20.01.2013

In den Seilen

Ich stehe nackt vor ihm. Warte, schaue, geniesse die Ungeduld und die Erregung, die sich wohlig in mir ausbreitet. Mit einer feiner Schnur in der Hand kommt er auf mich zu und legt eine kleine Schlaufe um meinen linken Nippel, der schon brav nach vorne steht. Als er den Faden mit einem Ruck anzieht, schiesst ein Erregungsblitz in meinen Unterleib. Die rechte Seite folgt und ich kann es kaum erwarten zu erleben, was weiter geschehen wird. Meine Blicke schweifen umher und ich entdecke drei Ösen an der Decke, während er weitere Seile hervorholt. Kurz blinkt das Metall eines Messers auf und ich schaue genau hin, wie er mit der scharfen Klinge das Seil durchtrennt. Als er wieder vor mir steht, soll ich meine Hände nach vorne strecken. Ein scharfer Blick in meine Augen und ein Schlag auf meine Brust. «Mach es richtig.» Er zeigt es mir nochmals und bindet das Seil dann gekonnt um meine Handgelenke. Wieder stehe ich da und warte. Ich fühle mich wohl und meine Vorfreude steigt und steigt.

Er befiehlt mir mich mit dem Rücken zur Wand hinzustellen, nachdem er eine weiche Matte davor platziert und diverse Ringe an den eingelassenen Metallprofilen befestigt hat. Über mir hängt jetzt ein Holzring, an dem er meine Hände fixiert. «Spreiz deine Beine.» «Weiter.» Er bindet nun Seile um meine Fussgelenke. Bevor er vom linken zum rechten Bein übergeht, fasst er zwischen sie und stellt mit einem eindeutigen Kommentar fest, dass meine Säfte bereits schön zu fliessen begonnen haben.

Seine Finger wandern von meiner Möse direkt in meinen Mund, damit ich mich selbst davon überzeugen kann. Davon abgelenkt, zieht er plötzlich das eine Seil fest und mein linkes Bein wird nach hinten gezogen. Ich verliere das Gleichgewicht und hänge kurz darauf nach vorne gebeugt am Ring, als er auch mein rechtes Bein zur Wand zieht und das Seil verknotet. Während ich mich ein wenig in meiner neuen Position zurechtzufinden versuche, holt er ein weiteres Seil hervor und wickelt es mir um den Hals. Er lässt ein längeres Stück am Ende stehen und sagt: «Für später.»

Mittlerweile atme ich hörbar und mein Griff um den Holzring wird immer fester. Es kostet mich Anstrengung mich zu halten. Sie ist sofort vergessen, als ich sehe, dass er das Messer immer noch in der Hand hält und die Klinge sich langsam meiner Brust nähert. Die kühle Klingenspitze drückt sich ein wenig in mein Fleisch und umspielt meinen Nippel. Gedanken schiessen durch meinen Kopf. Er merkt es: «Ja, das könnte ich. Aber du spürst, dass du mir vertrauen kannst. Trotzdem macht es dich geil.» Und er lacht, während er das Messer wieder zuklappt und weglegt. Kaum wieder bei mir, fasst er zwischen meine Beine und beginnt an meiner Klit zu reiben. Ich bin so erregt, dass ich beinahe tropfe. Als seine Finger in mich hineingleiten und anfangen mich hart zu ficken, stöhne ich immer lauter. Und als seine Zunge dazu in meinen Mund wandert, bin ich so geil, dass ich kurz davor bin zu kommen. «Frag mich, ob du kommen darfst.» Und ich frage, ich bettle kommen zu dürfen. Als er mich endlich mit einem Ja erlöst, explodiere ich und mein Saft rinnt nur so aus mir heraus und meinen Beinen entlang. 

2 Kommentare:

  1. *Chapeau* geniesse es in vollen Zügen und ohne Reue ;)

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  2. Puh! Wie....(ich bin sprachlos!)
    und hoffe.auf eine Fortsetzung!

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