlegen will, gibt es keine schnelle Lösung. Verlustängste und Eifersucht könnten uns nun in einen aufgewühlten Zustand versetzen. Denkbar ist wie gesagt auch, dass wir widersprüchliche Bedürfnisse in uns selber wahrnehmen; dass wir auf der einen Seite am liebsten aus einer Beziehung ausbrechen würden, auf der anderen Seite aber die Sehnsucht nach Nähe so stark ist, dass wir uns nicht trennen können. Solange wir uns in diesem Wechselbad der Gefühle befinden, ist es nicht ratsam, eine Herzensentscheidung zu fällen.

*

Und weiter geht's...

Ansichtssache

«Ich bin nicht gefährlich – nur ein bisschen.»

(Wolf im Schafspelz oder eierlegende Wollmilchsau?!)

10.03.2013

Matinee

Freue mich auf einen Kinobesuch all by myself...


08.03.2013

Entlastet – Teil 2

Auf dem Bauch liegend, drückt er meinen Kopf in die Matratze und zerreisst das letzte bisschen meiner Strumpfhose, so dass mein Hintern und meine Möse sich ihm vollkommen entblösst entgegenstrecken. Ich kann nicht anders und hebe mein Becken gierig und verlangend empor. Nun fasst er aber meine Arme und bindet sie mit einem Seil an den Ellenbogen nach hinten zusammen. Danach schaffe ich es knapp, mich mit den Händen aufzustützen, um mich ihm weiter entgegen zu pressen. Endlich gleiten seine Finger in mich hinein und bearbeiten mich erst sanft und präzise und dann langsam immer schneller fickend. Ich stöhne so laut und hechle fast, dass mir beinahe die Luft zu knapp wird. Als er von mir ablässt bin ich bereits in eine andere Dimension hinabgetaucht und alles was nun kommt, lässt mich einfach fliegen. Ich spüre erneut ein Seil, dass sich um jenes an meinen Armen schlingt und sich um meine Fussgelenke legt. Straff zieht er erst den linken und dann den rechten Fuss nach oben zu meinen Armen und presst meine Oberschenkel weit auseinander. Meine Löcher präsentieren sich ihm nun vollkommen offen und nass und lechzen danach gefüllt zu werden. Sein erster kräftiger Stoss lässt mich aufschreien vor Geilheit und es folgen etliche harte und schnelle Stösse, die mich beinahe explodieren lassen. Als er seinen Schwanz aus mir herauszieht und mich eine gefühlte Ewigkeit warten lässt, drückt er meine Oberschenkel mit einem Ruck noch weiter nach vorn, und ich werde auf den Knien und meinem Gesicht liegend in Position gebracht. Nun setzt er erneut an und versinkt in meinem geilen offenen Anus. Nach dem sanften Eindringen, verschwindet er ganz in mir und fickt mich im selben Tempo und gleicher Heftigkeit wie zuvor. Ich schreie vor Lust und ich höre auch ihn laut stöhnen, bevor er in mir abspritzt. Während er noch in mir drin verweilt, und ich sein Pulsieren spüre, fühle ich mich entlastet und zutiefst befriedigt. Alle meine Löcher wurden benutzt, bedient und gestopft, wie es sich für das Fickstück gehört, das ich mir an diesem Abend wünschte zu sein.

Entlastet

Das Seil um meinen Oberkörper drückt und zieht bei jedem Atemzug. Mit dem Rücken leicht nach vorne gebeugt stehe ich an der Wand. Aufrecht, würde sich der Strang zwischen meinen Beinen zu schmerzhaft in das zarte, empfindliche Fleisch meiner Schamlippen schneiden. Den Blick auf den Boden gesenkt, sehe ich nur aus einem kleinen Winkel, wie er mit etwas Blankem und auf mich zukommt. Beim Anblick der Klinge, die sich meiner Brust nähert, spüre ich Hitze in meinen Unterleib schiessen. Und als die Spitze durch den weissen Stoff der Bluse meinen Nippel berührt, wage ich kaum zu atmen, bis er damit fertig ist, sie mit einem gekonnten Schnitt freizulegen. Die kühle, scharfe Klinge an meiner Haut lässt mich erschauern. Eine unbedachte Reaktion von mir würde Blut bedeuten. Er lässt die Klinge über meinen Körper wandern, damit meine Säfte zu fliessen beginnen. Ich fühle, wie ich immer nasser werde und seine Finger bohren sich am Seil vorbei in mich hinein und prüfen. Ich darf kosten und lecke seine Hand, bevor er mich aufs Bett wirft. Er befreit mich nun, nur um mich aber später erneut zu verschnüren. Zuerst darf ich aber seinen Schwanz endlich in meinem Mund spüren. Ich wage es meine nun freie Hand um seinen Schaft zu legen während ich ihn mit meiner Zunge bearbeite. Dann packt er meine Haare am Hinterkopf und dirigiert mich energisch und steckt ihn tief hinein in meinen Rachen, um mir zu zeigen, dass er nur meinen Mund will. Anscheinend aufgegeilter, als ich annahm, ergiesst er sich schon bald das erste mal zwischen meinen Lippen. Als ich weiter an ihm sauge, höre ich ein Stöhnen und entspanne mich langsam...


