...in concert.
22.03.2013
20.03.2013
Schon gut!
Fuck! Der Lutin war schon immer sehr direkt...
Wie wollen Sie damit umgehen, dass Sie manchmal so sehr in Gedanken vertieft sind, dass Sie von den Konflikten, die aus Ihrer sexuellen Begierde resultieren, beinahe besessen sind? Gleichzeitig versuchen Sie jedenfalls, kein nachteiliges Urteil über diese Gedanken zu fällen. Viele Löwen, die wir beobachtet haben, verärgern traditionelle Lehren und soziale Konventionen so sehr, dass Sie sich nicht eine Sekunde länger zusammenreißen können und es sie einen Dreck schert, wie viele Statuen sie zerschmettern müssen, um die Welt wissen zu lassen, wie sie sich fühlen.
Wie wollen Sie damit umgehen, dass Sie manchmal so sehr in Gedanken vertieft sind, dass Sie von den Konflikten, die aus Ihrer sexuellen Begierde resultieren, beinahe besessen sind? Gleichzeitig versuchen Sie jedenfalls, kein nachteiliges Urteil über diese Gedanken zu fällen. Viele Löwen, die wir beobachtet haben, verärgern traditionelle Lehren und soziale Konventionen so sehr, dass Sie sich nicht eine Sekunde länger zusammenreißen können und es sie einen Dreck schert, wie viele Statuen sie zerschmettern müssen, um die Welt wissen zu lassen, wie sie sich fühlen.
Michael Lutin
Und der Aszendent ist auch nicht zu verachten – spielt er doch in der zweiten Lebenshälfte eine beachtliche Rolle...
Liebe und Arbeit: zwei komplett verschiedene Bereiche dominieren nun viele Ihrer Zwänge. Sie können immer noch herumalbern und sich betrinken und so kreativ sein wie immer. Es ist dennoch seltsam, Sie sind nämlich der Meinung, Ihre Leidenschaft wird niemals zurückkehren, weil Sie sich halb tot fühlen. Kämpfen Sie darum, gesund zu bleiben, dann werden Sie auch gesund sein. Versuchen zu vermeiden, im Büro in die Luft zu gehen oder das Büro gleich komplett in die Luft zu jagen. Sie müssen emotional wiederbelebt werden und Liebe erfahren, auch wenn Sie sich schon bei dem bloßen Gedanken daran übergeben müssen.
Und der Aszendent ist auch nicht zu verachten – spielt er doch in der zweiten Lebenshälfte eine beachtliche Rolle...
Liebe und Arbeit: zwei komplett verschiedene Bereiche dominieren nun viele Ihrer Zwänge. Sie können immer noch herumalbern und sich betrinken und so kreativ sein wie immer. Es ist dennoch seltsam, Sie sind nämlich der Meinung, Ihre Leidenschaft wird niemals zurückkehren, weil Sie sich halb tot fühlen. Kämpfen Sie darum, gesund zu bleiben, dann werden Sie auch gesund sein. Versuchen zu vermeiden, im Büro in die Luft zu gehen oder das Büro gleich komplett in die Luft zu jagen. Sie müssen emotional wiederbelebt werden und Liebe erfahren, auch wenn Sie sich schon bei dem bloßen Gedanken daran übergeben müssen.
