23.02.2013

Sterneorakel 7

(Abwesenheitshalber diesmal erst Ende der Woche – aber auch mal rückblickend sehr interessant – zumindest für mich...)

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In dieser Woche geht es nur sehr langsam und in gewissen Bereichen vielleicht gar nicht vorwärts. Gleich zwei Planeten kommen zum Stillstand: Anfang Woche Saturn – Ende Woche Merkur. Das bedeutet: Es ist Zeit zum Innehalten, Zeit für ein Timeout. Wir sind gut beraten, uns überall dort Bedenkzeit zu nehmen, wo wir unsicher sind. Leider ist das nicht so einfach, wie es klingt, denn nichts entscheiden und nichts unternehmen ist oft etwas vom Schwierigsten.
Gut möglich, dass wir im Moment nicht weiter wissen und das Gefühl haben, auf einer Nebelwanderung unterwegs zu sein. Schauen und hören wir in diesem Fall nach innen, bis sich Gewissheit einstellt. Erkenntnisse lassen sich nun nicht willentlich herbeiführen, sondern stellen sich gerade dann ein, wenn wir loslassen können. Die Liebesgöttin Venus befindet sich im Wassermann, einem Sternzeichen, das gern mit ungewöhnlichen Ideen überrascht, den anderen damit allerdings auch überfordern kann. Wenn es im Moment in der Liebe nicht ganz locker läuft, so hängt dies wohl vor allem mit unseren Erwartungen zusammen, die nicht ganz von dieser Welt sind. Die Liebessterne bringen jetzt im besten Fall eine Art «kreative Unruhe», also eine sehr inspirierende, aber nicht spannungsfreie Zeit. Vielleicht sind wir einfach nicht zufriedenzustellen, gemäss dem Kinderspruch: «Was Hänschen hat, das will er nicht, und was er will, das hat er nicht.» Der Feind der Lust ist jetzt Erwartungsdruck in jeder Form. «Leben und leben lassen» ist der Schlüssel. Wir sollten also keine fixe Vorstellung haben, wie das Liebesleben verlaufen sollte, und auch keinen sanften Druck ausüben. Vor allem ab Mittwoch. Weil die Kommunikation unter einem schwierigen Stern steht, ist es auch nicht unbedingt ratsam, gerade jetzt Grundsatzdiskussionen führen zu wollen. Die Sterne begünstigen Projektionen, was schnell in Schuldzuweisungen münden kann oder aber in unrealistische Hoffnungen oder Ansprüche. Nutzen wir die sensitiven Konstellationen besser, um in uns hineinzuspüren und unsere tiefsten Sehnsüchte zu erforschen.

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Ja, das stand da, genau so!

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