07.03.2013

Fucking hard

Beziehungsarbeit ist hart. Verdammt hart.

06.03.2013

Time...


Marina Abramovic and Ulay started an intense love story in the 70's, performing art out of the van they lived in. When they felt the relationship had run its course, they decided to walk the Great Wall of China, each from one end, meeting for one last big hug in the middle and never seeing each other again. at her 2010 MoMa retrospective Marina performed ‘The Artist Is Present’ as part of the show, a minute of silence with each stranger who sat in front of her. Ulay arrived without her knowing it and this is what happened.

05.03.2013

Sterneorakel 9

Aufgrund der aussergewöhnlichen Planetenballung im hypersensiblen Sternzeichen Fische sind wir immer noch sehr dünnhäutig; es geht uns alles direkt ans Herz. Die nächsten Tage können wir nutzen, um mit uns und anderen ins Reine zu kommen. Am besten halten wir uns vorerst verschiedene Optionen offen und fällen keine verbindliche Entscheidungen. Zurzeit bringen die Sterne sehr viel Idealismus, aber wenig Bodenhaftung. Die Sehnsucht nach Zuwendung und Nähe ist grenzenlos, und wenn wir nicht gerade im siebten Himmel schweben, erinnern wir uns nun an verflossenes Liebesglück. Das kann zunächst eine wehmütige und melancholische Komponente haben. Wir wünschen uns vielleicht eine frühere Beziehung zurück oder betrauern nochmals intensiv den Verlust eines geliebten Partners. Wenn wir unfreiwillig allein sind, schmerzt es jetzt besonders, denn wir sind unseren Sehnsüchten gewissermassen schutzlos ausgeliefert. So könnten Wunden nochmals aufreissen –  schliesslich aber auch heilen. Für den Prozess ist es wichtig, dass wir unserem Schmerz Raum geben. Wir sollten uns jetzt nicht auf die Jagd nach dem Glück machen oder uns mit Ersatzbefriedigung trösten, sondern die Aufmerksamkeit nach innen richten. In der zweiten Wochenhälfte sind wir wieder ausgeglichener und schöpfen Vertrauen und neue Kraft. Die Sterne regen uns nun zum Nachdenken über die Vergangenheit an. Erinnerungen können über Träume oder auch über zufällige Begegnungen aktiviert werden. Gleichzeitig ist der Wunsch, unsere Gefühle mitzuteilen, sehr gross. Im günstigsten Fall können wir nun alte Missverständnisse klären und Unausgesprochenes endlich in Worte fassen. Wichtig ist aber, dass wir uns keine konkreten Hoffnungen machen — diese könnten sich nämlich als Illusion erweisen. Wenn wir Erwartungen nicht loslassen können, verzichten wir besser auf eine Begegnung, um nicht erneut verletzt zu werden. In diesem Fall — oder wenn ein Kontakt aus anderen Gründen nicht möglich ist — kann es hilfreich sein, wenn wir unsere Gefühle aufschreiben. 

*

Ja, ist etwas lang, aber FUCK - konnte nix kürzen. What a time!

Tautropfen

Die Frühlingsgefühle stauen sich. Wo bleibt er denn?! Ich taue, ich tropfe und draussen ist es immer noch kalt und grau. Spüre das Kribbeln in mir, den Drang umherzuschweifen, warmen Wind auf der Haut zu spüren, mich treiben zu lassen. Wohin? Ich weiss es nicht.



03.03.2013

Jetzt

Es geht mir gut.

Getrieben

In den frühen Morgenstunden, war jemand bei mir. Nicht sichtbar, nur spürbar. Ich habe mich im Schlaf herumgewälzt und geträumt. Nichts Schönes, ich war getrieben. Er fasste mir zwischen die Beine, legte seine Hand auf meine Scham und fickte mich mit seinen Fingern. Als ich kam, kamen auch die Tränen. Viele und heftig.

28.02.2013

Tagträumerei...



Wunderbar

Sein neues Album ist ein Meisterwerk. 
Warum kommt der Herr dieses Jahr nicht in meine Gegend?! Fuck.


