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Vielleicht sollte ich doch wieder mal den Lift nehmen, statt Treppen zu steigen...
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10.03.2012
Körperliche Betätigung
09.03.2012
Drang
Werde ich dem Drang widerstehen können seine Stärke wieder spüren zu wollen? Seine Hand in meinem Nacken? Seinen Mund auf meinem Lippen – seine Zunge an meiner? Seine Zähne an meinem Hals – seine Bisse, die ich so vermisse? Werde ich stark genug sein mich seiner Macht zu entziehen? Es kostet so viel Energie keine Schmerzen fühlen zu wollen. Nicht daran zu denken, wie gut sich die Spuren auf meiner Haut anfühlen. Das Warten und Erwarten. Es ist so schwierig die Bilder in meinem Kopf wegzuschieben und mit anderen zu ersetzen. Ich brauche dringend neue – andere Erfahrungen, die es mit dem Erlebten aufnehmen können...
06.03.2012
05.03.2012
Post
Ein Brief von 'ihm' im Briefkasten! Nein, ich kann ihn noch nicht lesen. Nicht heute. Werde vor Neugier und kreisenden Gedanken zwar nicht schlafen können. Aber besser, als den anderen meine unvorhersehbare Reaktion zuzumuten...
Risiko
«Zweierlei will der echte Mann: Gefahr und Spiel. Deshalb will er das Weib als das gefährlichste Spielzeug.»
Friedrich Nietzsche
03.03.2012
Heute Nacht...
'Sleeping Beauty' by Julia Leigh
Die Somnophilie ist eine etwas zwiespältige sexuelle Vorliebe, die sowohl zu einer Paraphilie als auch zu einem rechtlich umstrittenen Ausleben der persönlichen sexuellen Fantasien und körperlichen Bedürfnisse gezählt werden kann. Schlüsselt man den Begriff Somnophilie auf, dann kann man recht schnell diese Paraphilie herausfinden. Somnia Schlafen und philie Freundschaft oder Liebe betiteln in dem Zusammenhang mit einer sexuellen Prägung die Vorliebe schlafende zu beobachten und sich sexuell daran zu erregen oder auch zu befriedigen.
Bei der Somnophilie gibt es allerdings durchaus Unterschiede in der Auslebung. Der Reiz schlafende Menschen zu beobachten, seinen Fantasien dabei freien Lauf zu geben und nebenbei zu masturbieren, ist eine der möglichen Handlungen, um seinen Hang auszuleben. Eine andere Form findet sich dagegen, wenn der Somnophile bei der schlafenden Person (in der Regel die Frauen) eindringt und gänzlich unbemerkt den Beischlaf ausübt. Eine seltene Variante, da die meisten Menschen selten einen solchen Tiefschlaf haben, dass sie entsprechende Manipulationen an den Geschlechtsteilen mit der Hand oder auch das Eindringen des Penis nicht bemerken. Doch gerade unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen eine durchaus praktikable Angelegenheit für den somnophil veranlagten Menschen.
Die Lust bei der Somnophilie wird daran gefunden, dass der Schlafende einerseits nichts mitbekommt oder auch vom 'Täter' derart stimuliert wird, dass sich die sexuell einstellenden Gefühle bis in den Traum ausbreiten. Tatsächlich gibt es immer wieder Fälle bei denen die 'vergewaltigten' Sexualpartner morgens erwachen und das Gefühl hatten einen äußerst intensiven Traum gehabt zu haben. Nur selten werden sie erfahren, dass es sich hierbei nicht um einen Traum gehandelt hat, sondern um einen sexuellen Übergriff seitens des Partners, der diese unterbewussten Gefühle verursacht hat.
02.03.2012
Zeit für Neues!
Nach meinem ersten Jahr in der Blogwelt habe mich dazu entschlossen eine zweite Plattform ins Leben zu rufen, auf der ich den geraderen Linien den geschwungenen den Vorrang zu geben versuche...
Wer gerne meinen alltagslinien folgen möchte... – herzlich willkommen!
Wer gerne meinen alltagslinien folgen möchte... – herzlich willkommen!
Phoenix aus der Asche
Ich wage es mich eine Bierkennerin zu nennen und Phoenix zähle ich definitiv zu den sehr guten Bieren, die ich bisher trinken durfte. (o.k. Guinness, ausser Konkurrenz)
Vermisse das Gefühl mir den kühlen, feinen, goldenen Saft die Kehle hinunter rinnen zu lassen... und die Insel auch!
Auf meiner Netzsuche nach Händlern, die dieses feine Gebräu vielleicht in unsere Gegend importieren, stiess ich auf diesen netten Spot... enjoy and cheers!
01.03.2012
Horror vacui
Das Vakuum ist kein Lebensraum, da Lebewesen auf Materie für ihren Stoffwechsel angewiesen sind. Jedoch für kurze Zeit kann der Mensch dem Vakuum widerstehen. Entgegen der üblichen Annahme fängt das Blut auf Grund des Druckunterschieds nicht (sofort) an zu kochen, da Haut und Gewebe normalerweise in der Lage sind, einem Druckunterschied von einem Bar (normaler Luftdruck ist ein Bar) einige Zeit zu widerstehen.