19.03.2013
Sterneorakel 11
Die Sterne zeigen sich in dieser Woche von der draufgängerischen Seite, was spannende Perspektiven eröffnet, aber auch Risiken birgt. Leider sind unter den heissblütigen Sternen viele Menschen nicht zum Warten aufgelegt und handeln, ohne lange zu überlegen. Das kann gefährlich sein und zu grösseren Konflikten führen. In der zweiten Wochenhälfte stimulieren die Sterne unsere rebellische Seite. Mars trifft am Freitag im impulsiven Widder auf Uranus: eine explosive Konstellation, die einigen Zündstoff birgt! Die Ereignisse können sich nun regelrecht überstürzen und vorübergehend ausser Kontrolle laufen. Falls es in einer Beziehung nicht mehr knistert, haben wir unter den abenteuerlustigen Sternen bald ein Problem. Wir spielen dann vielleicht mit dem Feuer und setzen damit eine bestehende Beziehung aufs Spiel. Turbulenzen sind auch programmiert, wenn wir uns eingeengt fühlen. Denn nicht nur die Eroberungslust, sondern auch der Freiheitsdrang wird mit jedem Tag grösser. Im Feuerzeichen Widder wollen wir nach dem Lustprinzip leben und spontan entscheiden. Deshalb sollten wir nun keine fixen Pläne machen oder unseren Partner zu etwas verpflichten, was ihm keinen Spass macht. So lange wir einander viel Freiraum zugestehen, läuft alles unkompliziert.
*
Leben und leben lasssen.
In diesem Sinne:'Let it flow...'
18.03.2013
Wörtlich genommen
Ich: «Jetzt, Fuck-Sitzung mit Chef.»
Er: «Du stehst doch drauf!»
*
Man(n) sollte doch nicht alles gleich so wörtlich nehmen...!
17.03.2013
15.03.2013
Thank God its Friday!
Das wird ein Abendschmaus! Hat schon damit begonnen, dass ich meine neu erstandene, feine Wäsche ausgepackt habe... nun etwas Mad Men auf dem Crosstrainer und zur Belohnung öffne ich den Botanist...
(Upps... muss noch für genug Eis sorgen!)
12.03.2013
11.03.2013
Sterneorakel 10
Die Liebessterne bringen sehr viel Intensität und Spannung, stiften aber auch Verwirrung. Entweder wissen wir selber nicht, was wir wollen, oder der Partner sendet widersprüchliche Signale, die wir falsch interpretieren. Unter den ambivalenten Sternen sind wir hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach intensiver Nähe, berauschender Erotik und verzehrender Leidenschaft – gleichzeitig haben wir aber Angst, uns zu verlieren und in eine seelische Abhängigkeit zu geraten. Das kann zu abenteuerlichen Wirrungen führen: zu spontanen Annäherungen und wilden Affären wie auch zu plötzlichen Flucht- und Befreiungsaktionen. Wir sind gewissermassen die Sklaven unserer Sehnsüchte — auch von denen, die uns bisher unbekannt waren.
Fragen rund um Nähe und Distanz beschäftigen uns nun besonders. Wie viel Verbindlichkeit und wie viel Freiraum brauchen wir in einer Beziehung? Wann fühlen wir uns eingeschränkt und kontrolliert? Wo fehlen uns Sicherheit und Kontinuität, wo fehlt das Vertrauen? Weil bisher unterdrückte Wünsche jetzt plötzlich angemeldet oder gar eingefordert werden, zeigt sich auch, wo die Bedürfnisse nicht kompatibel sind. Wenn sich zum Beispiel ein Partner mehr Nähe und Verbindlichkeit wünscht, der andere hingegen Freiraum braucht und sich nicht langfristig festlegen will, gibt es keine schnelle Lösung. Verlustängste und Eifersucht könnten uns nun in einen aufgewühlten Zustand versetzen. Denkbar ist wie gesagt auch, dass wir widersprüchliche Bedürfnisse in uns selber wahrnehmen; dass wir auf der einen Seite am liebsten aus einer Beziehung ausbrechen würden, auf der anderen Seite aber die Sehnsucht nach Nähe so stark ist, dass wir uns nicht trennen können. Solange wir uns in diesem Wechselbad der Gefühle befinden, ist es nicht ratsam, eine Herzensentscheidung zu fällen.
*
Und weiter geht's...
Ansichtssache
«Ich bin nicht gefährlich – nur ein bisschen.»
(Wolf im Schafspelz oder eierlegende Wollmilchsau?!)