26.02.2013

Sterneorakel 8

Der Vollmond vom Montagabend leitet eine Woche voller Intensität im zwischenmenschlichen Bereich ein. Sonne und Mond stehen nun im Spannungsfeld von Jupiter, dem Planet der Übertreibungen. So fällt es uns schwer, Situationen richtig einzuschätzen und das richtige Mass zu finden. Wir neigen zu unrealistischen Erwartungen. In der ersten Wochenhälfte gibt es sehr sensible und gleichzeitig recht impulsiv-aggressive Konstellationen. Das ist ein schwieriger Mix. Die hochgradige Empfindlichkeit ermöglicht im positiven Fall sehr berührende Momente, in denen wir uns anderen Menschen sehr nahe und verbunden fühlen. Es kann aber auch sein, dass uns etwas dermassen verletzt und ärgert, dass wir überreagieren. Weil Merkur rückwärts durch die Fische läuft, können Sehnsüchte und längst verflossene Träume wieder aufleben. Wir schwelgen vielleicht in Erinnerungen an frühere Zeiten, nehmen Kontakt mit alten Bekannten auf oder treffen diese ganz zufällig. Das Leben dürfte uns in dieser Woche manch wundersame Begegnung bringen! Weil Merkur vorerst noch in kritische Konstellationen eingebunden ist, könnten uns allerdings auch Menschen wieder begegnen, mit denen uns unangenehme Erfahrungen verbinden. In diesem Fall müssen wir gut abwägen, ob wir uns auf einen Kontakt einlassen wollen oder eher abgrenzen müssen.

*

Unheimlich...

Musste sein...

FrustLustkauf.


25.02.2013

Walk through

«There are things known and there are things unknown – in between there are doors.»

William Blake

Keep on pushing


24.02.2013

Teufelskreis

Heute, nach fast zwei Jahren, bekomme ich eine Nachricht: «Vermisse Dich.» Dazu drei Daten für ein 'Archive'-Konzert im nahen Ausland. Und nicht etwa einfach per Mail oder SMS, auch nicht per Post, sondern er hat die Nachricht an einem Ort für mich deponiert, der in mir all das heraufbeschwören sollte, was ich versucht habe zu vergessen. Ich liebe und hasse diesen Menschen. Er begleitet mich seit über zwanzig Jahren und war im Wechsel immer Freund und Feind. Freund, weil uns Dinge verbinden, die nur wir sehen und teilen können. Und Feind, weil es ihn und mich zu Verbündeten macht, die sich zerstören könnten. Erkannt habe ich das vor diesen fast zwei Jahren, nachdem wir uns beinahe mit Haut und Haaren aufgefressen haben. Es war Himmel und Hölle. Einerseits war es der grösste Fehler, den ich machen konnte, andererseits etwas vom Wunderbarsten, das ich je erlebt habe. Es war unvermeidbar, dass es irgendwann so weit kommen würde. Wir waren zum ersten Mal Geliebte und noch nie war ich in einem solchen sexuellen Rausch wie diesem. Beinahe alles verschlingend, so dass ich nicht mehr klar denken konnte. Als sich mein Selbsterhaltungstrieb meldete, versuchte ich unsere Beziehung zu beenden. In hunderten von Mails, Briefen und Gesprächen, kam die ganze Dimension seiner Angst, Wut und Verzweiflung zum Vorschein, die in ihm wüteten. Ich erkannte, dass er krank ist. Ein Mensch, der dauernd an der Grenze zum Abgrund lebt, ein Suchender zwischen Schwarz und Weiss. Gestern ist heute und heute ist morgen. Alles ist gleichzeitig. Gefühle und Erinnerungen tauchen auf und fühlen sich an, als ob sie jetzt existieren, in diesem Augenblick. Jemand, der es nicht aushält allein zu sein und trotzdem niemanden wirklich an sich heranlassen kann. 

Ich habe zu Beginn unserer Freundschaft, im Rahmen einer Diplomarbeit, einen Film gedreht – 'Anima et Animus' war sein Titel. Darin spielte er die Hauptrolle – ein Mann, auf der ständigen Suche nach seiner Anima. Es scheint so, als hätte ich, ohne es zu wissen, damals schon sein Wesen erkannt und damit die Jagd eröffnet.

Egal, was ich jetzt tue, egal, ob ich reagiere oder nicht reagiere, er wird wieder versuchen mich zu kriegen. 

23.02.2013

Sterneorakel 7

(Abwesenheitshalber diesmal erst Ende der Woche – aber auch mal rückblickend sehr interessant – zumindest für mich...)

*

In dieser Woche geht es nur sehr langsam und in gewissen Bereichen vielleicht gar nicht vorwärts. Gleich zwei Planeten kommen zum Stillstand: Anfang Woche Saturn – Ende Woche Merkur. Das bedeutet: Es ist Zeit zum Innehalten, Zeit für ein Timeout. Wir sind gut beraten, uns überall dort Bedenkzeit zu nehmen, wo wir unsicher sind. Leider ist das nicht so einfach, wie es klingt, denn nichts entscheiden und nichts unternehmen ist oft etwas vom Schwierigsten.
Gut möglich, dass wir im Moment nicht weiter wissen und das Gefühl haben, auf einer Nebelwanderung unterwegs zu sein. Schauen und hören wir in diesem Fall nach innen, bis sich Gewissheit einstellt. Erkenntnisse lassen sich nun nicht willentlich herbeiführen, sondern stellen sich gerade dann ein, wenn wir loslassen können. Die Liebesgöttin Venus befindet sich im Wassermann, einem Sternzeichen, das gern mit ungewöhnlichen Ideen überrascht, den anderen damit allerdings auch überfordern kann. Wenn es im Moment in der Liebe nicht ganz locker läuft, so hängt dies wohl vor allem mit unseren Erwartungen zusammen, die nicht ganz von dieser Welt sind. Die Liebessterne bringen jetzt im besten Fall eine Art «kreative Unruhe», also eine sehr inspirierende, aber nicht spannungsfreie Zeit. Vielleicht sind wir einfach nicht zufriedenzustellen, gemäss dem Kinderspruch: «Was Hänschen hat, das will er nicht, und was er will, das hat er nicht.» Der Feind der Lust ist jetzt Erwartungsdruck in jeder Form. «Leben und leben lassen» ist der Schlüssel. Wir sollten also keine fixe Vorstellung haben, wie das Liebesleben verlaufen sollte, und auch keinen sanften Druck ausüben. Vor allem ab Mittwoch. Weil die Kommunikation unter einem schwierigen Stern steht, ist es auch nicht unbedingt ratsam, gerade jetzt Grundsatzdiskussionen führen zu wollen. Die Sterne begünstigen Projektionen, was schnell in Schuldzuweisungen münden kann oder aber in unrealistische Hoffnungen oder Ansprüche. Nutzen wir die sensitiven Konstellationen besser, um in uns hineinzuspüren und unsere tiefsten Sehnsüchte zu erforschen.