Sich nicht bewegen können. Eingeschlossen sein in der Leere und unfähig zu reagieren. Fühlt sich an, als ob ich vacuumiert wurde und sich um mich herum alles weiterbewegt, einfach ohne mich. Bin zwar da, jedoch schön verpackt und konserviert.
26.02.2012
Debatte
«War es Aristoteles, der sagte, dass sich die menschliche Seele aus Verstand, Mut und Begehren zusammensetzt?», fragte Tengo.
«Das war Platon. Der Unterschied zwischen Aristoteles und Platon ist ungefähr der gleiche wie der zwischen Mel Tormé und Bing Crosby. Ach ja, früher war alles einfacher», sagte Komatsu. «Ist es nicht lustig sich vorzustellen, dass Verstand, Mut und Begierde eine Konferenz abhalten und eifrig debattierend an einem Tisch sitzen?»
«Man kann in etwa vermuten, wer den Sieg davonträgt, oder?»
Aus 1Q84 von Haruki Murakami
23.02.2012
22.02.2012
Sequenz III
Er hat seine starken Finger um seinen Schwanz gelegt und sie vernimmt das Geräusch von Haut, die sich unter seinem festen Griff hin und her bewegt – seinen Atem, der immer schneller wird. Ohne ihre Augen zu öffnen, sieht sie alles vor sich. Spürt ihr Verlangen nach seiner Härte und möchte ihn spüren. In ihr pulsiert es und sie fühlt, wie sich zwischen ihren Schamlippen Feuchtigkeit ausbreitet. Es entsteht ein regelrechter Sog danach seine Härte ihn in sich zu spüren. Sie kann nicht anders und verändert ihre Schlafposition so, dass ihr Bein nun stark angewinkelt ist, ihr Slip leicht zur Seite rutscht und ihre nasse Spalte entblösst. Diesem Anblick kann er nicht widerstehen und beugt sich vor, fährt mit seiner Zunge über sie und schmeckt ihren Saft. Er lässt seine Finger folgen, die ganz leicht in sie hineingleiten. Im Schein der Taschenlampe, glänzt ihre weiche Haut um ihr Lustloch so, dass er schon bald seinen harten Schwanz in ihr versenkt und genau beobachtet, wie ihre weichen Lippen sich um ihn schliessen. Mit jedem langsamen Stoss ganz tief hinein und wieder raus, betrachtet er genüsslich wie sie sich vor und zurück bewegen. Wach und doch wie im Traum sind ihre Augen nun auch auf dieses Schauspiel gerichtet. Gemeinsam beobachten sie weiter, wie die Stösse immer heftiger und schneller werden, bis sie sich vor Lust aufbäumt, er sich in ihr entlädt und sein Saft sich mit ihrem vermischt.
20.02.2012
Sequenz II
Plötzlich nimmt sie hinter ihren geschlossenen Lidern ein helles Licht wahr. Ganz schnell huscht es vorbei und verschwindet wieder. Der Schein einer Taschenlampe? Kurz darauf spürt sie, dass er sich zu ihren Füssen aufgesetzt hat. Es ist eine Weile ganz still. Nichts geschieht. Was hat er vor? Während ihre Aufmerksamkeit und Erwartung immer höher steigt, spürt sie seinen Blick auf sich. Keinen sanft wandernden, sondern einen sehr gezielten, scharfen. Sie fühlt, wie seine Augen ihren Po fixieren, die Öffnung zu ihrem Innersten – eine Berührung ohne Körperkontakt. Sein Blick scheint sich durch den dünnen Stoff ihres Höschens zu bohren, und ein lustvolles Ziehen schiesst durch ihren Unterleib. Sie verspürt das dringende Bedürfnis sich zu bewegen, ihm ihr Becken empor zu strecken, doch sie schläft...
19.02.2012
Sequenz I
Glücklich und erschöpft von dem köstlichen Essen und zahlreichen Rum-Cocktails hat sie sich ins Bett gelegt und bald schon zeugt ihr regelmässiger Atem von tiefem Schlaf. Auf dem Bauch liegend, bedeckt ihr seidenes Nachthemd lediglich ihren Rücken und Po bis zum Ansatz ihrer Schenkel. Er liegt neben ihr und betrachtet sie. Es ist ein leicht enttäuschter, aber liebevoller Blick, denn er möchte Sie nicht aufwecken, obwohl er sie gern gefickt hätte. Sanft streicht er ihr eine sonnengebleichte Strähne aus dem Gesicht und dreht sich weg.
Sie hat seine Fingerspitzen gespürt und ist aufgewacht, doch noch immer hebt und senkt sich ihre Brust in gleichmässigem Rhythmus. Für ihn schläft sie weiter und träumt seltsame Dinge. Als er sich wieder zu ihr umdreht sind einige Minuten vergangen, in denen sie reglos dalag...
17.02.2012
Brise
Mir ist so heiss. Meine Haut glänzt und ist nun von gesunder Farbe. Der Stoff meines Kleides klebt an meinem Körper, verfängt sich zwischen meinen Beinen, wenn ich gehe. Feuchtigkeit überall. An mir und um mich. Ich beobachte, wie sich kleine Schweisstropfen zwischen meinen Brüsten bilden und verstreiche sie mit meinen Fingerkuppen. Ab und zu spüre ich einen Lufthauch, der meine Haut streichelt. Diese unberechenbare Kühle der Brise, die ab und zu über mich hinweg weht, ist jedes Mal ein Geschenk. Ich ziehe mein Kleid etwas hoch, spreize meine Beine ein wenig und hoffe auf den nächsten sanften Windstoss...