10.03.2013
08.03.2013
Entlastet – Teil 2
Auf dem Bauch liegend, drückt er meinen Kopf in die Matratze und zerreisst das letzte bisschen meiner Strumpfhose, so dass mein Hintern und meine Möse sich ihm vollkommen entblösst entgegenstrecken. Ich kann nicht anders und hebe mein Becken gierig und verlangend empor. Nun fasst er aber meine Arme und bindet sie mit einem Seil an den Ellenbogen nach hinten zusammen. Danach schaffe ich es knapp, mich mit den Händen aufzustützen, um mich ihm weiter entgegen zu pressen. Endlich gleiten seine Finger in mich hinein und bearbeiten mich erst sanft und präzise und dann langsam immer schneller fickend. Ich stöhne so laut und hechle fast, dass mir beinahe die Luft zu knapp wird. Als er von mir ablässt bin ich bereits in eine andere Dimension hinabgetaucht und alles was nun kommt, lässt mich einfach fliegen. Ich spüre erneut ein Seil, dass sich um jenes an meinen Armen schlingt und sich um meine Fussgelenke legt. Straff zieht er erst den linken und dann den rechten Fuss nach oben zu meinen Armen und presst meine Oberschenkel weit auseinander. Meine Löcher präsentieren sich ihm nun vollkommen offen und nass und lechzen danach gefüllt zu werden. Sein erster kräftiger Stoss lässt mich aufschreien vor Geilheit und es folgen etliche harte und schnelle Stösse, die mich beinahe explodieren lassen. Als er seinen Schwanz aus mir herauszieht und mich eine gefühlte Ewigkeit warten lässt, drückt er meine Oberschenkel mit einem Ruck noch weiter nach vorn, und ich werde auf den Knien und meinem Gesicht liegend in Position gebracht. Nun setzt er erneut an und versinkt in meinem geilen offenen Anus. Nach dem sanften Eindringen, verschwindet er ganz in mir und fickt mich im selben Tempo und gleicher Heftigkeit wie zuvor. Ich schreie vor Lust und ich höre auch ihn laut stöhnen, bevor er in mir abspritzt. Während er noch in mir drin verweilt, und ich sein Pulsieren spüre, fühle ich mich entlastet und zutiefst befriedigt. Alle meine Löcher wurden benutzt, bedient und gestopft, wie es sich für das Fickstück gehört, das ich mir an diesem Abend wünschte zu sein.
Entlastet
Das Seil um meinen Oberkörper drückt und zieht bei jedem Atemzug. Mit dem Rücken leicht nach vorne gebeugt stehe ich an der Wand. Aufrecht, würde sich der Strang zwischen meinen Beinen zu schmerzhaft in das zarte, empfindliche Fleisch meiner Schamlippen schneiden. Den Blick auf den Boden gesenkt, sehe ich nur aus einem kleinen Winkel, wie er mit etwas Blankem und auf mich zukommt. Beim Anblick der Klinge, die sich meiner Brust nähert, spüre ich Hitze in meinen Unterleib schiessen. Und als die Spitze durch den weissen Stoff der Bluse meinen Nippel berührt, wage ich kaum zu atmen, bis er damit fertig ist, sie mit einem gekonnten Schnitt freizulegen. Die kühle, scharfe Klinge an meiner Haut lässt mich erschauern. Eine unbedachte Reaktion von mir würde Blut bedeuten. Er lässt die Klinge über meinen Körper wandern, damit meine Säfte zu fliessen beginnen. Ich fühle, wie ich immer nasser werde und seine Finger bohren sich am Seil vorbei in mich hinein und prüfen. Ich darf kosten und lecke seine Hand, bevor er mich aufs Bett wirft. Er befreit mich nun, nur um mich aber später erneut zu verschnüren. Zuerst darf ich aber seinen Schwanz endlich in meinem Mund spüren. Ich wage es meine nun freie Hand um seinen Schaft zu legen während ich ihn mit meiner Zunge bearbeite. Dann packt er meine Haare am Hinterkopf und dirigiert mich energisch und steckt ihn tief hinein in meinen Rachen, um mir zu zeigen, dass er nur meinen Mund will. Anscheinend aufgegeilter, als ich annahm, ergiesst er sich schon bald das erste mal zwischen meinen Lippen. Als ich weiter an ihm sauge, höre ich ein Stöhnen und entspanne mich langsam...
