26.11.2012

Sterneorakel 48

«Dies ist die Woche der Entscheidungen. Die Sterne fordern klare Bekenntnisse. Sind diese nicht möglich, ist es Zeit auszusteigen. Unsere Wünsche formulieren wir als ultimative Forderungen, und nicht etwa als unverbindliche Vorschläge. Es ist zu erwarten, dass wir zur Zeit des Vollmonds von ungewohnt starken Emotionen überwältigt werden. Gefühle, die wir bis jetzt noch zurückhalten konnten, fordern unsere Aufmerksamkeit und lassen uns keine Ruhe, denn sie wollen mitgeteilt und verstanden werden. Das führt zu leidenschaftlichen Gesprächen, die sich durch aussergewöhnliche Offenheit auszeichnen. Es scheint, als gäbe es nichts mehr zu verstecken oder zu verlieren.»

*
Der böse, böse Mond...

25.11.2012

Paradox

Warum liebt er mich immer dann am meisten, wenn ich mich am wenigsten liebenswert finde?

22.11.2012

Impuls

Ich streife zufällig meine linke Brust und fühle wie mein Nippel sich aufrichtet. Trinke, fahre mit der Zunge über meine Lippen und spüre den Impuls fremde Haut zu lecken. Meine Fingerspitzen folgen, gelangen in meinen Mund und wandern feucht in meinen Ausschnitt... 

21.11.2012

Conclusion

«Needs dedicate actions.»

Der Schatten

20.11.2012

Sterneorakel der Woche 47


«Der Verstand hat zurzeit wenig Mitspracherecht, wenn es um Liebe und Erotik geht. Wir lassen uns nun von unseren Sehnsüchten leiten, und das ist gut so.»

*
Na, dann...


(Hier veröffentliche ich zukünftig die Quintessenz aus dem aktuellen Wochenhoroskop der Astrologin meines Vertrauens. Es betrifft alle Sternzeichen, denn es beschreibt die allgemeine Sternenkonstellation.)

Tagesthema

Inspiration für diesen Tag...


16.11.2012

Grrrrrrr

Can't wait!


Schlechte Gewohnheiten

Letztlich ist alles Gewohnheitssache. Warum kann ich mich nicht einfach an Dinge gewöhnen, die mir gut tun, beziehungsweise gesund für mich sind?! (Und für andere...)

15.11.2012

Oh Mann...

...da freu ich mich drauf!
(noch neun mal schlafen...)

«Es ist ein ideales Mittel für alle, deren Energiehaushalt durch Stress und Reizüberflutung durcheinander ist.»


14.11.2012

The postman always rings twice

Schön, wenn der Postbote bereits vor dem Aufbruch ins Büro klingelt und ein Päckchen bringt! Aufmachen, reinschlüpfen – passen. Nein, anbehalten hab ich sie nicht, aber in meinem Kopf trage ich sie mit und stelle mir vor, bei welcher nächsten Gelegenheit sie wohl zum Einsatz kommen...


Heute?!

Heute steht Ihnen der Sinn nicht nach den realen, materiellen Anforderungen des Lebens. Vielmehr möchten Sie dem Alltag entfliehen und sich in eine Welt der Phantasie begeben. Dem wäre auch nichts entgegenzuhalten, wenn dabei ein paar Ratschläge beachtet werden. Zum Beispiel sollten Sie Alkohol und andere Drogen nun besser meiden, keine Arbeiten verrichten, die grosse Konzentration erfordern und auch nicht Entscheidungen fällen, welche einen glasklaren Verstand verlangen. Sie empfinden sich als transparent und sind besonders empfänglich für die Schwingungen in Ihrer Umwelt. Ueberlegen Sie sich also gut, welches Milieu Sie bevorzugen.


13.11.2012

Tageshymne



Für die deutschen Mitleser, bei denen die verfickte GEMA nie mitspielt... HIER : )

12.11.2012

Tiefes, stilles Wasser

Jensen versuchte, die Zeit, die er nicht nutzen konnte, als Musse zu begreifen. Musse, um beispielsweise darüber nachzudenken, warum alle Dinge im Universum stets den Zustand niedrigster Energie anstrebten. Er erlebte es jetzt am eigenen Leib, er verstand es von innen heraus.
...
Ins menschliche übersetzt, dachte er, bedeutet niedrigste Energie Wahrheit. Eine Abweichung von der Wahrheit war stets mit einem erhöhten Energieaufwand verbunden.
...
Eine Lüge bestand einzig aus der Energie, die man in sie steckte. Je grösser die Lüge, desto mehr Energie war erforderlich, um sie aufrechtzuerhalten. Folglich befand sich ein Lügner permanent in einem energetisch hochangeregten Zustand, der erst nach einer Phase der Gewöhnung nicht mehr als unangenehm empfunden wurde. Die Wahrheit hingegen entsprach dem Zustand völliger Entspannung, der Gelassenheit, der Ruhe. Zur Aufrechterhaltung der Wahrheit war keinerlei Energie notwendig, sie war ein stiller See, auf dem ein Birkenblatt ruhte.