14.02.2012
Oben ohne
Schön an einem privaten Bungalow ist zum Beispiel, dass man sich oben ohne am Pool räkeln kann, ohne das Gefühl haben zu müssen, irgend jemandem zu nahe zu treten. Schön auch, dass der Anblick meiner Brüste nach so vielen Jahren immer noch so eine grosse Wirkung auf ihn haben, dass er sie dauernd anfassen will. Allerdings wären fremde Blicke ehrlicherweise irgendwie doch schmeichelnder als die Bemerkung: «Deine Brüste sehen immer noch aus wie die einer jungen Frau...»
13.02.2012
10.02.2012
Insel
Morgen geh ich auf die Insel. Bin reif. Mich aufwärmen, die Seele baumeln und wieder mal die Gedanken kreisen lassen...
Mit auf den Weg nehm ich ein paar aus einem soeben fertig gelesenen Buch:
Grübeln Sie nicht allzu ernsthaft über alles nach. Wir sind alle höchst unvollkommene Menschen (und damit meine ich alle – normalen und nicht ganz so normalen – Menschen), die in einer höchst unvollkommenen Welt leben. Schliesslich ist es uns nicht gegeben, mit der mathematischen Präzision und Überschaubarkeit eines Bankkontos zu funktionieren und alle unsere Linien und Winkel mit Lineal und Zirkel zu vermessen, oder?
Mit auf den Weg nehm ich ein paar aus einem soeben fertig gelesenen Buch:
Grübeln Sie nicht allzu ernsthaft über alles nach. Wir sind alle höchst unvollkommene Menschen (und damit meine ich alle – normalen und nicht ganz so normalen – Menschen), die in einer höchst unvollkommenen Welt leben. Schliesslich ist es uns nicht gegeben, mit der mathematischen Präzision und Überschaubarkeit eines Bankkontos zu funktionieren und alle unsere Linien und Winkel mit Lineal und Zirkel zu vermessen, oder?
aus 'Norwegian Wood' von Haruki Murakami
07.02.2012
06.02.2012
Lesegenuss
Gestern Abend nahm ich ein neues Buch aus meinem Regal hervor. Es stand schon eine Weile drin und wartete darauf gelesen zu werden. Ich begann und war bereits von seinem Einstieg gefesselt...
Als ich mich dem Bild zuwandte, bemerkte ich, dass seine Stilmischung und sein veränderliches Zentrum tatsächlich an die Verzerrungen in Träumen erinnerten. (...) Dann bemerkte ich die Prellung direkt unter ihrem Knie. Ich hatte sie schon vorher gesehen, doch in jenem Augenblick wurden meine Augen von ihrer violetten, am Rand gelbgrünen Färbung angezogen, so als wäre diese kleine Blessur das eigentliche Thema des Gemäldes. Ich ging hin, legte meine Finger auf die Leinwand und zog den Umriss des blauen Flecks nach. Die Geste erregte mich. Ich drehte mich um und sah Erica an. Es war ein warmer Septembertag und sie hatte blosse Arme. Ich beugte mich über sie und küsste die Sommersprossen auf ihren Schultern, dann hob ich ihr Haar an und küsste die zarte Haut auf ihrem Hals. Ich kniete mich vor sie, schob ihren Rock hoch, fuhr mit den Fingern und dann mit der Zunge über ihre Schenkel. Ihre Knie gaben etwas nach. Sie zog ihren Slip aus, warf ihn lächelnd aufs Sofa und drückte mich sanft nach hinten auf den Boden. Sie setzte sich rittlings auf mich, und als sie mich küsste, fiel ihr Haar über mein Gesicht. Dann lehnte sie sich zurück und zog T-Shirt und BH aus. Ich liebte es, meine Frau in dieser Stellung zu sehen. Ich berührte ihren Busen und zeichnete mit dem Finger ein vollkommenes rundes Muttermal auf ihrer linken Brust nach, ehe sie sich wieder über mich beugte. Sie küsste mich auf die Stirn, die Wangen, das Kinn und nestelte dann am Reissverschluss meiner Hose. (...)
An jenem Nachmittag liebten wir uns wegen des Bildes. Ich habe seither oft darüber nachgedacht, warum die Darstellung einer Wunde an einem Frauenkörper erotisch auf mich gewirkt haben mochte. Später sagte Erica, sie glaube, meine Reaktion habe etwas mit dem Wunsch zu tun, an dem Körper des anderen ein Mal zurückzulassen. «Haut ist zart», sagte sie. «Sie lässt sich leicht schneiden und quetschen. Es ist ein gewöhnlicher kleiner blauer Fleck, doch durch die Art, wie er gemalt ist, fällt er auf. Sieht so aus, als hätte der Maler es gern getan; als hätte er dort eine kleine Verletzung anbringen wollen, die ewig bleibt.»
