05.03.2013

Sterneorakel 9

Aufgrund der aussergewöhnlichen Planetenballung im hypersensiblen Sternzeichen Fische sind wir immer noch sehr dünnhäutig; es geht uns alles direkt ans Herz. Die nächsten Tage können wir nutzen, um mit uns und anderen ins Reine zu kommen. Am besten halten wir uns vorerst verschiedene Optionen offen und fällen keine verbindliche Entscheidungen. Zurzeit bringen die Sterne sehr viel Idealismus, aber wenig Bodenhaftung. Die Sehnsucht nach Zuwendung und Nähe ist grenzenlos, und wenn wir nicht gerade im siebten Himmel schweben, erinnern wir uns nun an verflossenes Liebesglück. Das kann zunächst eine wehmütige und melancholische Komponente haben. Wir wünschen uns vielleicht eine frühere Beziehung zurück oder betrauern nochmals intensiv den Verlust eines geliebten Partners. Wenn wir unfreiwillig allein sind, schmerzt es jetzt besonders, denn wir sind unseren Sehnsüchten gewissermassen schutzlos ausgeliefert. So könnten Wunden nochmals aufreissen –  schliesslich aber auch heilen. Für den Prozess ist es wichtig, dass wir unserem Schmerz Raum geben. Wir sollten uns jetzt nicht auf die Jagd nach dem Glück machen oder uns mit Ersatzbefriedigung trösten, sondern die Aufmerksamkeit nach innen richten. In der zweiten Wochenhälfte sind wir wieder ausgeglichener und schöpfen Vertrauen und neue Kraft. Die Sterne regen uns nun zum Nachdenken über die Vergangenheit an. Erinnerungen können über Träume oder auch über zufällige Begegnungen aktiviert werden. Gleichzeitig ist der Wunsch, unsere Gefühle mitzuteilen, sehr gross. Im günstigsten Fall können wir nun alte Missverständnisse klären und Unausgesprochenes endlich in Worte fassen. Wichtig ist aber, dass wir uns keine konkreten Hoffnungen machen — diese könnten sich nämlich als Illusion erweisen. Wenn wir Erwartungen nicht loslassen können, verzichten wir besser auf eine Begegnung, um nicht erneut verletzt zu werden. In diesem Fall — oder wenn ein Kontakt aus anderen Gründen nicht möglich ist — kann es hilfreich sein, wenn wir unsere Gefühle aufschreiben. 

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Ja, ist etwas lang, aber FUCK - konnte nix kürzen. What a time!

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