Aus ,Der Assistent der Sterne' von Linus Reichlin

Schlaflos

Seit 3:40 Uhr wach. Unaufhörlich kreisende Gedanken...

11.11.2012

Noch mehr Reizwörter

...zugänglich – hart – befreit – vielseitig – unaufhaltsam – sanft – manipulieren...

09.11.2012

07.11.2012

Taping

Wie überall, gibt es eine Blümchen-Variante und eine, sagen wir, etwas herausforderndere

(Den Film zur zweiten Variante gibts im Kopfkino.)

Schokoladenweisheit die x-te

«Männer geniessen das Glück, das sie spüren, Frauen das Glück, das sie geben.»

William Schakespeare


 ; )

05.11.2012

Angewandte Physik



Uiuiui, das ist mir neulich auch passiert. Wurde schön auf mein neues, sündhaft teures Latexkleid bespritzt und habe die wohlige Wärme der kostbaren Flüssigkeit durch die zweite Haut gespürt – wie sie langsam meiner Taille entlang läuft und letztlich aufs Laken tropft. Und dann, oh Schreck, nach einer Weile aufgestanden und festgestellt, das die Spuren nicht weggehen nach dem Abwischen! Samt Kleid unter die Dusche gestanden und gemerkt, dass sich das ganze Teil milchig verfärbt. Gleichzeitig ruft eine Stimme aus dem Zimmer: «Hab's gegoogelt, Latex wird immer milchig, wenn es nass wird! Wenn's trocknet geht's wieder weg.» Eine Lektion in angwandter Physik im Kontext zu experimenteller Sexualpraktik – man lernt nie aus!

(Anm.d.R.: Die Farbzusammenstellung der Protagonistin oben, entspricht zwar nicht ganz meinem Naturell, aber irgendwie wirkt es auch ganz cool. Mein Kleid war allerdings rauchschwarz transparent und die Schuhe dazu sieht man oben rechts in meinem Profilbild.) 

03.11.2012

Parlez vous français?

Égale... on comprends.


02.11.2012

Mundsex

Ich hatte bisher zwei wirklich gute Küsser in meiner Liebhaberkarriere. Und letzte Nacht waren sie alle beide in ein und demselben Traum vertreten. Es scheint, als ob ich den Mundsex mehr vermisse, als ich denke. Dieses Gefühl wenn die Nervenenden meiner Zunge diese unbeschreiblich erregenden Signale an mein Gehirn leiten und alle Körpersäfte zum fliessen bringen. Hmmm… bitte mehr nächste Nacht – wenigstens unterbewusst, wenn nicht real!

28.10.2012

Away we go

Aus dem Drang heraus, dieses verf...schneite Land in wärmere Gefilde zu verlassen, möchte ich hier gerne einen kollektiven Koffer packen, der alles enthalten soll, was das Leben zusätzlich verschönern und bereichern kann...


Es sei jede/r die/der Lust hat, eingeladen mit zu packen!

(ja, und es dürfen auch Sachen sein, die nicht wirklich reinpassen – wie zum Beispiel meine Gerte)

(und nein, ich habe (noch) keinen Alkohol getrunken)


Also, «Ich packe in meinen Koffer...»


-DIE Strümpfe...

26.10.2012

I swallow


Escape

Fühle diese Energie in mir heute. Ein Gemisch aus Lust und Wut. Würde gerne ausbrechen aus meinem Leben. Den Alltag hinter mir lassen und durch die Hintertür verschwinden.


/Nachtrag/
Zwei Stunden später... Nein, es ist noch nicht besser. Wenn man sich doch verfickt nochmal einfach wohin beamen könnte! Wann wird diese blöde Maschine endlich mal erfunden, verdammt?!

24.10.2012

Gemeinsame Interessen

Irgendwie überschneidet sich der private und berufliche Fokus in letzter Zeit zunehmend. Ist doch immer schön, wenn man die Interessen auf gute Art und Weise verbinden kann...