Aus «Was ich liebte» von Siri Hustvedt
04.02.2012
Macht
Privater Kinoabend. Auf dem Programm: Starwars III. Nein, hatte ihn noch nicht gesehen. Warum macht Bösesein nur so unwiderstehlich? Ach, wie fand ich den zweiten Teil langweilig. Dieser süsse junge Skywalker und die schnulzige Liebesgeschichte. Anakin Sykwalker wird doch erst wirklich attraktiv nachdem er sich der dunklen Seite zuwendet – sein Blick wild und unnachgiebig wird. Und der Schlüssel dazu ist doch die Liebe und was aus ihr getan wird, ist wie wir alle wissen, jenseits von Gut und Böse. «Die dunkle Seite der Macht ist der Pfad zu mannigfaltigen Fähigkeiten». Ja, zum Beispiel der Fähigkeit Frauen wie mich ins Bett zu kriegen. «Möge die Macht mit dir sein...»
02.02.2012
Verabredung
«Wollen wir uns für heute Abend zum Sex verabreden?»
Lust auf Kommando?! Ich will mich nicht zum Sexhaben verabreden müssen! Ich brauche die Wahl, den Moment und die Leidenschaft, die kommt wann sie will und nicht gemacht werden muss.
Oh Mann, wie soll das bloss weitergehen?
01.02.2012
31.01.2012
28.01.2012
27.01.2012
26.01.2012
Ein weiteres Spielzeug
Rohrstock
(Rohrstock oder auch Bakel (lat. baculum = Stock, Stab) ist ein Schlagstock aus einer pseudo-verholzenden Pflanze, der im Vergleich zu einem Stock aus normalem Holz ein geringeres Gewicht aufweist und teilweise außerdem wesentlich elastischer ist. Das Material kann zum Beispiel Schilf, Bambus oder Rattan sein.
Dazu, ein Fachmann:
«There may be submissive girls who have not yet tried the cane. But I cannot believe there are any who have not thought of it, with a mixture of fear and fascination. It is, is it not, the ultimate weapon in the dom’s armoury. There may be other implements that hurt as much (though I have yet to discover them), but none which have quite the mystique.
What is the source of the cane’s aura? In part it derives from a solid basis of fact, that, properly wielded, it can impart a impressive level of pain, and is capable of leaving bruises that, depending on the susceptibility of the girl, can last for days or even weeks. The cane delivers its force to a highly focussed area. It’s thin, and so the effect is not diffused, as with a belt or tawse. And because of this, the pain is penetrating. It seems to go right down through the flesh, to reach the core beneath, the tender, throbbing core of the poor trembling submissive.
(Rohrstock oder auch Bakel (lat. baculum = Stock, Stab) ist ein Schlagstock aus einer pseudo-verholzenden Pflanze, der im Vergleich zu einem Stock aus normalem Holz ein geringeres Gewicht aufweist und teilweise außerdem wesentlich elastischer ist. Das Material kann zum Beispiel Schilf, Bambus oder Rattan sein.
Dazu, ein Fachmann:
«There may be submissive girls who have not yet tried the cane. But I cannot believe there are any who have not thought of it, with a mixture of fear and fascination. It is, is it not, the ultimate weapon in the dom’s armoury. There may be other implements that hurt as much (though I have yet to discover them), but none which have quite the mystique.
What is the source of the cane’s aura? In part it derives from a solid basis of fact, that, properly wielded, it can impart a impressive level of pain, and is capable of leaving bruises that, depending on the susceptibility of the girl, can last for days or even weeks. The cane delivers its force to a highly focussed area. It’s thin, and so the effect is not diffused, as with a belt or tawse. And because of this, the pain is penetrating. It seems to go right down through the flesh, to reach the core beneath, the tender, throbbing core of the poor trembling submissive.
I shall not discourse on the ideal length for a cane, or how thick it should be, or the relative merits of different materials (though simple bamboo is what I prefer). Each to his choice. Nor shall I express a preference for the method. Cold caning has its advocates, I know, though I do believe that the more warm-up she gets the more strokes she can absorb. But each dom will experiment to get the best results.
I have a sneaking suspicion that no girl feels she has truly earned her spurs as a submissive until she has undergone the cane. I tend to take that view myself. Hand, belt, whatever, are delightful things to use on an inviting bottom. But I am always looking for the girl to graduate to the cane. That’s when things get serious.»
Wir Mädchen
«Wir Mädchen haben Zeit zu beobachten, und da finden wir meist, was wir nicht suchten.»
Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre
Bilder im Kopf
Müde ist gar kein Ausdruck für so wie ich mich gerade fühle. Dafür bin ich schon mit sehr angenehmen Gefühlen aufgewacht. Muss sie aus irgendwelchen Träumen in die Realität hinübergerettet haben. Gemischt mit den bewussten Gedanken die sich so ganz spontan in eine bestimmte Richtung zu bewegen scheinen, ergeben sich sehr schöne Bilder in meinem Kopf... Traum – Wirklichkeit? Ist doch eigentlich scheissegal.
25.01.2012
21.01.2012
Kühles Nass
Eigentlich wollte ich mich gemütlich in die Wanne legen und mich ausgiebig «ganzkörperentspannen». Als ich ins Bad kam und das Wasser abdrehte stellte ich aber entsetzt fest, dass es lediglich knapp lauwarm war. Boiler leer. Dachte ich's mir doch, als ich vorher von oben eindeutige Geräusche zu vernehmen schien – meine schwulen Nachbarn haben sich also wieder mal ausgiebig im Bad vergnügt. Auf meine Kosten! (Doch ich gönn's ihnen ja) Ich legte mich also ins fast schon kühle Nass und begnügte mich stattdessen mit einem eher erfrischenden als entspannenden Bad. Zumindest bin ich jetzt von Kopf bis Fuss äusserst angenehm durchblutet – die ausgiebige Entspannung muss also später und woanders stattfinden...