*

Ja, das stand da, genau so!

20.02.2013

Wege

Der einfachste Weg ist so verfickt naheliegend, nicht wahr? Der richtige ist er aber meist nicht. Nur leider will man es nicht glauben und merkt es erst, wenn es kein Zurück mehr gibt.

19.02.2013

Feuerschlucken

«..., es war wie Feuerschlucken, ich hatte schon immer wissen wollen, wie das ist, Feuerschlucken. Was man im Augenblick bevor man die brennende Fackel in den Mund steckt, empfindet, was, wenn sie drin ist und die Gefahr besteht, seine zarten Schleimhäute für immer zu verlieren, und jetzt wusste ich es, aber was nützte mir das Wissen, was fing ich damit an? ... , ich hatte einen Schatz verloren, von dem ich überhaupt nicht gewusst hatte, dass ich ihn besass, das Nichtwissen, wie es ist, wenn man Feuer schluckt, denn jetzt, wo ich es wusste, verspürte ich einen schrecklich faden Geschmack, weil alles, was weniger war als das, mich nicht mehr begeistern würde.»
                                                 
Zeruya Shalev, Liebesleben

17.02.2013

Eine Möglichkeit...

Arme nach oben gebunden, jeweils links und rechts an den Balken. Beine gespreizt, weil er sagt ich soll es tun... so weit, wie ich gerade noch die Balance halten kann, ohne in dem Seilen zu hängen. Warten... Blicke und Hände auf mir. Mal quälend zart, dann wohltuend hart. Jeder Schlag brennt auf meiner von der Sonne erhitzten Haut...

16.02.2013

Möglichkeiten

Liege nackt herum und denke darüber nach, welche Möglichkeiten in diesem architektonischen Arrangement stecken. Bungalow, Pool, und daneben ein grosszügiges, überdachtes Daybed aus massiven Holzbalken gebaut. Darum herum, von Pflanzen umrankte Mauern, die weder Einblicke, noch Eindringlinge zulassen. Der perfekte Spielplatz. 




13.02.2013

Sterneorakel 6


Eine gute Abgrenzung ist jetzt besonders wichtig. Wir können im Moment auch nichts erzwingen oder beschleunigen. Mit der Kommunikation klappt es zum Glück einiges besser als in den letzten Tagen. So haben wir immerhin die Chance, Missverständnisse und Konflikte in einem vernünftigen Gespräch zu bereinigen. Im Bereich Liebe und Erotik läuft es nicht mehr so locker und harmonisch wie in der vergangenen Woche. Die Liebessterne sind anspruchsvoll. Die Kunst besteht nun darin, Nähe und Distanz in eine Balance zu bringen. 

*

Genau, Abgrenzung. Verreise jetzt erst mal ein paar Tage...

12.02.2013

Fest verschnürt

Mit nach oben und hinter den Kopf festgeschnürten Armen, liege ich auf dem Rücken, ehe er mir mit einem Griff in den Nacken befiehlt mich aufzusetzen. Er zieht das Seil nun an meinen Handgelenken straff nach unten und um meinen Körper. Meine Brüste stehen so zusammengeschnürt prall hervor und meine Nippel sind hart. Ich atme und spüre den kleinen Spielraum den ich habe, meine Lunge mit Luft zu füllen. Er versäumt es nicht sich nach meinem Befinden zu erkundigen und er merkt, ohne ein Wort von mir, dass es mir gut geht. Dass die Ausschüttung der Endorphine in meinem Hirn voll im Gang ist. Ein Griff zwischen meine Beine bringt ihm die Gewissheit. Als nächstes packt er meine Fussgelenke und drückt mir die Beine auf den Bauch, welche er mit einem weiteren Seil zusammenbindet. So kompakt verschnürt, bleibt nur ein kleiner Spalt frei, um meinen Blick zwischen meinen Knien hindurch auf das Geschehen weiter unten zu richten. Ich sehe zu, wie er in mich eindringt und mich anfängt mit festen Stössen zu ficken. Seine Härte und die Heftigkeit lassen mich in den ersehnten Zustand von wohltuendem Schmerz, von Nässe und Geilheit eintauchen.