Heute Abend bin ich zu einem Essen im Atelier des Schöpfers dieser schönen Illustrationen eingeladen. Letztes Jahr hat er bestrumpfte keramische Gefässe entworfen...(die Inspiration dazu oben) Bin gespannt, was jetzt kommt! 









Edouard /Nachtrag/


Es wird noch besser... jetzt auch noch in Lack! (O.k. die Farbe passt eher zu einer Edouarda. Vielleicht kommt er noch in Schwarz ;)

23.10.2012

Ausgleich

Mal eben zum Abreagieren schnell und heftig ficken bitte!


22.10.2012

Form Follows Function

Wie soll man sich bei solchen Pressetexten und sesselbedingter Vorbelastung bitteschön auf die Arbeit konzentrieren?!


«Form follows function» – dieser legendäre Satz von Sullivan hat Generationen von Designern geprägt. Reduzierte Form, sichtbare Funktion – die Insignien funktionaler Gestaltung. Heute es geht um mehr: die Sinnlichkeit des Minimalen. Die Designer haben sich dem Thema neu gewidmet. Und siehe da: Diese Funktion hat Emotion.

Der Atelier Chair ist ein leiser Asket. Leder und Stahl bilden Haut und Skelett – minimiert und zeitlos, elegant und nachhaltig. Straffes Leder umspannt den Stahlrahmen – wie es sich für ein richtiges Stahlrohrmöbel gehört. Die sichtbare Konstruktion gibt den Blick frei auf die Funktion. Und erwünscht: der Patina-Effekt – denn erst im Gebrauch entfaltet das Leder seine wahre Schönheit.

Einfach lässt sich die Kopfstütze verstellen. Das Leder gleitet über die Nackenrolle, die Höhe der Rückenlehne verändert sich. Ungemein angenehm gibt das Leder für die Schulter nach. Ein idealer Ort für Gedankenreisen, zum Ausruhen und Entspannen.




Gnade

«Viele Leute verstehen das nicht», hörte er Lea sagen. 
«Was?»
«Dass Distanz eine Gnade ist.»

Aus dem Buch «Er» von Linus Reichlin

18.10.2012

Unbefriedigend

«Erfüllung ist der Feind der Sehnsucht.»

Erich Maria Remarque

17.10.2012

Edouard




Ich musste mich heute berufsmässig mit diesem Stuhl befassen. Sein Name ist Edouard. Bei diversen anderen Gedanken, die mir so durch den Kopf gingen war es gar nicht so einfach mich sachlich und professionell mit diesem Möbel auseinanderzusetzen und etwas aufs Papier zu bringen, was in die Art Magazin passt, für das ich schreibe.

Klebeband. Ja, dieses Mittel zum Zweck hat es mir irgendwie angetan. Ich mag es. Es ist äusserst praktisch, vielseitig und je nach Art auch sehr schön anzusehen. Und in letzter Zeit muss ich oft über diese Eigenschaften nachdenken. So auch heute. Ich kam also nicht umhin mir vorzustellen, wie die schwarzen, auf Hochglanz lackierten Armlehnen doch geradezu prädestiniert sind, meine Unterarme und Hände darauf festzukleben. 

Ich stellte mir also vor, wie ich nur mit einem leicht transparenten, kurzen Latexkleid und Highheels bekleidet auf dem Stuhl Platz nehme und ein netter Herr – also nicht im üblichen Sinne – mir sagt, ich solle eine mir angenehme Sitzposition einnehmen, und sich dann langsam daran macht, mich auf dem weichen Lederpolster zu fixieren. 

Zuerst bittet er mich meine Arme in bequemer Position auf die Armlehnen zu legen. Die glatte Oberfläche fühlt sich noch kühl an, während sich unter meinem Po auf dem schwarzen Leder langsam warm wird. Er beginnt auf der linken Seite mit dem Handgelenk. Gekonnt reisst er die Klebestreifen in der erfolderlichen Länge jeweils kurz mit den Zähnen an, trennt sie von der Rolle und taped sorfgfältig und präzise meine Arme an zwei weiteren Stellen fest. Nach der rechten Seite lächelt er mich an und fragt, ob ich mich wohl fühle. Ich bejahe und beobachte ihn weiter bei seiner konzentrierten Arbeit. Die Beine so weit es die Stuhlbreite erlaubt gespreizt, beginnt er das Tape nun um meine Fesseln zu schlingen und wickelt es ein paar Mal um die Metallbeine herum. Nicht zu fest aber fest genug. Etwas weiter hoch an meinem Unterschenkel macht er dasselbe, damit ich meine Beine schön in dieser Position halten muss. 