20.01.2012
Veranschaulichung
Ich würde sagen, mein Po ist meine erogenste Zone. Bereits das Gefühl seiner Nacktheit erregt mich, wenn ich einen Lufthauch an meiner Haut spüre. Ich liege also vor Ihnen, mein Hinterteil schön über der Tischkante platziert, Ihre Blicke spürend, eine Berührung vielleicht, oder auch nur die Wärme Ihrer Hand, wie sie ganz nah über meine Rundungen fährt. Meine Erregung steigert sich zusehends. Die Gerte liegt auf dem Tisch, neben meinem Gesicht. Ich fokussiere sie und die Erwartung dessen, was ich zu spüren bekommen werde, treibt meine Lust auf den süssen Schmerz in ungeahnte Höhen. Sie legen jetzt Ihre Hand auf meine Backen, streicheln sie sanft, während Ihre andere zur Gerte greift. Ich sehe wie sie aus meinem Blickwinkel verschwindet. Sekunden vergehen wie Stunden, in denen ich das Gefühl des Wartens auskoste. Ihre Hand hinterlässt ein Prickeln auf meiner Haut, als Vorbereitung auf das was folgen wird. Erwartet und doch vollkommen unerwartet, spüre ich jetzt den ersten Schlag. Sie nehmen meine Reaktion in sich auf – mein erlöstes, leises Stöhnen – und lassen weitere Hiebe folgen. Ihr Rhythmus bestimmt den Takt meines Verlangens nach mehr, bis Sie wissen wann es genug ist.
Das Schöne an der Gerte ist zudem, dass sie sich so schön eignet, wie eine Verlängerung Ihrer Finger, über meinen Körper zu streichen. Zwischen meine Beine, entlang meinen Schenkeln, bis hinauf zu meinem Venushügel, unter dem es bereits heftig pulsiert. Zu fühlen, wie das kühle Leder an der Spitze auf meiner heissesten, sensibelsten Körperstelle verweilt, bevor es nach einem sanften Hieb wieder auf mir zu liegen kommt...
19.01.2012
Begegnung
Heute vor zwei Jahren. Geschäftlich in Köln, eine ganze Bar für ein 'Meet and Greet' gemietet, und wir warten auf die Gäste. Langsam tröpfeln sie herein. Ich stehe ganz hinten und schaue. Da entdecke ich am Tresen jemanden, den ich nicht einordnen kann. Nie gesehen. Ich beobachte ihn und bin fasziniert. Er scheint ganz vertieft in seine Gedanken zu sein. Nippt zwischendurch an seinem Bier und raucht seine Zigarette. Immer wieder kritzelt er irgendwas auf einen Bierdeckel, denkt wieder nach und lächelt kaum merklich. Fühle mich wie magnetisch von ihm angezogen. Was macht dieser Kerl hier, und vor allem mit mir? Wenn es wirklich so was wie eine Aura gibt, dann muss es die sein, die ich jetzt spüre. Stehe im Dunkeln, mein Blick auf ihn geheftet und werde dermassen von ihm angezogen, dass ich körperlich reagiere. Das Blut schiesst mir in den Unterleib und ich spüre ein Ziehen und Verlangen nach diesem Mann, wie ich es noch nie erlebt habe. Einfach so. Nur durch seinen Anblick und seine Gestik. Ich schliesse meine Augen und stelle mir vor, wie ich zu ihm hingehe, ihm ins Ohr flüstere, dass ich ihn spüren will, jetzt, hier, auf der Stelle. Er steht auf und folgt mir die Treppe hinunter. Ich spüre ihn dicht hinter mir. Seine Hand streift meinen Rücken, gleitet ein wenig nach unten und seine Fingerspitzen berühren fast unmerklich meinen Hintern, während ich Stufe für Stufe hinab gehe. Meine Lust steigert sich ins Unermessliche. Am Ende der Treppe nehme ich seine Hand und ziehe ihn am Arm nach hinten, wo es ganz dunkel ist. Nur ein sanfter roter Lichtstrahl lässt etwas erkennen. Ich lehne mich an die Wand und führe seine Hand an meine Brust. Während er sie ergreift, schaut er mir tief in die Augen und drückt fest zu. Seine andere umfasst meine Taille und zieht mich zu sich. Als unsere Lippen aufeinander treffen, beginnen wir uns heftig zu küssen. Es ist wie ein Rausch, alles geht jetzt ganz schnell. Seine Zunge in meinem Mund, Zähne an meinem Hals. Ich öffne seine Hose, fühle seine Härte. Mein Rock wird energisch nach oben geschoben und endlich spüre ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Unter meinem Slip pulsiert es. Ich bin ganz heiss und meine Nässe dringt durch den dünnen Stoff. Er streift ihn ab, ergreift seinen Schwanz und führt ihn tief in mich ein. Ganz langsam. Er fährt mit seinem Arm unter mein linkes Bein, stützt sich an der Wand ab und beginnt mich zu ficken. Mit jedem Stoss werde ich hart an die Mauer gepresst. Ich muss mich beherrschen, nicht zu schreien.