07.02.2013

Ferienlektüre


«Im Blick des Anderen erfahre ich den Anderen als Freiheit, die mich zum Objekt macht.»

Jean-Paul Sartre
'Das Sein und das Nichts'

(...wird meine Ferienlektüre)

*

Mit dabei auch noch dies:
'Liebesleben' von Zeruya Shalev
und
Philippe Djians 'Betty Blue'

06.02.2013

Leichtlebigkeit

«Ein Gefühl ist immer nur bis auf Weiteres ewig!»

Vladimir Jankélévitch, Die Ironie (1964)

05.02.2013

Eine Weile

Eine Weile warten. Auf dem Parkplatz im Dunkeln, allein im Auto und der Regen rinnt in Sturzbächen über die Windschutzscheibe. Der Bass kommt, und ich spüre ihn viel mehr, als dass ich ihn höre. Mein Sitz vibriert, der Wagen erzittert und der grollende Rhythmus geht in mich über. Dazu die zarte Melodie und eine ergreifende Stimme, die meine Gedanken in weite Ferne trägt. Ich mag es, so für eine Weile abgekapselt zu sein. Nur die Musik und ich.

04.02.2013

Sterneorakel 5


Neptun entführt uns ins Reich der Fantasien, Sehnsüchte und Illusionen. Unter seiner Regie herrscht mehr oder weniger Chaos, denn die Dinge nehmen einen anderen Lauf als geplant. Wir sollten auch gut prüfen, wem wir was erzählen, denn Botschaften kommen beim Empfänger oft anders an als sie gemeint waren. Verbindliche Entscheidungen sollten wir im Liebesrausch nicht treffen. Vermutlich wollen wir das auch nicht, denn die Venus läuft durch den freiheitsliebenden Wassermann, sodass wir uns am liebsten verschiedene Optionen offenhalten. «Leben und leben lassen» lautet die Devise, die im Bereich Liebe und Erotik eine unkomplizierte und tolerante Atmosphäre schafft. Wir müssen jetzt auch nicht alles analysieren oder planen, sondern folgen besser unserem Bauchgefühl.

*

Ja, dieser verflixte Wassermann...

03.02.2013

Erkenntnis

Ich habe ein wirklich ausgeprägtes Vorstellungsvermögen und an Phantasie fehlt es mir auch nicht. Doch irgendwie bin ich nicht dafür geschaffen lustvoll etwas auf Distanz und in Auftrag zu erledigen. Es muss für mich spürbar sein, dass die Erfüllung unmittelbar etwas bewirkt. Ich muss die Reaktion meines 'Auftraggebers' erleben, wenn ich tue, was von mir verlangt wird. Letzteres geht definitiv nicht ohne Kontakt. Dabei muss es nicht Haut- oder Blickkontakt sein, aber zumindest eine Form des Kontaktes brauche ich, damit es mich kickt. Einseitige Kommunikation funktioniert nicht. Es ist die Reaktion des anderen, die mich wiederum reagieren lässt. Wenn ich den Schmerz einer Klammer an meinem Nippel spüre, dann tut es zwar gut, aber zu sehen, wie er den Schmerz an meinem Gesicht abliest oder hört, und ich seinen Genuss an meinem Genuss in irgend einer Weise wahrnehmen kann – das ist es. Es ist die unmittelbare Reaktion, die auf eine Aktion folgt und dies idealerweise im Wechselspiel, die Endorphine in mir freisetzt und meine Säfte zum Fliessen bringt. Alles andere bleibt im wahrsten Sinn des Wortes eine Trockenübung. Dann führe ich lieber selbst Regie.

02.02.2013

Cheers

Ein Gin Tonic vor mir und Wäscheklammern.

01.02.2013

.


...und jedes Ende ist ein neuer Anfang.

30.01.2013

War in my mind


Fucking not possible but needed.

29.01.2013

Proportionalität


"Sometimes it takes darkness and the sweet confinement of your aloneness to learn that anything or anyone that does not bring you alive is too small for you."

David Whyte

Sterneorakel 4


Die Sterne bringen in dieser Woche eine nachdenkliche Stimmung. Das bedeutet, dass wir uns mit Schwierigkeiten und Widerständen auseinandersetzen müssen. Einfache und schnelle Lösungen scheint es gerade nicht zu geben. Vielmehr könnten wir jetzt eine vorübergehende Sinnkrise erleben. Die beiden Planeten Jupiter und Saturn laden uns ein, uns intensiv mit unseren Zukunftsperspektiven auseinanderzusetzen und unser Bewusstsein zu erweitern. Vielleicht gibt es einen äusseren Anlass, der bewirkt, dass sich unser Weltbild verändert. In der Liebe lohnt sich eine Standortbestimmung. Dabei ist Tiefgang gefordert. Auf die lockere Tour läuft zurzeit nichts.