Unter meinem Kleid wird es immer wärmer und ich spüre wie sich zwischen meiner Haut und dem Latex ein zarter Schweissfilm bildet. Ich geniesse die feuchte Hitze, die sich langsam zwischen meinen Beinen ausbreitet und werde mir bewusst, dass ich diesem Mann jetzt vollkommen ausgeliefert bin.

13.10.2012

Morgengespräch

Um 10 Uhr morgens trete ich aus dem Lift, gehe auf mein Zimmer zu und kreuze den Weg mit dem netten Zimmerjungen, der mich fragt: «Guten Morgen, wünschen Sie Service?» (Kommt drauf an welchen, denke ich unweigerlich sofort und muss schmunzeln.) «Äh, nein Danke, ich glaube es ist gut wie es ist.» «Kein frisches Handtuch – nichts?» Er schaut mich etwas irritiert an, bis ich ergänze: «Ich habe das Zimmer heute Nacht gar nicht benutzt.» «O.k., alles klar», und lächelt mich etwas verlegen an. 

10.10.2012

Rasend

Es kann ja eigentlich nicht gesund sein, permanent auf der Überholspur zu fahren. Aber es geht nicht anders. So sehr es mich auch fordert und an meine Grenzen bringt, ich will es. Die Lust auf das Spiel, die Gier, sich spüren und leben. Ich gerate manchmal sehr nah an die Leitplanke und dahinter lauert der Abgrund. Trotzdem gebe ich Gas und rase weiter. Ich darf im Geschwindigkeitsrausch einfach nicht den Fokus verlieren. 

07.10.2012

Full rise

Einmal durchgeschüttelt und umgehauen worden. Wieder aufgestanden, aber irgendwie noch ohne feste Bodenhaftung. Ob sie überhaupt jemals da war oder wieder kommt?


Protect you from my needs



It’s just one in a million hearts that feels the way, the way I do 
Am I the chrome man, am I not of great design?
Do I feel love like all of the others or this feeling only mine?
Are you my delicious game? Is it an obvious play?
I’ll eat like a lion and pretend I’m trying but we know it’s one in the same.

Am I one heartbeat away from receiving a damaging shock to my life and believing that love was a cost worth a witness and seeing a larger machine?
Fighting is futile but I can’t concede to interior beliefs that control and deplete you dismounting a love which has grown from beneath you an ancient machine.

We’re on the ground, we can’t go far,
God’s in the hands, as in their hearts,
A poison brain, pass through the day,
Point at the frame, around the flame,
Trust is a form, and as a breed,
I will protect you from my needs,
We can go far, sit where you stand,
And on your heart, and on your man

It’s just one in a million hearts that feels the way, the way I do  

05.10.2012

Countdown

Ich mag keinen Stress und doch benötige ich einen gewissen Druck, um zu Höchstleistungen zu gelangen. Am Produktivsten bin ich, wenn ich auf eine Deadline hinarbeiten muss. Den Druck verstärke ich selbst, in dem ich die Arbeit zusätzlich bis zum letzten Moment, dem richtigen Zeitpunkt, aufschiebe. Ich empfinde es nicht als Schwäche, sondern viel mehr als Stärke und meine Belastbarkeit wächst mit jedem Mal. Sexuell scheine ich genau so zu funktionieren. Ich brauche jemanden der mich herausfordert, mich an die Grenze bringt. Es kickt mich, angetrieben zu werden. Der Fokus auf ein Ziel gerichtet, welches nur erreicht werden kann, wenn ich alles gebe. Die starke Hand in meinem Nacken spürend. 

27.09.2012

Die Sache...

...mit den Schuhen. 
Haben will!



Response

Rebecca Bjorke – 'Coercion'

Coercion: Is the practice of forcing another party to act in an involuntary manner (whether through action or inaction) by use of threats or intimidation or some other form of pressure or force. In law, coercion is codified as the duress crime. Such actions are used as leverage, to force the victim to act in the desired way. Coercion may involve the actual infliction of physical pain/injury or psychological harm in order to enhance the credibility of a threat. The threat of further harm may lead to the cooperation or obedience of the person being coerced. Torture is one of the most extreme examples of coercion i.e. severe pain is inflicted until the victim provides the desired response.

