30.01.2013

War in my mind


Fucking not possible but needed.

29.01.2013

Proportionalität


"Sometimes it takes darkness and the sweet confinement of your aloneness to learn that anything or anyone that does not bring you alive is too small for you."

David Whyte

Sterneorakel 4


Die Sterne bringen in dieser Woche eine nachdenkliche Stimmung. Das bedeutet, dass wir uns mit Schwierigkeiten und Widerständen auseinandersetzen müssen. Einfache und schnelle Lösungen scheint es gerade nicht zu geben. Vielmehr könnten wir jetzt eine vorübergehende Sinnkrise erleben. Die beiden Planeten Jupiter und Saturn laden uns ein, uns intensiv mit unseren Zukunftsperspektiven auseinanderzusetzen und unser Bewusstsein zu erweitern. Vielleicht gibt es einen äusseren Anlass, der bewirkt, dass sich unser Weltbild verändert. In der Liebe lohnt sich eine Standortbestimmung. Dabei ist Tiefgang gefordert. Auf die lockere Tour läuft zurzeit nichts.

*

Wie die Faust aufs Auge.
Es ist und bleibt also anstrengend...

28.01.2013

Zeit

Mag nicht, dass heute irgend jemand was von mir will, erwartet oder fordert. Mache ich den Mund auf, kommen nur Worte heraus, die gar nicht gesagt werden sollen oder wollen.
Ich wünsche mir Zeit, Ruhe, Frieden.

27.01.2013

Yummie

Neuen, feinen Gin entdeckt...!


26.01.2013

Tonight...

...in concert. 


Musik in den Ohren

Subdominante – Harmonie – Kadenz – Intervalle – einstimmig. 

23.01.2013

Konzentration!

Super, schon früh morgens aus dem Konzept – hab mich tatsächlich mit dem Rasierer geschnittten. Diese Frauenrasierer taugen ja aber auch nicht wirklich was mit ihren hundert Sicherheitsbügeln und Gleitgelapplikationen. Ich benutze den Gillette Fusion for Men. Scharf und gefährlich, wie man sieht, wenn man ihn etwas zweckentfremdend an Beinen und so benutzt, statt im Gesicht. Sollte mehr bei der Sache sein! (Aber es hat irgendwie schön gebrannt...)



22.01.2013

Sterneorakel 4

Die Liebesgöttin Venus führt ein etwas einsames Dasein: Sie läuft durch den Steinbock, ein Sternzeichen, das eher mit Zurückhaltung und Verzicht als mit üppigen Sinnenfreuden assoziiert wird. Die Zeit ist günstig, um zu uns selber zu finden. Wir können jetzt tief in uns hineinspüren und zu unseren innersten Bedürfnissen vordringen. Nutzen wir deshalb die kommenden Tage, um herauszufinden, was wir für unser Liebesleben und Wohlbefinden wirklich brauchen, und zwar ganz konkret. Gehen wir am besten ganz pragmatisch vor. 

*

Also dann: Ficken, hauen, fesseln.


21.01.2013

Business as usual


...die stützenfreien Liebeflächen... 
äh, Liegeflächen der Sauna.

...der Hersteller Pussi... äh, Mussi.

Let it flow...
(als Überschrift für einen simplen Wasserhahn)

*

Bin ich abgelenkt? Nö, gar nicht.

20.01.2013

In den Seilen

Ich stehe nackt vor ihm. Warte, schaue, geniesse die Ungeduld und die Erregung, die sich wohlig in mir ausbreitet. Mit einer feiner Schnur in der Hand kommt er auf mich zu und legt eine kleine Schlaufe um meinen linken Nippel, der schon brav nach vorne steht. Als er den Faden mit einem Ruck anzieht, schiesst ein Erregungsblitz in meinen Unterleib. Die rechte Seite folgt und ich kann es kaum erwarten zu erleben, was weiter geschehen wird. Meine Blicke schweifen umher und ich entdecke drei Ösen an der Decke, während er weitere Seile hervorholt. Kurz blinkt das Metall eines Messers auf und ich schaue genau hin, wie er mit der scharfen Klinge das Seil durchtrennt. Als er wieder vor mir steht, soll ich meine Hände nach vorne strecken. Ein scharfer Blick in meine Augen und ein Schlag auf meine Brust. «Mach es richtig.» Er zeigt es mir nochmals und bindet das Seil dann gekonnt um meine Handgelenke. Wieder stehe ich da und warte. Ich fühle mich wohl und meine Vorfreude steigt und steigt.

