Ich sitze an meinem Schreibtisch über die Tastatur gebeugt, versunken in meinen Text. Ohne dass ich es bemerke, betritt er den Raum. Als er sich mir nähert, spüre ich seine Präsenz und fühle wie mein Puls steigt. Er sagt nichts und darum weiss ich, dass ich auch nicht reden sollte. Nicht einmal bewegen. Ich höre seine Schritte und spüre dass er nun hinter mir steht. Seine Hand legt sich in meinen Nacken und er fährt langsam mit seinen Fingern in meine hochgesteckten Haare. Die sanfte Bewegung hört abrupt auf, als er seine Hand zu einer Faust ballt und meinen Kopf nach hinten zieht. Mein leises Stöhnen wird von einem Kuss und seiner Zunge in meinem Mund gestoppt. Ich lehne mich weiter zurück und hebe meine Arme um seinen Kopf zu halten, doch er packt mich an den Handgelenken und legt sie hinter die Rückenlehne.
Als er beginnt mich mit seinem Gürtel zu fesseln, bin ich beinahe euphorisch vor Erwartung, was jetzt mit mir geschehen wird. Spüre wie sich zwischen meinen Beinen die Hitze ausbreitet und meine Brustwarzen sich aufstellen. Er bemerkt es auch und drückt mit seinen Daumen und Zeigefingern fest zu. Ich atme hörbar und kann meine Lust nur schwer verbergen. Er beginnt die Knöpfe meines Oberteils zu öffnen und schiebt das Top unter meine Brüste, und so recken sie sich ihm regelrecht empor. Von diesem Anblick spürbar erregt, nimmt er sie in den Mund und leckt genüsslich an meinen Nippeln. Gleichzeitig fasst er mit seiner rechten Hand zwischen meine Beine, massiert meinen Schoss durch den dicken Stoff meiner Jeans. Wieder stöhne ich auf und drücke mich seiner starken Hand entgegen. "Mach sie auf!", möchte ich sagen, "steck deine Finger in mich rein!", doch stattdessen lasse ich ihn bestimmen, mich beherrschen und meine Lust schüren. Er wandert mit seinem Mund wieder hoch zu meinem Nacken und leckt mich sanft, bevor ich seine Zähne auf meiner Haut spüre und er wie ein Raubtier zubeisst. Der Schmerz elektrisiert mich und als er meinen Kopf dabei noch zur Seite drückt, durchfahren Impulse meinen Unterleib und ich werde so scharf, dass ich vollkommen die Kontrolle verliere. Schliesslich lässt er von mir ab während der Schmerz weiter an meinem Hals pulsiert.
Er dreht den Stuhl um und verstellt ihn in die höchste Position. Endlich fängt er an meine Hose aufzumachen, zieht sie herunter bis zu den Knöcheln und lässt sie da, damit ich nicht zu viel Bewegungsfreiheit habe. Sein Knie schiebt sich jetzt zwischen meine Schenkel, spreizt sie und drückt sich an meine Spalte. Mein Saft hat meinen Slip schon ganz nass gemacht. Er schiebt ihn beiseite und fährt mit zwei Fingern in mich hinein. Der Anblick meiner Nässe auf seinen Fingern, die immer schneller in mich rein- und rausfahren, macht auch ihn so geil, dass er ebenfalls seine Hose auszieht, sich über mich stellt und seinen Schwanz in mich gleiten lässt. Er fickt mich mit harten, tiefen Stössen. Immer schneller, bis ich unter lautem Stöhnen komme und mich so richtig schön gebraucht fühle.
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