Träume heute noch von dieser 'Begegnung'. Immer wieder. Real waren es nur Worte, die wir letztlich austauschten. Von meiner Fantasie habe ich ihm nichts verraten. Heute Morgen befand sich eine Nachricht von ihm in meiner Mailbox:
«Was träumt 'Echilea'?»
«Was träumt 'Echilea'?»
18.01.2012
13.01.2012
Frei
Ein freier Freitag.... Selbstbefriedigung auf dem Sofa, laufen im Wald – wirklich sehr befreiend, doch mein Kopf ist immer noch gefangen. Diese blöden, blöden Gedanken!
12.01.2012
In jedem
«In jedem von uns, selbst in denen, die äußerst gemäßigt scheinen, existiert ein Begehren, das schrecklich, wild und gesetzlos ist.»
Platon
10.01.2012
Nachtrag
...und gerne mit ein bisschen Schmerz dabei. Aber die Herzgegend ist tabu. Auf anderen Körperteilen ist beissen und schlagen erlaubt, sogar ausdrücklich erwünscht. Vor allem der Hintern hätte es bitter nötig. Entsprechende Hilfsmittel sind willkommen.
09.01.2012
04.01.2012
Tabula rasa
Sokrates zu Platon: «So setze mir nun, damit wir doch ein Wort haben, in unsern Seelen einen wächsernen Guß, welcher Abdrücke aufnehmen kann, bei dem einen größer, bei dem andern kleiner, bei dem einen von reinerem Wachs, bei dem andern von schmutzigerem, auch härter bei einigen und bei andern feuchter, bei einigen auch gerade so, wie er sein muß. Dieser, wollen wir sagen, sei ein Geschenk von der Mutter der Musen, Mnemosyne; und wessen wir uns erinnern wollen von dem Gesehenen oder Gehörten oder auch selbst Gedachten, das drücken wir in diesen Guß ab, indem wir ihn den Wahrnehmungen und Gedanken unterhalten, wie beim Siegeln mit dem Gepräge eines Ringes. Was sich nun abdrückt, dessen erinnern wir uns und wissen es, solange nämlich sein Abbild vorhanden ist. Hat sich aber dieses verlöscht oder hat es gar nicht abgedruckt werden können, so vergessen wir die Sache und wissen sie nicht.»
Das wünsche ich mir für 2012... – ein neu beschreibbares Inneres, das zwar zerfliesst, wenn es den Flammen zu nahe kommt, aber wieder zu einer klaren Form zurückfinden kann. Ein homogenes Wechselspiel.
28.12.2011
Schlüssig
Vorläufig schlüssigste Aussage des Buchs 'Warum Liebe weh tut':
(bin aber erst in der Hälfte angelangt...)
Freiheit ist kein abstrakter Wert, sondern eine institutionalisierte kulturelle Praxis, die Kategorien wie den Willen, die Wahl, das Begehren und die Gefühle prägt. Der Wille wird durch eine Struktur subjektiver und objektiver Zwänge geformt, von denen die Freiheit der Wahl in der Moderne einer der bedeutendsten ist. Die moderne Architektur der Wahl setzt eine grosse Zahl möglicher Partner für Männer und Frauen gleichermassen voraus, ebenso wie die Freiheit sich seinen Partner auf der Basis von Wollen und Gefühl ungehindert wählen zu können. Aber die Paarbildungsstrategien und die mit ihnen verbundene Architektur der Wahl gehen mit unterschiedlichen Strategien einher, sich Bindungen und Verbindlichkeit zu verweigern und die eigene Distanziertheit unter Kontrolle zu behalten. (=Bindungsangst)
Zitat aus 'Angst vorm Fliegen' von Erica Jong:
«(...) der schnelle Ablauf des Intermezzos hat die komprimierte Dichte eines Traumes und zieht anscheinend keinerlei Reue oder Schuldgefühl nach sich (...) – da überhaupt nicht gesprochen wird. Die Traumnummer oder der Spontanfick ist von äusserster Reinheit, da ohne jede Nebenabsicht. Es findet kein Machtkampf statt. Der Mann 'nimmt' nicht und die Frau 'gibt' nicht. (...) Keiner von beiden versucht, irgend etwas zu 'beweisen' noch den anderen in irgendeiner Weise zu übervorteilen. Der Spontanfick ist das sauberste, was es gibt.»
Dem liegt eine andere Architekur der Wahl zu Grunde als die vorher beschriebene Bindungsangst. Hier werden reine Lust, Souveränität und die Gleichheit beider Seiten in Szene gesetzt. Was sie so rein macht, ist eben der Umstand, dass sich die Frage der Wahl nicht stellt, dass es keine ambivalenten Gefühle oder Ängste davor gibt, jemanden zu verlassen oder verlassen zu werden. Es handelt sich um eine Form der reinen, von beiden Seiten genossenen Lust, bei der die emotionale Distanziertheit keine schmerzhafte Bedeutung hat – weil sie eigentlich überhaupt keine Bedeutung hat – und von beiden Seiten gleichmässig geteilt wird. Ein solcher Hedonismus wird durch die Tatsache ermöglicht, dass keine der beteiligten Personen gehalten ist, eine Wahl zu treffen.