*

Wie die Faust aufs Auge.
Es ist und bleibt also anstrengend...

28.01.2013

Zeit

Mag nicht, dass heute irgend jemand was von mir will, erwartet oder fordert. Mache ich den Mund auf, kommen nur Worte heraus, die gar nicht gesagt werden sollen oder wollen.
Ich wünsche mir Zeit, Ruhe, Frieden.

27.01.2013

Yummie

Neuen, feinen Gin entdeckt...!


26.01.2013

Tonight...

...in concert. 


Musik in den Ohren

Subdominante – Harmonie – Kadenz – Intervalle – einstimmig. 

23.01.2013

Konzentration!

Super, schon früh morgens aus dem Konzept – hab mich tatsächlich mit dem Rasierer geschnittten. Diese Frauenrasierer taugen ja aber auch nicht wirklich was mit ihren hundert Sicherheitsbügeln und Gleitgelapplikationen. Ich benutze den Gillette Fusion for Men. Scharf und gefährlich, wie man sieht, wenn man ihn etwas zweckentfremdend an Beinen und so benutzt, statt im Gesicht. Sollte mehr bei der Sache sein! (Aber es hat irgendwie schön gebrannt...)



22.01.2013

Sterneorakel 4

Die Liebesgöttin Venus führt ein etwas einsames Dasein: Sie läuft durch den Steinbock, ein Sternzeichen, das eher mit Zurückhaltung und Verzicht als mit üppigen Sinnenfreuden assoziiert wird. Die Zeit ist günstig, um zu uns selber zu finden. Wir können jetzt tief in uns hineinspüren und zu unseren innersten Bedürfnissen vordringen. Nutzen wir deshalb die kommenden Tage, um herauszufinden, was wir für unser Liebesleben und Wohlbefinden wirklich brauchen, und zwar ganz konkret. Gehen wir am besten ganz pragmatisch vor. 

*

Also dann: Ficken, hauen, fesseln.


21.01.2013

Business as usual


...die stützenfreien Liebeflächen... 
äh, Liegeflächen der Sauna.

...der Hersteller Pussi... äh, Mussi.

Let it flow...
(als Überschrift für einen simplen Wasserhahn)

*

Bin ich abgelenkt? Nö, gar nicht.

20.01.2013

In den Seilen

Ich stehe nackt vor ihm. Warte, schaue, geniesse die Ungeduld und die Erregung, die sich wohlig in mir ausbreitet. Mit einer feiner Schnur in der Hand kommt er auf mich zu und legt eine kleine Schlaufe um meinen linken Nippel, der schon brav nach vorne steht. Als er den Faden mit einem Ruck anzieht, schiesst ein Erregungsblitz in meinen Unterleib. Die rechte Seite folgt und ich kann es kaum erwarten zu erleben, was weiter geschehen wird. Meine Blicke schweifen umher und ich entdecke drei Ösen an der Decke, während er weitere Seile hervorholt. Kurz blinkt das Metall eines Messers auf und ich schaue genau hin, wie er mit der scharfen Klinge das Seil durchtrennt. Als er wieder vor mir steht, soll ich meine Hände nach vorne strecken. Ein scharfer Blick in meine Augen und ein Schlag auf meine Brust. «Mach es richtig.» Er zeigt es mir nochmals und bindet das Seil dann gekonnt um meine Handgelenke. Wieder stehe ich da und warte. Ich fühle mich wohl und meine Vorfreude steigt und steigt.

Er befiehlt mir mich mit dem Rücken zur Wand hinzustellen, nachdem er eine weiche Matte davor platziert und diverse Ringe an den eingelassenen Metallprofilen befestigt hat. Über mir hängt jetzt ein Holzring, an dem er meine Hände fixiert. «Spreiz deine Beine.» «Weiter.» Er bindet nun Seile um meine Fussgelenke. Bevor er vom linken zum rechten Bein übergeht, fasst er zwischen sie und stellt mit einem eindeutigen Kommentar fest, dass meine Säfte bereits schön zu fliessen begonnen haben.

Seine Finger wandern von meiner Möse direkt in meinen Mund, damit ich mich selbst davon überzeugen kann. Davon abgelenkt, zieht er plötzlich das eine Seil fest und mein linkes Bein wird nach hinten gezogen. Ich verliere das Gleichgewicht und hänge kurz darauf nach vorne gebeugt am Ring, als er auch mein rechtes Bein zur Wand zieht und das Seil verknotet. Während ich mich ein wenig in meiner neuen Position zurechtzufinden versuche, holt er ein weiteres Seil hervor und wickelt es mir um den Hals. Er lässt ein längeres Stück am Ende stehen und sagt: «Für später.»

