13.11.2013

Inhalt

Ein Buch.

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In diesen Erzählungen passiert auf den ersten Blick wenig, und doch geht es um Augenblicke, nach denen nichts mehr so ist, wie es vorher war, um verhängnisvolle «Demarkationslinien». Seine Figuren gehen nicht durchs Leben, sie stolpern und wissen nicht, wie ihnen geschieht. Die Grenze zwischen Chaos und Ordnung, Harmonie und Katastrophe ist schmal – meist genügt eine Kleinigkeit, dass die Welt das Gleichgewicht verliert. Das Buch ist eine verstörende Erfahrung. In dieser beklemmenden Welt gibt es keinen Notausgang. Sie wird von Verwirrung, Entfremdung, Ohnmacht regiert.

Rezension, Lyrikwelt

«Die Dinge verändern sich, sagt er. Ich weiss nicht, wie sie das tun. Aber sie tun es, ohne dass man es merkt und ohne dass man es möchte.» –Raymond Carver
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Und nun...?!

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