Also: Es lebe folglich der Hedonismus! Macht doch alles viel einfacher...
(bin aber erst in der Hälfte angelangt...)
Freiheit ist kein abstrakter Wert, sondern eine institutionalisierte kulturelle Praxis, die Kategorien wie den Willen, die Wahl, das Begehren und die Gefühle prägt. Der Wille wird durch eine Struktur subjektiver und objektiver Zwänge geformt, von denen die Freiheit der Wahl in der Moderne einer der bedeutendsten ist. Die moderne Architektur der Wahl setzt eine grosse Zahl möglicher Partner für Männer und Frauen gleichermassen voraus, ebenso wie die Freiheit sich seinen Partner auf der Basis von Wollen und Gefühl ungehindert wählen zu können. Aber die Paarbildungsstrategien und die mit ihnen verbundene Architektur der Wahl gehen mit unterschiedlichen Strategien einher, sich Bindungen und Verbindlichkeit zu verweigern und die eigene Distanziertheit unter Kontrolle zu behalten. (=Bindungsangst)
Zitat aus 'Angst vorm Fliegen' von Erica Jong:
«(...) der schnelle Ablauf des Intermezzos hat die komprimierte Dichte eines Traumes und zieht anscheinend keinerlei Reue oder Schuldgefühl nach sich (...) – da überhaupt nicht gesprochen wird. Die Traumnummer oder der Spontanfick ist von äusserster Reinheit, da ohne jede Nebenabsicht. Es findet kein Machtkampf statt. Der Mann 'nimmt' nicht und die Frau 'gibt' nicht. (...) Keiner von beiden versucht, irgend etwas zu 'beweisen' noch den anderen in irgendeiner Weise zu übervorteilen. Der Spontanfick ist das sauberste, was es gibt.»
Dem liegt eine andere Architekur der Wahl zu Grunde als die vorher beschriebene Bindungsangst. Hier werden reine Lust, Souveränität und die Gleichheit beider Seiten in Szene gesetzt. Was sie so rein macht, ist eben der Umstand, dass sich die Frage der Wahl nicht stellt, dass es keine ambivalenten Gefühle oder Ängste davor gibt, jemanden zu verlassen oder verlassen zu werden. Es handelt sich um eine Form der reinen, von beiden Seiten genossenen Lust, bei der die emotionale Distanziertheit keine schmerzhafte Bedeutung hat – weil sie eigentlich überhaupt keine Bedeutung hat – und von beiden Seiten gleichmässig geteilt wird. Ein solcher Hedonismus wird durch die Tatsache ermöglicht, dass keine der beteiligten Personen gehalten ist, eine Wahl zu treffen.
Also: Es lebe folglich der Hedonismus! Macht doch alles viel einfacher...
25.12.2011
23.12.2011
22.12.2011
Zeit
Heute Morgen habe ich lange geduscht und dabei zugesehen wie das Wasser an meinem Körper hinab rinnt. Genau so ist es mit der Zeit dachte ich. Sie rinnt davon. Mal elend langsam, dann wieder rasend schnell. Sie ist so relativ und doch steht sie uns nur eine Weile, ein kurzes Leben lang zur Verfügung. Man kann sie vergeuden oder sich darüber klar werden wie knapp sie eigentlich bemessen ist – die Zeit so intensiv spüren, dass sie für eine Weile stehen bleiben kann und so langsam schleichend erleben, dass sie Leiden lässt.
Ich habe seine Hand wieder in meinem Nacken gespürt, an meinem Hals – die Zeit stand still für mich. Und jetzt versinke ich wieder in Leidenschaft.
19.12.2011
17.12.2011
16.12.2011
Nähe und Distanz
Es scheint für uns nur ganz nah zu geben, wenn unsere Körper sprechen, und weit weg, wenn unsere Gedanken sich treffen. Dazwischen ist nichts.
15.12.2011
Getrieben
Ich drehe und wende mich auf der Stelle. Bin getrieben von einer undefinierbaren inneren Unruhe. Alles nervt. Ich will Erlösung! Brauche Schmerz, Kraft und Macht über mich. Starke Hände, die mich packen, Worte die unnachgiebig sind und brennende Spuren auf meiner Haut!
13.12.2011
Das Tiefste
«Wenn nichts passiert, passiert das Tiefste. Das was nicht passiert, ist das, was nicht vorbeigeht, und wenn's passiert, passiert's die Dauer unendlich.»
Aus ,Nur Du, und nur Ich' von Christian Uetz
12.12.2011
Nicht hier
Meine Lippen sind immer noch geschwollen. Von dem Mann, von dem sie es sein sollten. Es war schön, er hat mich hart genommen. Meine Arme über dem Kopf, mein Hintern fest in seinem Griff... doch meine Gedanken waren nicht hier, meine Augen geschlossen.
10.12.2011
Soll ich?
Soll ich ihm schreiben, dass ich die heutige Nacht allein in einem Hotelzimmer verbringen werde? Ich sollte es nicht tun – ich weiss, aber die Vorstellung es könnte an der Zimmertür klopfen und er stünde vor mir, beherrscht seit gestern meine Gedanken derart stark, dass ich dem Drang kaum widerstehen kann es zu tun...