Mittlerweile atme ich hörbar und mein Griff um den Holzring wird immer fester. Es kostet mich Anstrengung mich zu halten. Sie ist sofort vergessen, als ich sehe, dass er das Messer immer noch in der Hand hält und die Klinge sich langsam meiner Brust nähert. Die kühle Klingenspitze drückt sich ein wenig in mein Fleisch und umspielt meinen Nippel. Gedanken schiessen durch meinen Kopf. Er merkt es: «Ja, das könnte ich. Aber du spürst, dass du mir vertrauen kannst. Trotzdem macht es dich geil.» Und er lacht, während er das Messer wieder zuklappt und weglegt. Kaum wieder bei mir, fasst er zwischen meine Beine und beginnt an meiner Klit zu reiben. Ich bin so erregt, dass ich beinahe tropfe. Als seine Finger in mich hineingleiten und anfangen mich hart zu ficken, stöhne ich immer lauter. Und als seine Zunge dazu in meinen Mund wandert, bin ich so geil, dass ich kurz davor bin zu kommen. «Frag mich, ob du kommen darfst.» Und ich frage, ich bettle kommen zu dürfen. Als er mich endlich mit einem Ja erlöst, explodiere ich und mein Saft rinnt nur so aus mir heraus und meinen Beinen entlang. 

18.01.2013

Betörend

Ich rieche seit einer Weile an meinem rechten Mittelfinger, und mein eigener Duft macht mich noch schärfer, als ich es vorher war... 

Wort der Woche

Fragt mich der Kartenhalter in einem Kölner Nachtclub.

Vom Fliegen

Womöglich braucht es Trunkenheit, damit ich gänzlich bei mir selbst und mit mir selbst zufrieden bin. Den menschlichen Rausch und Taumel, damit ich geerdet beide Füße auf den Boden kriege, beziehungsweise schlichtweg damit leben kann, dass ich fliege.

17.01.2013

Sterneorakel 3

In der ersten Wochenhälfte ist es wichtig, dass wir uns Zeit nehmen zum Reflektieren. Wir sollten auf die innere Stimme hören und uns nicht beeinflussen lassen. Und nicht nervös werden, wenn wir vorübergehend keine Ahnung mehr haben, was wir wollen. Klarheit stellt sich Ende Woche von selbst ein.

Die Liebessterne kündigen eine kritische Bestandesaufnahme an. Sind wir so, wie wir leben, wirklich glücklich? Was gefällt uns in unserer Beziehung? Was möchten wir ändern? Oder auch: Was müssen wir verändern, weil es so, wie es ist, nicht mehr weitergehen kann? Wenn wir uns in verschiedene Richtungen entwickelt oder auseinandergelebt haben, können wir jetzt eine neue Form der Beziehung finden, die den neuen Bedürfnissen besser entspricht. Wichtig ist, dass wir den Mut haben, Veränderungen anzugehen, auch wenn es unbequem oder mit Risiken verbunden ist. Erlauben wir uns auch, unkonventionelle Lösungen in Betracht zu ziehen. Mit Kreativität und Experimentierfreude fahren wir am besten.

Beziehungen, die nicht auf einer tragfähigen Basis stehen, werden beendet. Am meisten von den aktuellen Sternen profitieren gereifte Beziehungen. Partner, die bereits einige Höhen und Tiefen gemeistert haben und den Wert ihrer Beziehung zu schätzen wissen.

*

Alles wird gut – oder was?

12.01.2013

Träumerei


Damit war leider nichts, aber immerhin hab ich überhaupt mal was geträumt...

11.01.2013

Open up...

(Achtung: Draufklicken, aber vielleicht nicht im Büro... ;)


10.01.2013

Enthüllungen

Nein, es wird keine Serie werden. 

08.01.2013

Sexuelle Biographie

«Wenn Sie sich Ihr sexuelles Leben seit der ersten Erfahrung über die Gegenwart bis zum Ende Ihres Lebens vorstellen: Würden Sie sagen, Sie haben die beste sexuelle Erfahrung schon gehabt, oder würden Sie sagen, sie kommt noch?»

Was ist denn das für eine verfickte Fangfrage? Ich glaube ich überlege mir das mit der Paartherapie nochmals...

07.01.2013

Sterneorakel 2


In dieser Woche brauchen wir deutlich mehr Energie, um unsere Ziele zu erreichen. Auf die lockere Tour läuft gar nichts. 
Die Liebesgöttin Venus gelangt in der Nacht auf Sonntag ins Spannungsfeld des exzentrischen Uranus. Diese Konstellation stimuliert unseren Freiheitsdrang und unsere Experimentierlust. Wenn wir uns in einer Partnerschaft eingeschränkt fühlen, beginnen wir jetzt dagegen zu rebellieren. Beziehungen werden herausgefordert. Höchste Zeit, dass wir uns etwas einfallen lassen und offen sind für neue Erfahrungen!

*

War das alles?!



Vorwarnung

Achtung! 
Das Sterneorakel 2 könnte sehr heftig ausfallen...

*

...später mehr.

05.01.2013

Drei Fragen


Ich besitze eine nicht kleine Anzahl Bücher. Einige davon habe ich mir irgendwann gekauft und noch nicht gelesen. Oder angefangen und wieder aufgehört. Vor ein paar Tagen habe ich die «Drei Fragen» von Jorge Bucay wieder hervorgeholt und es kommt mir vor, als habe es keinen besseren Zeitpunkt gegeben dieses Buch zu lesen, als jetzt…

Wer bin ich?
Wohin gehe ich?
Und mit wem?