22.09.2012

Spiel mit dem Feuer

Es regnet und es ist richtig kalt. Ich bin allein und denke, wie schön es ist Zeit für mich zu haben und gleichzeitig, was für eine Verschwendung von Freiheit. Die Freiheit die da wäre sie mit jemandem zu teilen, der sich nach dem gleichen sehnt wie ich. Werde heute Abend ein Feuer machen im Kamin – in die Flammen sehen, ihre Hitze spüren und fühlen, wie sich die Gier nach dem Spiel in mir ausbreitet. 

Déjà vu


18.09.2012

Riss

Fuck! Heute ist meine Karma-Kette gerissen... ein Zeichen?


16.09.2012

At your service

(your wish is my command...)

14.09.2012

Kommunikationscollage


Zustand-vollziehen-Zurechtrückung-aufgeräumt-Takt-umgehen-Boden-hart-Entfernung-behandeln-Erfahrung-subjektiv-Konzentration-gehen-lassen-Moment

Kicks


Relativ


Die Nächte zu kurz und traumlos – 
die Tage zu lang.


13.09.2012

I know

«Facing the reality that comes as a 
result of our actions.»
David Lynch


12.09.2012

Euphorie

(gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.

Kaufempfehlung

textilummantelte kabel

Die textilummantelten Kabel vervollständigen eine stilsichere Lichteinrichtung. Sie sind flexibel, extrem widerstandsfähig und sie passen sehr gut zu klassischen Fassungen und Leuchtmitteln. Modular entscheidet man nun selbst über Fassung, Kabelfarbe bis hin zum glühenden Faden. 

9.— CHF/Meter 

Farben: Dunkelgrün, Grau, Navy Blau oder Burgundy

Yearning

«Verfickte Sehnsucht!»

11.09.2012

Moment

Ich will ficken. 
Jetzt!
Fuck.

09.09.2012

...


My brain gets fucked by you continuously.

Irrlichter

«Doch ich achte die Phantasie höher. Du bist, was du träumst. Das gilt auch für deine Wachträume. Masters und Johnsons Tabellen und Diagramme und Zahlenwerte und Blinklichter und Plastikschwänze sagen uns alles über Sex und sagen uns doch nichts darüber. Weil Sex sich ganz und gar im Kopf abspielt. Pulsfrequenzen und Sekretionen haben nichts damit zu tun. Und darum sind auch all die wie wild gekauften Sex-Leitfäden ein solcher Schwindel. Sie bringen den Leuten das Ficken per Unterleib bei, nicht durch den Kopf.»
Erica Jong, Angst vorm Fliegen

05.09.2012

Gefahr

Er besitzt die Fähigkeit mich zu kontrollieren und das ist gefährlich. Ich weiss, ich hätte nicht antworten sollen, habe es aber trotzdem getan. Es schien als hätte er verstanden, doch so ist es nicht. Ich lasse ihn wieder zu nah an mein Inneres heran – das Gefühl der Machtlosigkeit beginnt seinen Weg erneut in mich zu bahnen... Ich will das nicht!

«In Ohnmacht unterlassen das Notwendige, heißt eine Vollmacht zeichnen der Gefahr.» 
William Shakespeare

03.09.2012

Wollen

Ich: «Will mit dir Bier trinken.»
Er: «Will dich trinken.»

01.09.2012

Auch so ein Wort


«...die schönen und scharfen Momente mit Dir...» 

Super. Mein Hirn windet sich und versucht nun krampfhaft meinem Willen standzuhalten, nicht an diese Momente zu denken. 
Scharf – auch so ein Wort, dessen Wirkungsgrad masslos unterschätzt wird. 

30.08.2012

Stille Nacht

«Die Nacht ist still, und in ihrer Stille verbergen sich die Träume.»
Kahlil Gibran


Sequenzen


 





29.08.2012

Produktiv

Heute bin ich wirklich unglaublich konzentriert und fokussiert bei der Arbeit: Schreibe über Tische und Stühle und denke dabei nur ans Ficken und Kommen... 

28.08.2012

Zufallsbegegnung

Manchmal, und genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet, wird man von Vergangenem wieder eingeholt. In einer Menge von mehreren tausend Menschen kann plötzlich der vor dir stehen, dessen Schatten du eben erst aus deinen Gedanken vertrieben hast. Im Bruchteil einer Sekunde sendet dein Kopf Signale an deinen Körper und du reagierst physisch, bevor dein Bewusstsein erkennt, wen du vor dir hast. Du flüchtest und zurück bleibt ein hämmerndes Herz und Traurigkeit. Ein trauriges Gefühl der Ohnmacht.