Er befiehlt mir mich mit dem Rücken zur Wand hinzustellen, nachdem er eine weiche Matte davor platziert und diverse Ringe an den eingelassenen Metallprofilen befestigt hat. Über mir hängt jetzt ein Holzring, an dem er meine Hände fixiert. «Spreiz deine Beine.» «Weiter.» Er bindet nun Seile um meine Fussgelenke. Bevor er vom linken zum rechten Bein übergeht, fasst er zwischen sie und stellt mit einem eindeutigen Kommentar fest, dass meine Säfte bereits schön zu fliessen begonnen haben.

Seine Finger wandern von meiner Möse direkt in meinen Mund, damit ich mich selbst davon überzeugen kann. Davon abgelenkt, zieht er plötzlich das eine Seil fest und mein linkes Bein wird nach hinten gezogen. Ich verliere das Gleichgewicht und hänge kurz darauf nach vorne gebeugt am Ring, als er auch mein rechtes Bein zur Wand zieht und das Seil verknotet. Während ich mich ein wenig in meiner neuen Position zurechtzufinden versuche, holt er ein weiteres Seil hervor und wickelt es mir um den Hals. Er lässt ein längeres Stück am Ende stehen und sagt: «Für später.»

Mittlerweile atme ich hörbar und mein Griff um den Holzring wird immer fester. Es kostet mich Anstrengung mich zu halten. Sie ist sofort vergessen, als ich sehe, dass er das Messer immer noch in der Hand hält und die Klinge sich langsam meiner Brust nähert. Die kühle Klingenspitze drückt sich ein wenig in mein Fleisch und umspielt meinen Nippel. Gedanken schiessen durch meinen Kopf. Er merkt es: «Ja, das könnte ich. Aber du spürst, dass du mir vertrauen kannst. Trotzdem macht es dich geil.» Und er lacht, während er das Messer wieder zuklappt und weglegt. Kaum wieder bei mir, fasst er zwischen meine Beine und beginnt an meiner Klit zu reiben. Ich bin so erregt, dass ich beinahe tropfe. Als seine Finger in mich hineingleiten und anfangen mich hart zu ficken, stöhne ich immer lauter. Und als seine Zunge dazu in meinen Mund wandert, bin ich so geil, dass ich kurz davor bin zu kommen. «Frag mich, ob du kommen darfst.» Und ich frage, ich bettle kommen zu dürfen. Als er mich endlich mit einem Ja erlöst, explodiere ich und mein Saft rinnt nur so aus mir heraus und meinen Beinen entlang. 

18.01.2013

Betörend

Ich rieche seit einer Weile an meinem rechten Mittelfinger, und mein eigener Duft macht mich noch schärfer, als ich es vorher war... 

Wort der Woche

Fragt mich der Kartenhalter in einem Kölner Nachtclub.

Vom Fliegen

Womöglich braucht es Trunkenheit, damit ich gänzlich bei mir selbst und mit mir selbst zufrieden bin. Den menschlichen Rausch und Taumel, damit ich geerdet beide Füße auf den Boden kriege, beziehungsweise schlichtweg damit leben kann, dass ich fliege.

17.01.2013

Sterneorakel 3

In der ersten Wochenhälfte ist es wichtig, dass wir uns Zeit nehmen zum Reflektieren. Wir sollten auf die innere Stimme hören und uns nicht beeinflussen lassen. Und nicht nervös werden, wenn wir vorübergehend keine Ahnung mehr haben, was wir wollen. Klarheit stellt sich Ende Woche von selbst ein.

Die Liebessterne kündigen eine kritische Bestandesaufnahme an. Sind wir so, wie wir leben, wirklich glücklich? Was gefällt uns in unserer Beziehung? Was möchten wir ändern? Oder auch: Was müssen wir verändern, weil es so, wie es ist, nicht mehr weitergehen kann? Wenn wir uns in verschiedene Richtungen entwickelt oder auseinandergelebt haben, können wir jetzt eine neue Form der Beziehung finden, die den neuen Bedürfnissen besser entspricht. Wichtig ist, dass wir den Mut haben, Veränderungen anzugehen, auch wenn es unbequem oder mit Risiken verbunden ist. Erlauben wir uns auch, unkonventionelle Lösungen in Betracht zu ziehen. Mit Kreativität und Experimentierfreude fahren wir am besten.

Beziehungen, die nicht auf einer tragfähigen Basis stehen, werden beendet. Am meisten von den aktuellen Sternen profitieren gereifte Beziehungen. Partner, die bereits einige Höhen und Tiefen gemeistert haben und den Wert ihrer Beziehung zu schätzen wissen.

*

Alles wird gut – oder was?

12.01.2013

Träumerei


Damit war leider nichts, aber immerhin hab ich überhaupt mal was geträumt...

11.01.2013

Open up...

(Achtung: Draufklicken, aber vielleicht nicht im Büro... ;)


10.01.2013

Enthüllungen

Nein, es wird keine Serie werden.