07.03.2013
06.03.2013
Time...
05.03.2013
Sterneorakel 9
Aufgrund der aussergewöhnlichen Planetenballung im hypersensiblen Sternzeichen Fische sind wir immer noch sehr dünnhäutig; es geht uns alles direkt ans Herz. Die nächsten Tage können wir nutzen, um mit uns und anderen ins Reine zu kommen. Am besten halten wir uns vorerst verschiedene Optionen offen und fällen keine verbindliche Entscheidungen. Zurzeit bringen die Sterne sehr viel Idealismus, aber wenig Bodenhaftung. Die Sehnsucht nach Zuwendung und Nähe ist grenzenlos, und wenn wir nicht gerade im siebten Himmel schweben, erinnern wir uns nun an verflossenes Liebesglück. Das kann zunächst eine wehmütige und melancholische Komponente haben. Wir wünschen uns vielleicht eine frühere Beziehung zurück oder betrauern nochmals intensiv den Verlust eines geliebten Partners. Wenn wir unfreiwillig allein sind, schmerzt es jetzt besonders, denn wir sind unseren Sehnsüchten gewissermassen schutzlos ausgeliefert. So könnten Wunden nochmals aufreissen – schliesslich aber auch heilen. Für den Prozess ist es wichtig, dass wir unserem Schmerz Raum geben. Wir sollten uns jetzt nicht auf die Jagd nach dem Glück machen oder uns mit Ersatzbefriedigung trösten, sondern die Aufmerksamkeit nach innen richten. In der zweiten Wochenhälfte sind wir wieder ausgeglichener und schöpfen Vertrauen und neue Kraft. Die Sterne regen uns nun zum Nachdenken über die Vergangenheit an. Erinnerungen können über Träume oder auch über zufällige Begegnungen aktiviert werden. Gleichzeitig ist der Wunsch, unsere Gefühle mitzuteilen, sehr gross. Im günstigsten Fall können wir nun alte Missverständnisse klären und Unausgesprochenes endlich in Worte fassen. Wichtig ist aber, dass wir uns keine konkreten Hoffnungen machen — diese könnten sich nämlich als Illusion erweisen. Wenn wir Erwartungen nicht loslassen können, verzichten wir besser auf eine Begegnung, um nicht erneut verletzt zu werden. In diesem Fall — oder wenn ein Kontakt aus anderen Gründen nicht möglich ist — kann es hilfreich sein, wenn wir unsere Gefühle aufschreiben.
*
Ja, ist etwas lang, aber FUCK - konnte nix kürzen. What a time!
Tautropfen
Die Frühlingsgefühle stauen sich. Wo bleibt er denn?! Ich taue, ich tropfe und draussen ist es immer noch kalt und grau. Spüre das Kribbeln in mir, den Drang umherzuschweifen, warmen Wind auf der Haut zu spüren, mich treiben zu lassen. Wohin? Ich weiss es nicht.
04.03.2013
03.03.2013
Getrieben
In den frühen Morgenstunden, war jemand bei mir. Nicht sichtbar, nur spürbar. Ich habe mich im Schlaf herumgewälzt und geträumt. Nichts Schönes, ich war getrieben. Er fasste mir zwischen die Beine, legte seine Hand auf meine Scham und fickte mich mit seinen Fingern. Als ich kam, kamen auch die Tränen. Viele und heftig.
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