Drei verdammt schwierige Fragen, die ich in nächster Zeit unbedingt beantworten muss. Und eine vierte stellt sich unweigerlich noch dazu: Wer und was bleibt dabei auf der Strecke?

Ich hätte wirklich Lust auf ein weniger anstrengendes Jahr – ist ja nicht so, dass das letzte gerade langweilig gewesen wäre (und das vorletzte erst recht nicht)! 

Und ja, Lust auf Ficken, Hauen und Fesseln habe ich immer noch. Verwächst sich das dann vielleicht mal nach dem 40. Lebensjahr?! Das macht nämlich alles so verfickt kompliziert!

02.01.2013

A lovely new year!

Auch schon aufgefallen...?


Der Ausdruck Eros (altgriechisch ἔρως érōs /ěrɔːs/) kann im Deutschen unter anderem mit «Liebe» oder «Begehren» wiedergegeben werden.

Abstinenz

Noch kein Sex im neuen Jahr. Weder mit mir, noch mit sonst jemandem. Hoffentlich kein schlechtes (gutes?!) Omen! 

Sterneorakel 1

Mut zum Risiko lohnt sich jetzt. Allzu einfach machen, dürfen wir es uns allerdings nicht. Die Liebessterne zeigen sich nämlich recht anspruchsvoll, sodass wir nur mit einer geistreichen und witzigen Ansprache den gewünschten Erfolg erzielen können. Nach dem ersten Smalltalk sollten wir noch einiges vorzuweisen haben, denn der Kommunikationsplanet Merkur fordert Tiefgang. Heikle Themen können auch nicht länger aufgeschoben werden — sprechen wir sie also an, und seien wir auch bereit, andere Meinungen anzuhören und im Fall von Differenzen den Dialog aufrecht zu erhalten.

*

Okay, keep on talking...

01.01.2013

Keep going on!




Möge das Jahr Zweitausendunddreizehn uns weiter da hinführen, wo wir hin s(w)ollen...
*
Ich wünsche einen spannenden Weg im neuen Jahr!




26.12.2012

Gleiten


«Einfach mal heute ganz locker und geschmeidig durch den Tag gleiten.» (sagte ein Herr)

Gesagt, getan.

25.12.2012

Sterneorakel 52

Der Wunsch nach Freiraum und Selbstbestimmung ist in dieser Woche sehr gross. Deshalb reagieren wir auf jede Form von Druck allergisch. Am Freitag erwartet uns dann ein unberechenbarer Vollmond. Die Stimmung ist ab Dienstag zunehmend aufgeladener: sie kann zwar richtig euphorisch sein, kann jederzeit kippen. Mit Überraschungen ist also zu rechnen, und wenn uns etwas auf dem Magen liegt, kommt es mit Sicherheit hoch.

*

Also, Kotztüten bereithalten!

23.12.2012

...Fortsetzung

Stand der Dinge: Ein bisschen Nahrung zu mir genommen, was aber die Menge an Flüssigem nicht wirklich wettmacht. Fazit: nach wie vor erheblich alkoholisiert und mein erregter Zustand hat sich nicht gerade verbessert, also je nach dem, wie man das auslegen möchte. Habe ich Lust? Verfickt nochmal, ja... – Fesseln, feste Griffe, kühles Metall an meinem Höschen und die Stimme an meinem Ohr, die sagt: «Mach deine Beine breit.»

Lust auf Weihnachten?

Okay, es ist jetzt mittlerweile 17.40 Uhr und ich habe bereits leicht einen sitzen. Was halt passieren kann, wenn man mitten im Weihnachtsdeko-Chaos eine Flasche Prosecco aufmacht und mit dem Nachbarn angestösst, weil er so nett ist und mir manchmal aushilft bei gewissen Dingen. Er trank aber nur ein bescheidenes Gläschen und ich also den Rest. Was nun wiederum untenstehendes Bild für mich noch attraktiver macht, weil ein wenig Alkohol meine Stimmung bisweilen ziemlich ankurbeln kann. Und meistens halt die, in der ich ohnehin schon bin. Mann, Mann, Mann… 
(to be continued)

Irgendwie...


...macht mich dieses Bild gerade sehr an. So authentisch irgendwie...

(Man kann ja nicht nur Weihnachten im Kopf haben, das macht ja ganz kirre!)

21.12.2012

Wund geleckt

Fuck! Diese fiesen Weihnachtskarten...



20.12.2012

Ambivalenz

«Der Mensch ist nicht nur dem 'Aussen' ausgeliefert – er hat auch ein 'Innen', das nur ihm persönlich zugehört, einmalig und unwiederholbar. Er hat die Kraft, der Aussenwelt die Dynamik der Innenwelt entgegenzustellen. Vielleicht geht er an diesem Grenzkampf zugrunde, vielleicht gelingt ihm eine Synthese.»

C.G. Jung