Zufall? Ich glaube nicht daran.

21.08.2012

Diagnose II

Wartenberg-Syndrom: Bei diesem Nervenkompressionssyndrom, liegt eine Druckschädigung des Nervus radialis vor. Symptome sind oft Schmerzen und Gefühlsstörungen im Bereich der Streckseite des Handgelenkes. Ursache der Druckschädigung können zu enge Uhrenbänder, Armbänder, Gipsverbände oder Handschellen sein (daher auch die weitere Bezeichnung des Syndroms als Arrestantenlähmung oder Fesselungslähmung).

Stimmig


 by Neave Sebastian

20.08.2012

Voraussichtlicher Höhepunkt

...der Woche: The Prodigy in Concert


18.08.2012

Learning By Doing


Spielerisches, geführtes Lernen ist meiner Meinung nach immer noch die beste Art und Weise sich Wissen und Können anzueignen. Ganz zu schweigen von der wertvollen Erfahrung und Befriedigung, die man mitnimmt. Ein, zwei Dinge bedürfen noch der Vertiefung...

(Und mit einer Gerte als Handgepäck zu reisen hat definitiv was...)

16.08.2012

Vorfreude

Heute Abend darf ich spielen...


15.08.2012

Reizend

Er sagt: «Ficken.»
Ich reagiere.


Reizwort: (engl. stimulus word, frz. mot de stimulation, mot-stimulus) ist eine Bezeichnung für Wörter oder Phrasen, die beim Rezipienten bestimmte emotionale Reaktionen, Assoziationen oder sonstige reflexartige mentale Prozesse stimulieren.


13.08.2012

Vom Küssen


Ich liebe Küssen. Jeder hat seine eigene Art es zu tun und mit jedem ist es vollkommen anders. Man sehnt sich nach dem ersten Kuss, weil man wissen will wie er schmeckt, wie es sich anfühlt, wenn sich die Zungen das erste Mal berühren. Wird es fordernd oder zurückhaltend sein, weich, nass oder fest? 
Wird es passen? Harmonieren Lippen, Zunge, Rhythmus? Gelingt es den Kick im Mund auf den ganzen Körper zu übertragen? 
Manchmal ist Küssen alles – manchmal nichts. 
Philematologen meinen, dass Männer lieber küssen als Frauen, weil sie ihre chemischen Botenstoffe durch den Speichel möglichst intensiv übertragen wollen, um der Frau Lust auf mehr zu machen. Ein besonders reizender Kuss, mit einer für mich unmissverständlichen Botschaft und garantierter Wirkung ist per Definition aber vor allem dieser...

Schmerzkuss: Einige Menschen beziehen aus Schmerzen sexuelle Erregung. Bei diesem Kusstyp handelt es sich jedoch nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern um einen leichten Biss, welcher etwa Lippen, den Hals (bevorzugt im Bereich der Vena jugularis interna) oder auf den Nacken erfolgt und unterschiedlich intensive Schmerzreize hervorruft.

11.08.2012

Pflegemassnahmen


Wunde Schamlippen bedürfen einer guten Pflege: weg mit dem Höschen und möglichst viel Luft dran lassen. Und vor allem: nicht so bald wieder auf einen Fahrradsattel steigen! Für alternative Pflegemassnahmen bin ich sehr offen...

07.08.2012

Zeit

Warten erreicht eine neue Dimension. Ganz zu schweigen von Spannung, Erwartung und ja, auch ein wenig Angst...

02.08.2012

31.07.2012

Ferienstatus

Dauererregt.
Auf Sexentzug.
Wartend.
Und sonst so...

17.07.2012

(Ent)spannungseffekt

«Vergiss nicht Deine Rückengymnastik!» 
«War gerade dabei.»
«Aber mit Kugel.»
«Drin.»

12.07.2012

On Fire

Ein Gefühl, das mit nur einem winzigen Impuls von aussen wie ein Seismograph ausschlägt. Dringt nur ein richtiges Wort in mein Bewusstsein, schiesst mein Blut aus dem Kopf nach unten und hinterlässt ein Brennen in meinem Schoss. Äusserlich kaum wahrnehmbar, bebt und pulsiert es in mir, einem Vulkan gleich. Ich stehe in Flammen. 

10.07.2012

Vorausschauend

«Unsere Träume sind die Folge unseres erwachenden Wissens.»

Ralph Waldo Emerson

06.07.2012

03.07.2012

Man(n) soll


«Man soll Frauen nichts erklären – man soll handeln.»

Erich Maria Remarque