09.12.2011
Frage
«Wie viele Abstürze überlebt die Sehnsucht nach Erfüllung?»
Ich weiss nicht mehr von wem dieser Satz stammt, doch ich hatte ihn mir mal mit zwanzig notiert. Eine Frage, die ich mir damals, wie heute, stelle. Und der Grund dafür ist dieselbe Person...
06.12.2011
Erleben
Ich wurde gefragt, was ich gern erleben würde... Da ist sehr vieles und doch nichts, was ich in Worten ausdrücken wollte. Vielmehr möchte ich mich überraschen lassen von dem was passiert. Ohne klare Vorstellung, ohne mir zu viel auszumalen. Gerade das nicht erwarten dessen, was kommt ist es, was mich erregt. Mich in fremde Hände zu begeben, der Willkür des Mannes, der mit mir spielt, während er weiss, dass meine Hingabe ein grosses Geschenk ist.
02.12.2011
Vermissen
Ich vermisse... seine Hand in meinem Nacken... in meinen Haaren... seine Lippen an meinen... seine Kraft... seine Zärtlichkeit... seine Härte. Vermisse ihn in meinem Mund, zwischen meinen Beinen... seine Zähne an meinem Körper, wie sie zubeissen, genau richtig. Vermisse das Brennen auf meiner Haut... das Gefühl seines perfekten Schlags... seine Worte in meinem Ohr.
29.11.2011
Now I know
Chow:
You won’t leave your husband, so I’d rather go away.
Su:
I didn’t think you’d fall in love with me.
Chow:
I didn’t either.
I was only curious to know how it started.
Now I know.
Feelings can creep up just like that.
…
Leere
Er ist weg. Aus meinem Leben verschwunden. Ich fühle, dass es dieses Mal für immer ist. In mir ist eine riesige Leere, die mir endlos erscheint. Wie soll sie jemals wieder mit nur annähernd so perfektem Inhalt gefüllt werden?
23.11.2011
Schokoladenweisheit
«In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.»
Blaise Pascal
...war heute das Sprüchlein in meinem 'Baci'-Schokolädchen zum Mittagskaffee.
Und weil's so weise ist, gleich noch eins, von vorgestern...
«Für jede Frau gibt es einen Verführer. Das Glück besteht darin, ihn zu finden.»
Conrad
Um so grösser das Unglück, wenn man ihn wieder verliert!
21.11.2011
18.11.2011
Vertrauend
Ich sollte lernen zu warten, hat er einmal zu mir gesagt. Mittlerweile liebe ich das Warten. Darauf Blicke auf meinem Körper zu spüren. Bereit zu sein. Berührungen zu fühlen, Schmerz, Lust. Immer stärker reibe ich zwischen meinen Beinen, stelle mir vor wie er hereinkommt, mich anfasst und endlich anfängt Dinge mit mir zu tun und in mich zu schieben, von denen ich weiss, dass ich sie lieben werde. Ich warte, ohne zu wissen was geschehen wird, aber vertrauend, dass er weiss was ich brauche.
15.11.2011
11.11.2011
Neues Spielzeug
10.11.2011
09.11.2011
Hulahoop
Sex war mir gestern trotz intensiv zirkulierenden Gedanken und Bereitschaft, mangels passendem Partner, leider nicht vergönnt. Darum halt Sport als Alternative zur körperlichen Entladung. Zum Laufen war es wegen dieser blöden Winterzeit schon zu dunkel, also verbrachte ich zwei Folgen 'Californication' lang auf dem Crosstrainer und schwang anschliessend zum ersten Mal meinen Hulahoop-Ring um meine Hüften. Das Ding so um die Körpermitte kreisen zu lassen macht echt (auch ein bisschen) Spass.
08.11.2011
Lustspirale
Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich keinen klaren Gedanken fassen kann. Sie kreisen wie wild in meinem Kopf herum und halten mich von dem ab, was ich eigentlich tun sollte. Stattdessen mach ich es noch schlimmer und mute mir auf tumblr noch mehr Eindrücke zu, die mich vollends in die Lustspirale schleudern.
07.11.2011
Traum
Mitten in der Nacht stand plötzlich ein fremder Mann hinter mir. Er schlang seinen Arm um meinen Hals und hielt mich an der Schulter fest. Mit seinem Knie drückte er energisch meine Schenkel auseinander. Als er seine Finger unter meinen Slip schob, war es ein Leichtes sie in mich gleiten zu lassen. Er stiess sie immer wieder heftig in mich hinein und liess mich beinahe kommen, als ich leider erwachte. Nun sitze ich im Büro und spüre immer noch dieses Ziehen und die Hitze in mir. Wenn ich mir doch nur eine Fortsetzung wünschen könnte heute Nacht! Würde zu gerne wissen, wer das war...
03.11.2011
Beobachten
Er wird mich beobachten, doch selbst nicht zu erkennen sein. Ich werde an meinem Schreibtisch sitzen inmitten des Messetrubels und versuchen mich zu konzentrieren. Er möchte sehen, wie ich arbeite, wie ich mich bewege und mich mit Leuten unterhalte. Ich werde seine Blicke auf mir spüren und die Stunden zählen, bis der Tag vorbei ist...
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